Walter Kömpel war maßgeblich an der Konzeption und Erstellung der Ausstellung beteiligt. Er bietet eine Führung durch die Ausstellung an am 20.02.2025 um 17:00 Uhr. Diese dauert ca. 90 Minuten.
Die Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH trägt mit über 1.000 Veranstaltungen aus den Bereichen Kultur, Musik, Kulinarik und Gesundheit zum Kulturprogramm Bad Kissingens bei.
Infoveranstaltung zum Kulturpreis 2027 des Landkreises Bad Kissingen
Der Landkreis Bad Kissingen verleiht im zweijährigen Turnus den Förderpreis für Kultur. Jede Auflage des Preises steht unter einem anderen Fokusthema. Im Jahr 2027 steht das Thema „Klima & Kultur“ im Fokus des Preises.
Eine Besonderheit am Preis ist, dass sowohl Konzepte für noch umzusetzende kulturelle Angebote als auch bereits umgesetzte Angebote ausgezeichnet werden können. Eine Nominierung ist möglich bis zum 01.03.2027.
Um die Nominierung im Vorfeld so einfach wie möglich zu gestalten, bietet das Projektmanagement Kultur des Landkreises Bad Kissingen unter dem Titel „Kulturpreis in 30 Minuten“ eine Infoveranstaltung zum Förderpreis für Kultur an.
Informationen zur Veranstaltung
Datum und Zeit: 21.01.2027 von 17:00 – 17:30 Uhr
Ort: online mittels Videokonferenzsystem
Inhalte:
Allgemeines zum Preis
Informationen zum Feld der Teilnehmenden / Nominierten
Informationen zum Prozess der Nominierung
Informationen zur Jury und zur Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger
Möglichkeit für individuelle Fragen
Zielgruppe:
Die Infoveranstaltung richtet sich an Personen,
die eine Nominierung für ein bereits durchgeführtes kulturelles Angebot zum Fokusthema einreichen wollen oder
die selbst in Zukunft ein kulturelles Angebot zum Fokusthema durchführen wollen und sich damit für den Kulturpreis nominieren.
„Die Ausdrucksformen des Lebendigen und der Vergänglichkeit sowie die Beziehungen zwischen der Innen- und Außenwelt des Menschen faszinieren mich sehr. Deshalb möchte ich mit meinen Kunstwerken Wandlungsprozesse sichtbar machen und Einblicke in verschiedenste Gefühlswelten geben. Die offene und urwüchsige Landschaft meiner Heimat, der Rhön, inspiriert mich bei der Umsetzung meiner Ideen stark.
Holz versinnbildlicht für mich die Kraft der Schöpfung und gleichzeitig deren Verletzlichkeit. In meinen Augen ist es zudem ein spannender Werkstoff, der oft erst dann seine Geheimnisse offenbart, wenn man in sein Innerstes vordringt. Gerne arbeite ich zeitweise auch mit Bronze oder Stein.“
Der English Folk Club, auch als EFC bekannt, ist eine seit 2014 eine bestehende Non-Profit-Gruppe von Freunden und über 160 Musikern, deren Philosophie es ist, jedem Musiker, egal ob Profi, Hobby oder Anfänger, eine Plattform bieten zu können in öffentlicher Atmosphäre mit bis zu 100 Zuschauern zu spielen.
Diese Abende orientieren sich an den English oder Irish Folk nights oder American Coffee Bars. Die Musiker spielen zum Spaß. Jeder spielt etwa 5 – 15 Minuten, und normalerweise können wir bis zu 12 Künstler haben, die Folk, Folk-Jazz, Klassik oder Singer-Songwriter spielen. Manchmal, wenn wir alle fertig sind, entsteht eine Jam-Session.
Die EFC-Abende findet am ersten Samstag des Monats statt.
Das Publikum muss keine Eintrittskarten kaufen.
Jeder Musiker bekommen ein Freigetränk.
„English Folk Club“, Musiker spielen alles von internationalem Folk bis Jazz oder Klassik in verschiedenen Sprachen.
Zuschauer empfehlen wir, das KissVino unter 09732 899 4302 für Reservierungen anzurufen, und Abends an der Bar nach Ihrem Tischnummer zu fragen.
Seit 1910 wird in Arnshausen mit Begeisterung gesungen. Anfangs als reiner Männerchor, seit den 1970er Jahren als gemischter Chor. Ebenfalls in diesen Jahren wurde eine Volkstanzgruppe gegründet. Seit vielen Jahren nimmt der Verein mit einer Nachbildung des Wittelsbacher Turms am jährlichen Rakoczy-Festzug teil.
Vereinsmitglieder stellen mit viel Engagement ihr schauspielerisches Talent unter Beweis, wenn zu humorvollen Theaterabenden eingeladen wird.
Musik, Tanz und die Geselligkeit spielen eine wichtige Rolle im Vereinsleben.
Wo kommt unser Trinkwasser her und wie gelangt es in unsere Wasserhähne? Welche Bedeutung hat unser Untergrund für unser Trinkwasser? Wie wirkt sich der Klimawandel in Unterfranken aus und wie können wir alle persönlich aktiv zum Grundwasserschutz beitragen? Mit zahlreichen interaktiven Elementen werden diese Themen in der Ausstellung „Trinkwasser für Unterfranken“ begreifbar gemacht.
Die Ausstellung wurde von der Regierung von Unterfranken im Rahmen der 2001 ins Leben gerufenen AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ konzipiert. Ziel der Aktion ist die Verbesserung des Grundwasserschutzes und damit die nachhaltige Sicherung der regionalen Trinkwasserversorgung.
Lichthof im Landratsamt Bad Kissingen (Gebäude A) Obere Marktstr. 6 97688 Bad Kissingen
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Mo + Di: 14:00 – 16:00 Uhr
Do: 14:00 – 17:00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen
Bildungsmodule
Die AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ hat diese Ausstellung konzipiert. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein Quiz für Grundschulen und ein Quiz für Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse, mithilfe dessen die Kinder ihr Wissen testen können. Beide Quizversionen halten wir gerne für Kinder und für Schulklassen bereit. Ebenso die Lösungen.
Weitere Bildungsangebote wie Arbeitsblätter, digitale Angebote, ein Planspiel ab der 9. Klasse oder Infos zu stationären Wasserschulen oder Wasserschulen auf Bauernhöfen erhalten Lehrkräfte auch unter: https://wasserschule-unterfranken.de/
Ferner finden Sie unter https://aktiongrundwasserschutz.de/ auch Bildungsmaterialien für Kindertagesstätten (Schatzkiste Wasser, Jahreszeitenkiste), Infos zur Trinkwasserversorgung in Unterfranken und zu weiteren Projekten der AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ.
Info für Schulklassen/Gruppen
Schulklassen und Gruppen bitten wir um kurze formlose Anmeldung per Mail an , um Überschneidungen zu vermeiden und genügend Quizversionen bereitzuhalten.
Barrierefreiheit
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn, die Mobilitätsapp „Wohin·Du·Willst“, und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
In der Handdruckerei in Bad Kissingen lebt ein jahrhundertealtes Kunsthandwerk fort. Hier wird mit historischen und moderner Holzmodeln und anderen Druckstöcken auf Stoff und Papier gedruckt. In regelmäßigen Druckkursen und Workshops kann jeder die Drucktechnik erlernen und aus den über 6.000 Modeln seine Liebingsmotive wählen. Individuelle Gestaltungsideen, personalisierte Geschenke, eine kreative Auszeit vom Alltag – all das findet man in der Handdruckerei.
Bilder zu machen ist heute einfacher denn je! Jedes Smartphone hat eine integrierte Kamera, einfach auf das Objekt richten und schon hat man das Foto im Kasten.
Doch zwischen diesem einfachen Knipsen und dem richtigen Fotografieren liegen Welten!
Wir bieten dir eine Anlaufstelle zum Thema Fotografieren in und um Bad Kissingen. Ganz egal ob Anfänger oder Profi, bei uns bist du herzlich Willkommen!
In erste Linie geht es bei uns um den Spaß am Fotografieren und dem Erfahrungsaustausch in einer entspannten Atmosphäre. Bei gemeinsamen Treffen wie z. B. Foto-Walks, Workshops oder unseren Clubabenden vertiefen wir unser Fachwissen und lassen unserer fotografischen Kreativität freien Lauf!
Unsere monatlichen Clubabende bieten dir eine ideale Möglichkeit uns näher kennenzulernen. So kannst du ganz unverbindlich herausfinden ob BLENDE 2018 etwas für dich ist.
Anfang 29. Mai bis 6. Juni 2026 arbeiteten Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Holzbildhauer aus Bischofsheim im Bad Kissinger Solereservoir bei einem Bildhauersymposium an Skulpturen.
Im Mittelpunkt stand dabei das Thema „Quellengeist“. Die fertigen Skulpturen wurden am 6. Juni der Öffentlichkeit präsentiert.
Vom 8. Juni bis zum 30. Juli sind sie im Lichthof des Landratsamtes Bad Kissingen ausgestellt.
Ort
Lichthof im Landratsamt Bad Kissingen (Gebäude A) Obere Marktstr. 6 97688 Bad Kissingen
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Mo + Di: 14:00 – 16:00 Uhr
Do: 14:00 – 17:00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen
Barrierefreiheit
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Der Folklorechor Nüdlingen – Bad Kissingen besteht seit 1974 und wird seit 2011 Jahren von Dmitry Romanetskiy geleitet. Der Chor hat zurzeit 25 aktive Sängerinnen und Sänger, die Chorproben finden donnerstags von 20:00 – 21:45 Uhr in der alten Schule „unterm Dach“ in Nüdlingen statt.
Unser Repertoire erstreckt sich von deutschen Volksliedern und Liedern aus aller Welt, meist in der Originalsprache gesungen, über Gospels, Evergreens und Hits aus der Popwelt bis hin zur Klassik.
Bei der Jugendblaskapelle Großwenkheim musizieren nicht nur die Jugendlichen, sondern auch die Junggebliebenen.
Wir zeichnen uns durch unsere große Bandbreite an musikalischen Stilen aus. Von der böhmischen Polka bis zur sinfonischen Blasmusik haben wir alles Programm.
Am 19. Oktober war im Landratsamt Bad Kissingen der Tag der Offenen Tür. Diese Gelegenheit nutzten wir, um auf die Sammlung „Sagen & Legenden“ aus dem Landkreis Bad Kissingen aufmerksam zu machen.
Installation zur Präsentation der Sagen und Legenden aus dem Landkreis Bad Kissingen
Viele Personen blätterten sich neugierig durch unsere Installation mit den einzelnen Sagen und nicht selten war zu hören: „Ach ja, das Büchlein haben wir ja noch von unseren Großeltern im Regal stehen.“
Welches Buch war dabei gemeint? Im Jahr 1982 gab der Landkreis den Band „Sagen und Legenden“ aus dem Landkreis Bad Kissingen heraus. Josef Lisiecki, ehemaliger Grundschulrektor aus Bad Brückenau, stellte damals über 200 Sagen und Legenden aus dem gesamten Landkreis zusammen. Mittlerweile ist dieser Band vergriffen und nur noch antiquarisch erhältlich. Um weiterhin einen Zugang zu den Inhalten des Sagenbandes zu ermöglichen wurden diese digitalisiert und stehen nun online zur Verfügung.
Von Aura bis Zeitlofs erzählen hier Saalenixen, Glasmüller, Ritter und viele weitere Figuren faszinierende und sagenhafte Geschichten aus der Region – in denen vielleicht auch ein Funken Wahrheit stecken mag.
Teilhabe am kulturellen Leben soll auch für Menschen mit Behinderung weitgehend selbständig möglich sein. Das ist auch das Ziel des Bayerischen Behindertengleichstellungsgesetzes. Dabei funktioniert Inklusion nicht ohne Barrierefreiheit und beides betrifft alle Altersgruppen sowie die verschiedensten kulturellen Angebote.
Ähnlich groß wie die Zielgruppe ist daher auch die Vielfalt an Instrumenten und Ansätzen – auch im Bereich Kultur: Museum für Blinde, inklusive Führungskonzepte, Audioguides in leichter Sprache, barrierefreie Zugänge zu Veranstaltungsräumen und mehr. Begleitet durch Impulsgeber aus der Praxis werden an diesem Abend Ansätze und Möglichkeiten rund um Inklusion und Barrierefreiheit in der Kultur vorgestellt und diskutiert. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung erforderlich.
Zielgruppe
kulturell Aktive mit Sitz im Landkreis Bad Kissingen
Interessierte am Thema Barrierefreiheit und Inklusion
Ablauf und Beteiligte:
Begrüßung
Input: Inklusion, Barrierefreiheit und Kultur: Zusammenhänge und Unterschiede. (Felix Brückner | „initative barrierefrei feiern“)
Wir sind ein Chor für jedermann, bei dem neben dem Gesang auch Geselligkeit und eine gute Gemeinschaft wichtig sind.
Letztes großes Event: Festkonzert im Jahre 2019 anlässlich des 125-jährigen Bestehens
22 aktive Sängerinnen und Sänger, 17 Kinder und Jugendliche (Stand 10/2021) in folgenden Chören:
Chorgemeinschaft Frohsinn (gemischter Chor)
Frohsingers (Frauenchor in kleiner Besetzung)
Nüdlinger Spatzen (Kinderchor)
Bunte Mischung aus volkstümlicher Musik, Liedern aus aller Welt, Oldies, Schlager, Musical, aber auch Werke aus dem Bereich der Kirchenmusik.
Frohsinn: Donnerstag 20.00 – 21.30 Uhr
Frohsingers: nach Bedarf
Nüdlinger Spatzen: Mittwoch 17.00 – 18.00 Uhr
Alle Proben finden in der Alten Schule in Nüdlingen
Traditionelle irische Lieder mit Sagen und Legenden von den Elfenwesen Irlands oder, wie Friedrich Rückert sagen würde: dem „Kleinen Volk“ oder dem „Guten Volk“. Es sind bis zu vier Musiker aus Franken & Irland. Sie spielen verschiedene Instrumente von Mundharmonika, Gitarre und Bass bis Banjo. Der Ire Dennis Dennehy führt mit seinen Mitmusikern durch den Abend.
„Ein gar hertzlich Willekum im Schlaraffenland des Geistes“
Seit fast 70 Jahren gibt es in Bad Kissingen einen ungewöhnlichen Kunst- und Kulturverein für Herren. Wir nennen uns die Schlaraffen und spielen das 1859 in Prag erfundene Mittelalterspiel Schlaraffia. Tauchen Sie ein, in eine in Ausstattung, Sprache und Kleidung erdachte Welt des Mittelalters. Seien Sie für 2-3 Stunden selbst einmal Knappe, Junker oder Ritter und frönen Sie hierbei Kunst, Freundschaft und Humor.
Jeden Dienstag ab 19:30 Uhr treffen wir uns zu einem Motto- und Spieleabend im Vereinshaus (Rakoczy-Burg genannt) in der Friedr.-List-Str. 10A; Politik, Religion oder Beruf bleiben außen vor.
Unsere Spielsaison geht von Oktober bis April. Wir sind kein Geheimbund, sondern eher eine augenzwinkernde Variante von Spontantheater, Gesangs-, Musik,- Karneval – oder Mittelalterverein. Aber: Schlaraffia kann man nicht beschreiben, man muss es erleben!
Zum ersten Einstieg empfehlen wir Ihnen unseren Stammtisch: Jeden 1. und 3. Samstag im Monat um 11:30 Uhr in „Mein Kissinger Kaffee“, Martin-Luther-Str. 3A. Vorherige Anmeldung wird erbeten.
Sie erinnern sich noch an den 14. September 2024? An diesem Tag fand im Landkreis Bad Kissingen erstmalig das dezentrale Format „1 Stunde Kultur“ statt. Zahlreiche Akteure präsentierten gleichzeitig die beeindruckende Vielfalt der Kultur in unserer Region. Einen Rückblick auf die abwechslungsreichen Beiträge finden Sie im Artikel „So bunt kann Kultur sein“ vom 18. September 2024.
Gute Nachrichten für alle Kulturbegeisterten: Die „1 Stunde Kultur“ wird es auch 2025 wieder geben und zwar am 26. September 2025 um 18:00 Uhr.
Förderhinweis
Das Pilotvorhaben „1 Stunde Kultur“ wurde im Jahr 2024 als Bestandteil des Projekt Kultur.Verwicklung entwickelt und erstmals als Pilotvorhaben durchgeführt. Das Projekt Kultur.Verwicklung ist Teil des Förderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“.
Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken
„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Der älteste jüdische Friedhof im Landkreis Bad Kissingen wird in den nächsten Jahren dokumentiert.
Was umfasst die Dokumentation?
Für jeden Grabstein werden Geokoordinaten erstellt.
Die Grabsteine werden gereinigt, nach Bedarf restauriert bzw. Instand gesetzt und danach professionell fotographiert.
Anschließend werden die hebräischen Inschriften niedergeschrieben und ins Deutsche übertragen.
Auch der Zustand, das Material und die Größe der Grabsteine werden festgehalten.
Alle Informationen werden durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege online für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Was bedeutet die Dokumentation für die Heimatpflege?
Wir erfahren Lebensdaten von jüdischen Menschen, die über Jahrhunderte mit der christlichen Bevölkerung in unserem Landkreis gelebt, ihn mitgestaltet und entwickelt haben. Weiterhin lassen sich aus den Inschriften u. a. Berufe, Ämter in der jüdischen Gemeinde, Verfolgungen oder Epidemien erkennen.
Dies soll an nur zwei Beispielen veranschaulicht werden.
Beispiel 1: Grabstein aus Würzburg
So lernen wir von einem Grabstein in Würzburg von einer Frau aus Hammelburg, gestorben im Jahre 1287, dass mindestens seit diesem Jahr jüdische Familien in Hammelburg gelebt haben. Damit erhielten wir den ersten schriftlichen Nachweis einer jüdischen Gemeinde in Hammelburg. Der Grabstein wurde 1987 beim Abriß eines Hauses im Würzburger Stadtteil Pleich mit 1455 weiteren jüdischen Grabsteinen und Grabsteinfragmenten gefunden.
Es handelt sich um den Grabstein von Aharon ben Jecheskel Elijahu, gestorben in Worms. Die Inschrift lautet:
„Der Meister, Herr Aharon, sein Andenken zum Segen, von den Vertriebenen Hammelburgs. Ich will doch Klage erheben, den verlassen hat der Lebensodem den Meister, Herrn Aharon, Sohn des Herrn Jecheskel Elijahu; er zog auf 5 Waisenkinder in seinem Haus; großzügig verteilte er an alle Hungrigen und Durstigen; er war Vorsteher in der Heiligen Gemeinde Hammelburg bis zum Jahr der Vertreibung der Juden von dort. Und er verschied hier, alt und satt an Tagen am 03.10.1670.“
Warum ist der Jüdische Friedhof in Pfaffenhausen so außergewöhnlich und wichtig?
Ein jüdischer Friedhof bildet im religiösen Leben einer Kultusgemeinde mit Synagoge und Mikwe einen der drei Grundpfeiler. Beim jüdischen Friedhof in Pfaffenhausen handelt es sich um einen Verbands- oder Bezirksfriedhof, der seit dem Jahre 1580 besteht. Da es sehr teuer und aufwendig war, einen Friedhof zu betreiben (Totengräber, Mauer, Taharahaus, Pflege etc.), schlossen sich die umliegenden jüdischen Gemeinden zusammen. Die Kultusgemeinden Brückenau, Bonnland, Dittlofsroda, Geroda, Hammelburg, Heßdorf, Gemünden, Oberthulba, Platz, Riedenberg, Schondra, Untererthal, Völkersleier und Westheim bestatteten regelmäßig ihre Toten in Pfaffenhausen. Noch heute sind 1146 Grabsteine zu sehen.
Sehr viel später errichteten einzelne jüdische Gemeinden eigene Friedhöfe. So entstanden jüdische Friedhöfe 1817 in Bad Kissingen, 1874 in Steinach, 1903 in Maßbach, 1911 in Geroda und 1924 in Bad Brückenau.
Auch diese Friedhöfe sollen nach und nach dokumentiert werden.
Grabstein vor der Reinigung. Die Inschrift ist kaum erkennbar.Derselbe Grabstein nach einer denkmalgerechten Reinigung.Bild eines Grabsteines vor und nach der Reinigung am Beispiel des jüdischen Friedhofs Schopfloch. Bild: Mit freundlicher Genehmigung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege
Beteiligte Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung sowie Fachpersonal aus dem Klimaschutzmanagement des Landkreises Bad Kissingen geben eine Führung durch die Ausstellung „Unter unserer Sonne – Die Rhön im Wandel“.
Landratsamt Bad Kissingen Lichthof – Gebäude A (Hauptgebäude) Obere Marktstraße 6 97688 Bad Kissingen
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Berliner Platz (Bad Kissingen)
Förderhinweis
Die Ausstellung wird koordiniert vom Projektmanagement Kultur.vermittelt.Klima innerhalb des Regionalmanagements des Landkreises Bad Kissingen. Die Projektkoordination und sowie Ausstellungstechnik der Ausstellung werden gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
1974 errichtet, blicken wir auf eine über 50-jährige Verbandshistorie zurück. Als lokale Sänger- und Chororganisation vereinen wir 32 Gesangvereine im Landkreis Bad Kissingen mit über 1.100 Choraktiven unter einem Dach. Als Teil der Verbandsstruktur des Fränkischen Sängerbundes steht Kultur und Gesang im Mittelpunkt unserer Tätigkeit.
Regelmäßig veranstalten wir eine Sängerschulung in Münnerstadt und sind Ausrichter von Erwachsenen-, Kinder- und Jugendchorkonzerten. Seit 2007 haben wir mit dem Landkreis-Männerchor einen eigenen Projektchor (Ltg. Mirja Betzer). Weitere Sänger sind hierzu herzlich willkommen. Zudem sind wir seit Jahren fester Bestandteil bei der Nominierung und musikalischen Umrahmung der Verleihung des Kulturehrenbriefs des Landkreises im Kloster Altstadt Hammelburg.
Das Bayerische Kammerorchester mit Residenz im idyllischen Kurort Bad Brückenau (BKO) hat sich seit seiner Gründung 1979 mit innovativen Projekten ein spezifisches Profil erworben. Das Orchester besteht aus hervorragenden Berufsmusikern des mitteleuropäischen Raums (Deutschland, Österreich, Tschechien), die sich regelmäßig als Kammerorchester sowie in verschiedenen Kammermusikensembles zusammenfinden. Die Pflege musikalischer Traditionen steht dabei aufregenden Projekten in musikalischen Grenzbereichen gegenüber.
In ihrem Projekt „Land schafft Kultur“ setzt sich die Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern (LKB:BY) mit kultureller Bildung in ländlichen Räumen auseinander. Um Herausforderungen und Potenziale kultureller Bildung aufzunehmen und zu analysieren, veranstaltet sie in jedem der bayerischen Bezirke ein „Labor“.
Das Labor für Unterfranken war am 7. und 8. März 2024 in den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld zu Gast.
Nach dem Abendessen bildete ein Vortrag zum Thema kulturelle Bildung im Alter mit anschließender Aufführung der Seniorentheatergruppe „Die Theatralischen“ den krönenden Abschluss des Tages.
Der zweiteTag startete im Kreiskulturzentrum des Landkreises Rhön-Grabfeld, dem Kloster Wechterswinkel. Auch dort gaben Vorträge spannende Einblicke in kulturelle Bildung in ländlichen Räumen im Allgemeinen sowie in die Aktivitäten der Kulturagentur Rhön-Grabfeld vor Ort. Diesen Einblicken schloss sich eine „Bündnisschmiede“ zur Vernetzung der anwesenden Akteurinnen und Akteure an.
Das Finale der Reise führte nach Bad Königshofen. Nach Einblicken in die Arbeit der Museen in der Schranne ging es am Ende ins JuZ. Dort wurden vor allem die interkulturellen Aspekte der Arbeit der vhs Rhön-Grabfeld präsentiert und die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, selbst in „Kleinkursen“ aktiv zu werden.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte in Bayern eine systematische Vermessung des Landes: über 21 Millionen Grundstücke wurden damals topographisch erfasst.
Im Jahr 2023 haben wir uns aufgemacht, um im Landkreis die „Kultur zu vermessen“. Die Bandbreite an Akteurinnen und Akteuren in der Kultur ist im Landkreis Bad Kissingen sehr groß. Neben den öffentlichen Akteuren, die durch Kommunen getragen werden (z.B. Kulturbüros, Kulturämter, Musikschulen oder Museen) gibt es eine Vielzahl an Trägerinnen und Trägern aus der Zivilgesellschaft, die sehr bunt und vielfältig ist: Musikkapellen, Theatergruppen, Chöre, Fördervereine, Faschingsvereine, Heimatvereine, Volkstanzgruppen oder Kunstvereinigungen – um nur einen Ausschnitt davon zu nennen.
Uns interessierte: wie ist es um die interne Struktur bei den Akteuren bestellt? Welche Herausforderungen sehen die Verantwortlichen für die Zukunft?
Dafür recherchierten wir mehr als 220 Vereine und Initiativen und kontaktierten diese mit einem Fragebogen. Die Auswertung der dort getätigten Angaben finden Sie im nun vorliegenden „Vermessungsbericht“.
Ergänzend war unser „Landvermesser“ mit Infoständen an Märkten und Festen im Landkreis unterwegs. Dort sammelte er die subjektive Wahrnehmung der Bevölkerung auf das kulturelle Geschehen vor Ort. Ergebnisse zu den einzelnen Stationen finden Sie auf der Übersichtsseite zur LAND.VERMESSUNG.KULTUR
Ergebnisse der Fragebögen
Kontaktaufnahme
Die Ansprache erfolgte im Frühjahr 2023 in mehreren Stufen
Wer hat an der Umfrage teilgenommen?
Die Rückmeldungen erfolgten über verschiedene Kanäle.
Den Gruppierungen stand im Durchschnit 7.740,- Euro Budget pro Jahr zur Verfügung. Als Finanzierungsquelle wurden am häufigsten Mitgliedsbeiträge und Spenden genannt.
Die Sammlung basiert auf dem 1982 erschienenen Band von Josef Lisiecki, einem ehemaligen Grundschulrektor aus Bad Brückenau, der über 200 Sagen und Legenden zusammengetragen hat. Da das ursprüngliche Buch mittlerweile vergriffen ist, bietet dieser Infostand sowohl digital-interaktiven Zugang als auch einen Zugriff in Papierform auf diese Schätze.
Was erwartet Sie am Infostand? Der Stand lädt zum Entdecken und Verweilen ein und besteht aus drei Hauptelementen:
Ein digitaler Medientisch: Erkunden Sie interaktiv die Übersichtskarte des Landkreises und rufen Sie die einzelnen Sagen und Legenden digital ab.
Ein Holzaufsteller mit Stoffkarte: Eine großformatige Übersichtskarte bietet einen anschaulichen Überblick über die Sagenorte der Region.
Ein Holzaufsteller zum Schmökern: Hier sind die einzelnen Sagen auf Papier ausgedruckt und an Fäden angebracht – ideal, um in Ruhe in die Geschichten hineinzulesen.
Besuchen Sie das Bürgerhaus Hammelburg und lassen Sie sich dort von den Geschichten verzaubern!
Falls Sie Interesse haben, den Infostand selbst für eine Einrichtung auszuleihen, wenden Sie sich gerne an uns ( bzw. 0971 801 5170).
Der Eintritt ist frei
Ort
Bürgerhaus Hammelburg Am Marktplatz 15 97762 Hammelburg
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 09:00 – 16:00 Uhr
Samstag: 09:00 – 12:00 Uhr
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
„Kultur Mittendrin“ wurde 2019 als Kleinkunstprogramm der Gemeindebücherei Nüdlingen zur Belebung der Kultur im ländlichen Raum ins Leben gerufen und bietet unterschiedliche Kulturveranstaltungen „direkt vor der Haustüre“. Der Bezirk Unterfranken fördert dieses Engagement. Das Programm bietet Lesungen, Comedy, Kabarett und musikalische Veranstaltungen, hin und wieder auch Veranstaltungen für Kinder.
Das barocke Schlosspark-Ensemble bietet zusammen mit dem prächtigen, historischem Kursaalgebäude und der frisch sanierten Wandelhalle eine perfekte Kulisse für Veranstaltungen unterschiedlicher Genres. Ein liebevoll gepflegter Park z.B. dient der Parkillumination „Wandeln & Genießen“ als Festkulisse. Die hochkarätige, klassische Musik des Kammerorchesters Bad Brückenau trifft im pompösen Kursaalgebäude auf sein Publikum, während die Wandelhalle ein Magnet für alle Fans der Unterhaltungsmusik bis zum Rock´n Roll-Liebhaber ist.
Der Verein ‚‚Palette Schondra e.V.‘‘ besteht aus Freunden der bildenden Kunst, die in der Beschäftigung mit allen Zeichen- und Maltechniken sowie in der Auseinandersetzung mit den Werken bildender Künstler, einen Lebensbereich verstehen, der das eigene Leben sowie das unserer Mitmenschen bereichert.
Besonders auf die Gewinnung jüngerer Mitglieder ist unser Augenmerk gerichtet.
Die Seniorentheatergruppe „Die Theatralischen” ist Teil des MehrGenerationenHauses Bad Kissingen und besteht derzeit aus 8 spielfreudigen Mitgliedern. Gemeinsam erforschen die Spieler:innen im besten Alter das Theaterspiel mit all seinen Möglichkeiten und setzen sich mit Themen auseinander, die ihnen wichtig sind. Unser Fokus liegt auf selbst entwickelten Stücken, die wir mit Komik, Ernst und einem Funken Selbstironie auf die Bühne bringen. Wir möchten zeigen, dass Spielfreude kein Alter kennt und es nie zu spät ist, um Neues auszuprobieren.
Spartenübergreifendes Online-Austauschtreffen für kulturelle Akteure
Mitte Oktober 2020 fand erstmals ein spartenübergreifendes Online-Treffen kultureller Akteure aus dem Landkreis Bad Kissingen statt. Bei diesem Termin wurde der Wunsch nach weiteren und regelmäßigen Treffen zum gegenseitigen Austausch geäußert.
Dieses zweite spartenübergreifende Treffen soll die Möglichkeit bieten, sich zu Erfahrungen der vergangenen Woche, zur aktuellen Situation und damit verbundenen Herausforderungen sowie zu anstehenden Planungen auszutauschen.
Angesichts der Dynamik der Situation in Zeiten der Corona-Pandemie werden wir Sie über den konkreten Ablauf der Veranstaltung sowie zu akut anfallenden Themen ab Anfang Januar informieren. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Sie haben selbst Vorschläge für Inhalte und Themen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf unter kultur@kg.de
Zielgruppe
kulturelle Akteure (Kulturvereine, kommunale Kulturbüros, Büchereien, Veranstaltende, Künstlerinnen und Künstler, Museen, u.a.) mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen
Moderation
Felix Gantner (Projektmanagement Kultur | Landkreis Bad Kissingen)
Anmeldung
bis 18.01.2021 unter kultur@kg.de bzw. 0971 801 5170
Ort
Online. Ihre Zugangsdaten erhalten Sie nach erfolgreicher Anmeldung zeitnah zum Termin.
Technik und Datenschutz:
Der Workshop erfolgt als Online-Format über die Software Cisco Webex. Sie benötigen zur Teilnahme:
einen funktionsfähigen Rechner (Desktop-PC, Laptop), ausgestattet mit Audiogeräten (Mikrofon und Lautsprecher oder ein Headset), ggf. einer Videokamera,
einen funktionierenden Internet-Zugang,
eine aktuelle Version eines Internet-Browsers, alternativ eine Installation des Cisco-Webex Clients.
Bereits ab 18:45 Uhr starten wir mit einem Technik-Test im virtuellen Besprechungsraum. Zu diesem sind alle eingeladen, die sich hinsichtlich der Technik zur Veranstaltung unsicher sind.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
Diese Auswahl an Orten im Gebiet des heutigen Landkreises Bad Kissingen mag zunächst willkürlich erscheinen. Auf den zweiten Blick haben sie aber alle eine Gemeinsamkeit: Menschen aus diesen Orten und weiteren Orten in Franken machten sich vor über 250 Jahren auf den Weg ins damalige Oberungarn und fanden im heutigen Transkarpatien eine neue Heimat. Noch immer lebt dort eine deutsche Minderheit, die Schönbornfranken. Dieser Name geht zurück auf die Schönbornbischöfe, die in dieser Geschichte keine unwesentliche Rolle spielten.
Neugierig geworden? Dann besuchen Sie die Wanderausstellung „Die Schönbornfranken – Von Franken nach Transkarpatien“ im Lichthof des Landratsamtes Bad Kissingen.
Zur Eröffnung der Ausstellung am 25.06.2024, 15:00 Uhr, wird Herr Dr. Rudolf Distler einen Vortrag halten. Dr. Distler ist Verfasser des Begleitbandes Auf den Spuren der vergessenen „Schönbornfranken“ in der Region Transkarpatien/Ukraine, die in der Schriftenreihe „Weltverbunden“ der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland erschienen ist.
Bei Interesse an einer Teilnahme an der Eröffnung sowie am Vortrag bitten wir um eine Anmeldung unter bzw. 0971 801 5170.
Die Ausstellung ist eine Wanderausstellung der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland.
Lichthof im Landratsamt Bad Kissingen (Gebäude A), Obere Marktstr. 6, 97688 Bad Kissingen
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Mo + Di: 14:00 – 16:00 Uhr
Do: 14:00 – 17:00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen
Barrierefreiheit
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn, die Mobilitätsapp „Wohin·Du·Willst“, und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Die Theatergruppe hat es sich seit der Gründung im Jahre 1984 zum Ziel gesetzt, jedes Jahr im März/ April Theaterinteressierten aus der Region einen entspannten Abend zu bereiten. Mit großem Engagement und noch größerer Spielfreude werden den Zuschauenden mehr oder weniger realistische Lebenswelten auf humorvolle Weise vorgestellt.
Walter Kömpel war maßgeblich an der Konzeption und Erstellung der Ausstellung beteiligt. Er bietet eine Führung durch die Ausstellung an am 23.01.2025 um 17:00 Uhr. Diese dauert ca. 60 bis 90 Minuten.
Infoveranstaltung zum Kulturpreis 2025 des Landkreises Bad Kissingen
Der Landkreis Bad Kissingen verleiht im zweijährigen Turnus den Förderpreis für Kultur. Jede Auflage des Preises steht unter einem anderen Fokusthema. Im Jahr 2025 steht das Thema „Barrierefreiheit und Inklusion“ im Fokus des Preises.
Eine Besonderheit am Preis ist, dass sowohl Konzepte für noch umzusetzende kulturelle Angebote als auch bereits umgesetzte Angebote ausgezeichnet werden können. Eine Nominierung ist möglich bis zum 01.03.2025.
Um die Nominierung im Vorfeld so einfach wie möglich zu gestalten, bietet das Projektmanagement Kultur des Landkreises Bad Kissingen unter dem Titel „Kulturpreis in 30 Minuten“ eine Infoveranstaltung zum Förderpreis für Kultur an.
Informationen zur Veranstaltung
Datum und Zeit: 16.01.2025 von 17:00 – 17:30 Uhr
(Es findet auch am 06.02.2025 ein Termin statt. Die beiden Termine bauen nicht aufeinander auf. Es ist also nur die Teilnahme an einem Termin nötig.)
Ort: online mittels des Videokonferenzsystems BigBlueButton
Inhalte:
Allgemeines zum Preis
Informationen zum Feld der Teilnehmenden / Nominierten
Informationen zum Prozess der Nominierung
Informationen zur Jury und zur Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger
Möglichkeit für individuelle Fragen
Zielgruppe:
Die Infoveranstaltung richtet sich an Personen,
die eine Nominierung für ein bereits durchgeführtes kulturelles Angebot zum Fokusthema einreichen wollen oder
die selbst in Zukunft ein kulturelles Angebot zum Fokusthema durchführen wollen und sich damit für den Kulturpreis nominieren.
Anmeldung zur Veranstaltung
Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist aktuell nicht mehr möglich.
Infoveranstaltung zum Kulturpreis 2027 des Landkreises Bad Kissingen
Der Landkreis Bad Kissingen verleiht im zweijährigen Turnus den Förderpreis für Kultur. Jede Auflage des Preises steht unter einem anderen Fokusthema. Im Jahr 2027 steht das Thema „Klima & Kultur“ im Fokus des Preises.
Eine Besonderheit am Preis ist, dass sowohl Konzepte für noch umzusetzende kulturelle Angebote als auch bereits umgesetzte Angebote ausgezeichnet werden können. Eine Nominierung ist möglich bis zum 01.03.2027.
Um die Nominierung im Vorfeld so einfach wie möglich zu gestalten, bietet das Projektmanagement Kultur des Landkreises Bad Kissingen unter dem Titel „Kulturpreis in 30 Minuten“ eine Infoveranstaltung zum Förderpreis für Kultur an.
Informationen zur Veranstaltung
Datum und Zeit: 11.02.2027 von 17:00 – 17:30 Uhr
Ort: online mittels Videokonferenz
Inhalte:
Allgemeines zum Preis
Informationen zum Feld der Teilnehmenden / Nominierten
Informationen zum Prozess der Nominierung
Informationen zur Jury und zur Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger
Möglichkeit für individuelle Fragen
Zielgruppe:
Die Infoveranstaltung richtet sich an Personen,
die eine Nominierung für ein bereits durchgeführtes kulturelles Angebot zum Fokusthema einreichen wollen oder
die selbst in Zukunft ein kulturelles Angebot zum Fokusthema durchführen wollen und sich damit für den Kulturpreis nominieren.
10köpfiges Gesangesensemble mit 4köpfiger Begleitband, Konzerte mit Swing, Pop, Jazz, vielfältige Musikstile. Auftritte im konzertanten Bereich, kirchlichen Bereich. Gruppe besteht seit 1999 mit fast unveränderter Besetzung.
Am 14. September 2024 findet zum ersten Mal das Format „1 Stunde Kultur“ statt. Über den gesamten Landkreis Bad Kissingen verteilt werden an diesem Tag von 14:00 bis 15:00 Uhr verschiedene Veranstaltungen mit Bezug zu Kultur stattfinden.
Das Pilotvorhaben soll sowohl die Vielfalt als auch die lokalen Besonderheiten sichtbar machen, welche die Kultur im gesamten Gebiet des Landkreises ausmachen.
Egal ob Führung, Flash-Mob, Lesung, Ausstellung, Konzert oder etwas komplett Anderes: alle Formate sind möglich! Zur Information und zum Austausch, was an diesem Tag alles passieren kann, haben wir dezentral über den Landkreis verteilt vier regionale Formatwerkstätten angeboten:
Und eines lässt sich feststellen: wir sind begeistert über die Vielfalt der Ideen, die an diesen Terminen durch die Teilnehmenden entstanden sind.
Um nur einige der Ideen zu nennen, die an diesen Abenden diskutiert wurden:
Gemeinsame Aktionen im Park oder in der Fußgängerzone,
Öffnen von Gebäuden, die der Öffentlichkeit sonst verwehrt sind,
Angebote zum Malen unter freiem Himmel,
Kulturakteure verschiedenster Sparten, die sich in der Stunde durch die Stadt bewegen,
Mitmach-Workshops an ungewöhnlichen Orten.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden der Formatwerkstätten und freuen uns, wenn die Gruppen vor Ort ihre Ideen weiterentwickeln. Gespannt blicken wir auf die Vielfalt der Aktionen zu „1 Stunde Kultur“ am 14. September!
Das Pilotvorhaben „1 Stunde Kultur“ ist Bestandteil des Projekt Kultur.Verwicklung. Das Projekt Kultur.Verwicklung ist Teil des Förderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“.
Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken
„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Herzlich Willkommen bei der Kissinger Sängervereinigung!
Singbegeisterte Sänger und Sängerinnen können jederzeit zu uns stoßen. Wir sind aktuell 60 Aktive, davon drei Erwachsenenchöre (KonzertChor, Männerchor, Frauenchor) unter Gesamtleitung von Hermann Freibott sowie dem Jugendchor von 12-27 Jahren „CHORisma“, Ltg. Antje Kopp.
Unser Repertoire umfasst deutsche und fremdsprachige Werke (Volkslieder, Oratorien, Opern- und Operettenchöre) sowie geistliches und zeitgnössisches Liedgut. Der KonzertChor (vormals „gem. Chor“) ist seit 2018 FSB-Leistungschor. Wir haben regelmäßige Auftritte in der Wandelhalle, dem Kurtheater oder im Regentenbau.
Unser Gesangverein feierte in 2020 sein 175-jähriges Bestehen. Im gleichen Jahr erschien unsere Jubiläums-Festschrift und wir erhielten den Kulturehrenbrief des Landkreises. Wir haben schon einige Chorjahre hinter uns, sind aber immer noch jung geblieben.
Vom 15. Dezember 2023 bis zum 6. Januar 2024 ist es endlich wieder so weit: Der Kissinger Winterzauber, als alljährliches Kulturhighlight, sorgt zum Jahreswechsel noch einmal für besondere Musikerlebnisse unterschiedlichster Art. Dabei ist das Festivalprogramm erneut so vielseitig und abwechslungsreich, dass für jeden Musikgeschmack das Passende dabei ist. Von Klassik und Pop über Jazz zum Crossover: Insgesamt 16 Veranstaltungen bieten den Gästen und Einheimischen Konzerte diverser Musikrichtungen, besondere Ausnahmetalente, tänzerische Darbietungen sowie Musiktheater.
Der Regentenbau mit dem Max-Littmann-Saal bietet hierfür eine prächtige Kulisse mit hervorragender Akustik. Weitere Konzerte finden im prunkvollen Rossini-Saal des Arkadenbaus und im pittoresken Kurtheater statt. Traditionell macht das Jugendmusikkorps der Stadt Bad Kissingen den Auftakt für das Festival zur vierten Jahreszeit. Ein Blick in das Programm lohnt sich!
Collage im Titelbild mit Bildern von Kilian Düring, Felix Gantner, Rebecca Reith, Stefan Richter, Annette Scheder, Uwe Schmidt, Nicolas Zenzen
Rückblick auf die 1 Stunde Kultur
Bad Kissingen, 18.09.2024
Am 14. September 2024 fand zum ersten Mal das Format „1 Stunde Kultur“ statt. Über den gesamten Landkreis Bad Kissingen verteilt, steuerten verschiedene Akteure an diesem Tag von 14:00 bis 15:00 Uhr insgesamt 25 verschiedene Beiträge und Programmpunkte bei. Dabei wirkten ca. 190 Personen mit.
Über den ganzen Landkreis verteilt, luden Angebote zum Mitmachen ein: Wirtshaussingen in Thundorf, museumspädagogisches Programm des Museums Terra Triassica in Euerdorf, ein Workshop des JuKuZ Bad Kissingen am Rathausplatz, Schachschnuppern der Schach-Abteilung des SV Römershag im Pop-Up-Store in Bad Brückenau und nicht zuletzt die „Eine Stunde Zeit für Kunst“ im Haus erLebenskunst Ramsthal, bei der Künstler und Gäste innerhalb von einer Stunde Kunstwerke unter einem gemeinsamen Motto schufen.
Für geschichtlich interessiertes Publikum informierte das Henneberg-Museum Münnerstadt bei einem „Kaffeekränzchen in historischem Ambiente“, die kath. Stadtpfarrkirche Hammelburg öffnete ihren Dachboden für Führungen und in der Georgi-Kurhalle bot das Kulturbüro Bad Brückenau eine Führung durch die Ausstellung „Vergessene Dörfer“ des Truppenübungsplatzes Wildflecken an. Zu guter Letzt waren auch die Botenlauben-Festspiele mit „Musik, Gaukelei und Gaudium“ ein bunter Programmpunkt.
Über das Projekt „1 Stunde Kultur“
Beteiligte Projektpartner von „1 Stunde Kultur“ sind die kommunalen Allianzen Brückenauer Rhönallianz, Fränkisches Saaletal, Kissinger Bogen, Schweinfurter Oberland für Maßbach, Rannungen und Thundorf sowie Oberes Werntal für Oerlenbach, die Städte Bad Kissingen und Münnerstadt, das Heimatunternehmen Bayerische Rhön sowie der Landkreis Bad Kissingen.
Das Pilotvorhaben „1 Stunde Kultur“ ist Bestandteil des Projekt Kultur.Verwicklung. Das Projekt Kultur.Verwicklung ist Teil des Förderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“.
Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken
„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Mitwirkung bildender Künstlerinnen und Künstler gesucht!
Bad Kissingen, 04.11.2021
Anlässlich des Internationalen Weltfrauentages am 08. März 2022 möchte die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Bad Kissingen im Februar eine lokale Bannerausstellung mit abschließender Podiumsdiskussion am 08.03.2022 durchführen. Geplant ist unter dem Motto „Alles unter einen Hut!? – Lebenslagen und Lebensfragen von Frauen zwischen Schulzeit und Alter“ acht Banner in zum Teil leer stehenden Schaufenstern der Innenstadt Bad Kissingen zu zeigen. Die Roll-ups/Plakate sollen in unmittelbarer Nähe zueinander ausgestellt werden.
Ergänzend dazu besteht der Wunsch, Künstlerinnen und Künstler zu beteiligen und einzuladen, passend zum Thema etwas mit künstlerischen Mitteln zu visualisieren. Diese Werke könnten dann ergänzend zu den Bannern/Roll-Ups in den Schaufenstern ausgestellt werden. Auch eine Beteiligung an der abschließenden Podiumsdiskussion ist denkbar.
Wer Lust hat oder ggf. schon ein fertiges Werk angefertigt hat, das thematisch zu den inhaltlichen Aufstellern passt, ist herzlich eingeladen, hier mitzuwirken und ein bereits bestehendes oder neu zu schaffendes Werk temporär zur Verfügung zu stellen. Auf Wunsch können wir Ihnen die Banner als PDF zur Voransicht per E-Mail schicken.
Überschriften der Plakate und jeweilige Anregungen für Motive sind:
„Wenig Mütter, wenig Kinder. Eine gesellschaftliche Aufgabe.“
„Der Lebenstraum. Heiraten und Kinder kriegen?“
„Armut ist weiblich . Das Armutsrisiko der Frauen wächst.“
„Typisch weiblich. Alte Denkmuster in der Berufswahl.“
„Frauen in Arbeit. Minijob und Care-Arbeit.“
„Work-Life-Balance. Frauen und Krisen.“
Wenn Sie als Künstlerin oder Künstler mitwirken möchten, freuen wir uns über Ihre formlose Rückmeldung bis spätestens 30.11.2021 an: . Wir nehmen im Anschluss gern Kontakt mit Ihnen auf, um das Vorhaben zu besprechen.
Landratsamt Bad Kissingen Gleichstellungsbeauftragte Frau Antje Rink E-Mail: Tel: 0971/801-5201
Landkreis Bad Kissingen Projektmanagement Kultur Herr Felix Gantner E-Mail: Tel: 0971/801-5170
Beitragsbild: Plakat der Frauenbewegung zum Frauentag 8. März 1914. Es wird das Frauenwahlrecht gefordert. Plakatmotiv von Karl Maria Stadler (1888 – nach 1943)
Rückblick auf die #netzwerkstattkultur vom 13.11.2024
Bad Kissingen, 14.11.2024
Am 13.11.2024 folgte eine bunte Mischung an Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur der Einladung des Landkreises zu einem Workshop im Haus erLebenskunst Ramsthal. Das Motto dieses Workshops war „Mitmachen. Mitgestalten.“ Im Fokus des Termins stand das Entwickeln, Sammeln, Abgleichen und Sortieren von Ideen und Impulsen. Diese fließen ein in das Konzept „Kultur.Verwicklung“, mit dem der Landkreis Bad Kissingen sich auf eine zweite Phase im bundesweiten Förderprogramm „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ bewerben wird.
Nach einer Begrüßung durch den Hausherrn, Bernhard Gößmann-Schmitt (Vorsitzender des Vereins erLebenskunst e.V.), gab Felix Gantner (Projektmanagement kultur.gut.vernetzt) einen Überblick über das Förderprogramm Aller.Land und die anstehende Bewerbung sowie einen Rückblick auf das Pilotvorhaben „1 Stunde Kultur“, das am 14. September mit 25 Programmpunkten im gesamten Landkreis aufwartete.
Anschließend teilten sich die Anwesenden in zwei Gruppen auf. Gemeinsam arbeiteten Sie an Ideen und Impulsen für die Ausgestaltung eines möglichen „Fachtags Kultur“, eines „Kleinprojektetopfs“, an Entwicklungsvorschlägen für die „1 Stunde Kultur“ sowie zu weiteren Ideen rund um die Kulturarbeit im Landkreis. Die Köpfe rauchten und gemeinsam wurden spannende und vielschichtige Vorschläge erarbeitet.
Diese Vorschläge wurden am Ende noch einmal zusammengetragen und diskutiert. Eine gelungene Grundlage, die nun in die Bewerbung einfließen wird.
Das Projekt Kultur.Verwicklung ist Teil des Förderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“.
Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken
„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Die Veranstaltung fand statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement kultur.gut.vernetzt des Landkreises Bad Kissingen. Dieses wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Seit ihrer ersten Auflage im Jahr 2002 erinnern die Jüdischen Kulturtage Bad Kissingen an die Tradition jüdischen Lebens in der Region. Verbliebene Zeugnisse sowie die Vielfalt jüdischen Lebens und jüdischer Kultur, aber auch aktuelle gesellschaftliche Themen mit Bezug zum Judentum werden durch Konzerte, Vorträge, Lesungen, Führungen und Ausstellungen vermittelt. Dies soll Erinnerung wachhalten, Bewusstsein in der Bevölkerung schaffen und Antisemitismus vorbeugen.
Im Jahr 2022 feiern die Jüdischen Kulturtage Bad Kissingen ihr 20-jähriges Bestehen. Zugleich feiert der Landkreis Bad Kissingen das 25-jährige Jubiläum der Partnerschaft mit dem israelischen Landkreis Tamar, die Deportation der letzten im Landkreis lebenden Juden jährt sich zum 80. Mal. Und die Stadt Bad Kissingen blickt zurück auf das erste Jahr seit der Ernennung zum Weltkulturerbe.
Das Programm der nunmehr 8. Auflage der Jüdischen Kulturtage Bad Kissingen umfasst 55 Veranstaltungen unterschiedlicher Formate im kompletten Gebiet des Landkreises Bad Kissingen.
Austausch und Ideenwerkstatt für kulturelle Akteure
Vor 1,5 Jahren begann die Corona-Pandemie. Öffnungen und Schließungen kultureller Einrichtungen wechselten sich ab und ein ständiger Wechsel an neuen Vorgaben stellte viele Akteure des Kultursektors vor neue Herausforderungen.
Bereits in den Sommermonaten 2020 entwickelten Verantwortliche kultureller Projekte und Institutionen Möglichkeiten, kreativ mit den Auflagen umzugehen. Diese führten Sie auch 2021 weiter. Als Beispiele seien Dezentralisierung und Digitalisierung von Angeboten oder auch das Hinterfragen und Abändern bestehender Formate angeführt. Viele Anpassungen solch kultureller Angebote gab es auch im Landkreis Bad Kissingen.
Was wird passieren wenn im Jahr 2022 hoffentlich alle Einschränkungen vorbei sein sollten? Wird alles wieder sein wie vorher? Werden manche Änderungen beibehalten? Und welche Projekte wollte jede und jeder Einzelne von uns nach Corona schon immer einmal angehen?
Dieser Termin bietet die Möglichkeit sch auszutauschen, in Kleingruppen neue Konzepte für Formate und Veranstaltungen zu entwickeln, diese im kollegialen Austausch auf ihre Machbarkeit zu überprüfen und eventuell sogar Mitstreiterinnen oder Mitstreiter für deren Umsetzung zu finden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, Träumen ist erlaubt – und das nicht für die Zeit der aktuell noch geltenden Beschränkungen, sondern auch für eine Zukunft „danach“.
Zielgruppe: kulturell Aktive mit Sitz im Landkreis Bad Kissingen
Moderation: Felix Gantner (Projektmanagement Kultur | Landkreis Bad Kissingen)
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
Werden Sie Teil von KLIMA.BILDER – Klimawandel in unserer Region durch Kunst vermitteln!
Das Klima verändert sich. Mit ihm verändert sich auch unsere Umgebung, unser Lebensraum und unser Alltag. Das Projekt KULTUR.VERMITTELT.KLIMA setzt sich über einen längeren Zeitraum mit den Folgen des Klimawandels in unserer Region auseinander.
Ziel des Projekts ist es, durch kulturelle und künstlerische Ausdrucksweisen wie Theaterstücke, Lesungen, Musik- und Kunstworkshops die Folgen des Klimawandels aufzuzeigen und dadurch zur Reflexion des eigenen Handelns anzuregen sowie allgemein für Klimafragen zu sensibilisieren. Dabei bringt das Projekt Akteure aus den Bereichen Kultur, Klimaschutz sowie Natur- und Umweltbildung zusammen, um neue Netzwerke zu schaffen und gemeinsame Formate zu entwickeln.
Ein erster Baustein dieses Projekts ist das Ausstellungsprojekt KLIMA.BILDER. Die bildende Kunst hat die einzigartige Fähigkeit, Momente festzuhalten – seien es Mensch, Tier, Gebäude oder Landschaft. Gerade Landschaftsbilder ermöglichen es uns, die Entwicklung unserer Umgebung über die Zeit hinweg zu betrachten. Während historische Bilder oder Fotografien uns zeigen, wie die Rhön oder das Fränkische Saaletal früher aussahen, stehen wir heute vielerorts einer anderen Realität gegenüber.
Der Klimawandel sorgt für eine Veränderung der Landschaften. Niederschlagsarme Sommer, trockene Böden, steigende Durchschnittstemperaturen, aber auch sich häufende Starkregenereignisse wirken sich bereits jetzt auf unsere Region aus, vom Fränkischen Saaletal über die Schwarzen Berge bis tief in die Rhön hinein. Wissenschaftliche Klimaszenarien errechnen detaillierte Informationen darüber, wie sich die gewohnten Anblicke der Landschaften in den nächsten Jahrzehnten verändern könnten.
Klimadiagramme, Berechnungen und Szenarien sind zunächst Fakten und Zahlen. Aber Sie, die Künstlerinnen und Künstler, verfügen über die Vorstellungskraft, die Folgen dieser Fakten und Zahlen in Bilder zu übersetzen und sie dadurch vorstellbar zu machen. Durch die künstlerische Auseinandersetzung verbildlichen Sie die Folgen des Klimawandels für Betrachterinnen und Betrachter.
Aufruf zur Mitwirkung am Projekt KLIMA.BILDER!
Wir suchen Künstlerinnen und Künstler sowie Künstlergruppen aus dem Landkreis Bad Kissingen, die Interesse daran haben, sich bei diesen Projekt einzubringen.
Ihre Aufgabe ist es, bestehende Landschaftsbilder oder Landschaftsfotografien aus dem Landkreis Bad Kissingen anhand von Klimaprognosen und deren Auswirkungen auf die Natur künstlerisch zu interpretieren. Das Ziel ist eine Ausstellung von Ansichten mehrerer Orte und Landschaften im Landkreis Bad Kissingen in verschiedenen Zeitschnitten – von historisch über aktuell bis hin zu einem möglichen Zukunftsszenario unter dem Einfluss des sich vollziehenden Klimawandels.
Was können wir Ihnen bieten?
Kontakt zu Expertinnen und Experten aus der Umweltbildung.
Klimadaten in verschiedenen Szenarien zu einzelnen Orten im Landkreis.
Historische Bilder, Landschaftsbilder und Ansichten von markanten Orten im Landkreis Bad Kissingen.
Koordination des Projekts und Vernetzung über Branchen und Themenbereiche hinweg.
Die Möglichkeit im Lichthof des Landratsamtes oder an anderen Orten von Partnern auszustellen.
Sie haben Interesse sich hier künstlerisch einzubringen und für den Klimawandel zu sensibilisieren? Dann melden Sie sich bei uns!
Telefon: 0971 801 5170
E-Mail:
Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die Auswirkungen des Klimawandels sichtbar zu machen!
Ihr Ansprechpartner:
Landkreis Bad Kissingen
Regionalmanagement
Projektmanagement kultur.vermittelt.klima
Felix Gantner
Förderhinweis
Das Projekt wird koordiniert vom Projektmanagement kultur.vermittelt.klima innerhalb des Regionalmanagements des Landkreises Bad Kissingen. Dieses wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
Der Abend startete mit einem Impulsvortrag von Teresa Trunk und Vera Hefele von „What If. Projektbüro für nachhaltige Kultur“. Die beiden Expertinnen waren digital zugeschalten. Sie gingen zunächst auf den Begriff der Nachhaltigkeit ein und zeigten anschließend Anknüpfungspunkte zwischen Nachhaltigkeit und Kultur auf. Dabei umrissen sie konkrete Handlungsfelder, wie z.B. Energieeffizienz, Energieversorgung oder Mobilität. Ihren Vortrag ergänzten sie um Erfahrungen aus Projekten, die sie in den letzten Jahren in der Praxis selbst betreut hatten.
Das Canvas wurde gleich in der Praxis erprobt. Die anwesenden Teilnehmenden teilten sich in Kleingruppen auf und erarbeiteten Ideen und Gedanken zu den einzelnen Feldern des Canvas.
Daraus entspann eine Diskussion um einzelne Aspekte nachhaltigen Veranstaltens, wie z.B. Mobilität im ländlichen Raum, Denkmalschutz, Verpflegung oder Geschirrspülmobilen. Die Teilnehmenden nutzten die Erprobungsphase des Abends auch, um sich untereinander auszutauschen und die Themen des Abends intensiv zu diskutieren.
Ergänzend zu diesem Abend haben wir einen Überblick zu den Begrifflichkeiten sowie zum neuen Planungswerkzeug und weiterführenden Links zusammengestellt.
Begriffsklärung
Was ist Nachhaltigkeit?
Seit der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung im Jahr 1992 in Rio de Janeiro ist nachhaltige Entwicklung weltweit ein international akzeptiertes Leitprinzip.
Nachhaltigkeit bedeutet dabei zunächst, dass unsere menschenlichen Bedürfnisse in der Gegenwart derart befriedigt werden, dass die Möglichkeiten zukünftiger Generationen dabei nicht eingeschränkt werden.
Um diesen Anspruch greibarer zu machen, erfolgt häufig eine Aufteilung von nachhaltiger Entwicklung in folgende Dimensionen:
Ökonomische Nachhaltigkeit. Darunter ist zu verstehen, dass Ressourcen derart eingesetzt werden, dass eine dauerhafte wirtschaftliche Nutzung im Vordergrund steht.
Soziale Nachhaltigkeit. Diese Dimension umfasst Punkte der Gerechtigkeit, wie z.B. Teilhabe und Inklusion.
Ökologische Nachhaltigkeit. Hier steht vor allem der Gedanke im Vordergrund, genutzt Ressourcen hinsichtlich ihrer Verträglichkeit mit der Natur zu denken. Natürliche Lebensgrundlagen sollen nur derart genutzt werden, dass sie eine Möglichkeit zur Regeneration haben.
Zwischen all diesen Dimensionen bestehen auch Wechselwirkungen.
Wo und wie lässt sich Nachhaltigkeit in der Kultur finden?
Im Vorrangmodell der Nachhaltigkeit stehen die Dimensionen der Nachhaltigkeit folgendermaßen zueinander: Keine Wirtschaft (ökonomische Dimension) ohne Gesellschaft (soziale Dimension), keine Gesellschaft ohne Ökologie (ökologische Dimension).
Kultur wird hier häufig als Querschnittsaufgabe gesehen.
Vorrangmodell der Nachhaltigkeit mit Kultur als Querschnittsdimension
Veranstaltungen – von der Ausgestaltung des Vereinsheims für eine Chorprobe über ein Vereinsfest bis hin zu einer Ausstellung oder einem großen Festival – können in vielerlei Hinsicht positiv für nachhaltige Entwicklung eingesetzt werden.
Wenn Veranstaltende von Kultur verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit in ihren Planungen konsequent berücksichtigen, wird das von großen Teilen der Öffentlichkeit als Ausdruck von Verantwortung positiv wahrgenommen. Gleichzeitig lässt sich durch den vorbildhaften Umgang mit Ressourcen und sozialer Verantwortung auch das Bewusstsein der Besuchenden für deren eigenes Verhalten schärfen.
Planungswerkzeug und weitere Hinweise
Sustainable Planning Canvas
Weitere Informationen zum vorgestellten Tool des Sustainable Planning Canvas finden Sie hier.
Walter Kömpel war maßgeblich an der Konzeption und Erstellung der Ausstellung beteiligt. Er bietet eine Führung durch die Ausstellung an, am 30.01.2025 um 17:00 Uhr. Diese dauert ca. 60 bis 90 Minuten.
Infoveranstaltung zum Kulturpreis 2025 des Landkreises Bad Kissingen
Der Landkreis Bad Kissingen verleiht im zweijährigen Turnus den Förderpreis für Kultur. Jede Auflage des Preises steht unter einem anderen Fokusthema. Im Jahr 2025 steht das Thema „Barrierefreiheit und Inklusion“ im Fokus des Preises.
Eine Besonderheit am Preis ist, dass sowohl Konzepte für noch umzusetzende kulturelle Angebote als auch bereits umgesetzte Angebote ausgezeichnet werden können. Eine Nominierung ist möglich bis zum 01.03.2025.
Um die Nominierung im Vorfeld so einfach wie möglich zu gestalten, bietet das Projektmanagement Kultur des Landkreises Bad Kissingen unter dem Titel „Kulturpreis in 30 Minuten“ eine Infoveranstaltung zum Förderpreis für Kultur an.
Informationen zur Veranstaltung
Datum und Zeit: 19.02.2025 von 16:00 – 16:30 Uhr
Ort: online mittels des Videokonferenzsystems BigBlueButton
Inhalte:
Allgemeines zum Preis
Informationen zum Feld der Teilnehmenden / Nominierten
Informationen zum Prozess der Nominierung
Informationen zur Jury und zur Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger
Möglichkeit für individuelle Fragen
Zielgruppe:
Die Infoveranstaltung richtet sich an Personen,
die eine Nominierung für ein bereits durchgeführtes kulturelles Angebot zum Fokusthema einreichen wollen oder
die selbst in Zukunft ein kulturelles Angebot zum Fokusthema durchführen wollen und sich damit für den Kulturpreis nominieren.
Anmeldung zur Veranstaltung
Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist aktuell nicht mehr möglich.
Förder- und Hilfsprogramme für Kulturprojekte existierten schon vor der Corona-Pandemie und sie werden hoffentlich auch nach deren Ende fortbestehen. Wenn im Dschungel der Fördermöglichkeiten ein passendes Instrument gefunden wurde, stehen interessierte kulturelle Akteure zunächst vor einer großen Hürde: Wie schreibe ich einen Antrag für dieses Programm? Oft ist die Verunsicherung groß, teilweise schreckt sie gar vor dem Stellen von Anträgen ab. Verständlich, denn das Beantragen von Fördermitteln gehört schließlich für die meisten nicht zum Tagesgeschäft.
Worauf ist zu achten? Welche Formalitäten müssen beachtet werden? Welche Fehler gilt es zu vermeiden? Und warum kann es sich dennoch lohnen, Anträge auf Fördermittel für Projekte zu stellen? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Stephan Bock in einem „Online-Crashkurs“.
Zur Person: Stephan Bock ist Kulturmanager, Kulturberater, Supervisor (DGSv) sowie Autor zahlreicher Fachbeiträge zum Thema „Kulturmanagement“. Seit Anfang der 1980er Jahre ist er im Kulturbetrieb aktiv, derzeit als Kulturberater im Kulturbüro Rheinland-Pfalz der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur & Kulturpädagogik e.V.
Anmeldung
bis 22.13.2021 unter bzw. 0971 801 5170. Anschließend übermitteln wir Ihnen ein Anmeldeformular und Zugangsdaten. Die Plätze sind auf 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.
Datum und Ort
20.04.2021, 18:30 Uhr, online
Technik und Datenschutz
Der Workshop erfolgt als Online-Format über die Software Cisco Webex. Sie benötigen zur Teilnahme:
einen funktionsfähigen Rechner (Desktop-PC, Laptop), ausgestattet mit Audiogeräten (Mikrofon und Lautsprecher oder ein Headset), ggf. einer Videokamera,
einen funktionierenden Internet-Zugang,
eine aktuelle Version eines Internet-Browsers, alternativ eine Installation des Cisco-Webex Clients.
Bereits ab 18:15 Uhr starten wir mit einem Technik-Test im virtuellen Besprechungsraum. Zu diesem sind alle eingeladen, die sich hinsichtlich der Technik zur Veranstaltung unsicher sind.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
Rückschau zum Messpunkt der LAND.VERMESSUNG.KULTUR in Burkardroth
Bad Kissingen, 22.05.2023
Zum Jahrmarkt in Burkardroth zog unser Landvermesser für Kultur am 21.05.2023. Im wuseligen Markttreiben lernte er viel über die Marktgemeinde Burkardroth sowie die kleinen und feinen Unterschiede zwischen den einzelnen Ortsteilen.
Theatergruppen – Chöre – Kapellen
Als Kernbotschaft nahm er mit: besonders stolz sind die Bürgerinnen und Bürger aus Burkardroth auf ihre drei Theatergruppen sowie auf die Musikvereine und Chöre in den einzelnen Ortsteilen. Im Feld der Musik durften die noch immer praktizierte „Wirtshausmusik“ sowie die Rhönfesthalle in Stangenroth nicht fehlen. Auch der Abstecher des Saale-Musicum in die Rhön war vielen Befragten wichtig.
Traditionen, wie die „Wöllbicher Kirmes“ und die Märkte in Burkardroth sowie kulinarische Besonderheiten wurden des Öfteren erwähnt. Ebenso die gelebte Kultur des sozialen Miteinanders in der Vielzahl an Vereinen, seien es der Schützen- oder der Sportverein sowie im informellen Rahmen, z.B. in privaten „Club“-Treffen.
Die Bücherei, mit Ausleihe und Lesungen, fand sich auch in mehreren Gesprächen wieder.
Darstellung der Rückmeldungen zum Mobilitätsverhalten bei der LAND.VERMESSUNG.KULTUR am 21.05.2023 in Burkardroth
Nächste Stationen der LAND.VERMESSUNG.KULTUR
Zu Ergänzung dieser lokalen Momentaufnahme wird der Landvermesser in den nächsten Wochen weiter im Landkreis unterwegs sein.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte in Bayern eine systematische Vermessung des Landes: über 21 Millionen Grundstücke wurden damals topographisch erfasst. Uns interessieren bei unserer Vermessung weniger die Grenzen von Grundstücken. Vielmehr wollen wir mehr erfahren über Bestand, Struktur, Herausforderungen und Visionen der Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen.
Wie einst die Landvermesser wollen wir gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren sowie der Bevölkerung diesen Bestand systematisch erfassen. Ebenso interessiert uns: wie ist es um die interne Struktur in den Einrichtungen bestellt? Welche Herausforderungen sehen die Verantwortlichen für die Zukunft? Und wie nimmt die Bevölkerung die Aktivitäten von Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen wahr? Kurz und gut: Wie lässt sich das kulturelle Profil des Landkreises am besten beschreiben und was sagt die Bevölkerung?
Claudia Grom arbeitet als Bildende und Mixed Media Künstlerin in Deutschland und unterwegs. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bilden zeitgenössische Themen und Strömungen, denen sie sich durch kritische Hinterfragung und weitreichende Recherchen annähert.
Ihre Herangehensweise ist u.a. durch Cramerottis Ästhetischen Journalismus inspiriert, wobei ihre Werke überwiegend in Form von Projekten entstehen, die sie als themenbezogene Ausstellungskonzepte weiterentwickelt.
Materialwahl und Gestaltung sind im Herstellungsprozess vollkommen frei und werden erst durch das jeweilige Thema bestimmt.
Ihr kontinuierliches Bestreben, ihre Wahrnehmung für globale Zusammenhänge zu schärfen und das große Ganze besser zu erfassen, hat ihre Arbeiten zunehmend politischer werden lassen. Kunst bedeutet für sie, in einer von tiefgreifenden globalen Transformationsprozessen geprägten Welt Position zu beziehen und Haltung zu zeigen.
Das Veeh Harfen Ensemble „Saiten-Klang“ aus dem Generationen Taubenschlag in Hammelburg.
Das ganze Jahr über engagieren wir uns ehrenamtlich in Senioren Wohnheimen, Einrichtungen für Tagespflege, begleiten Gottesdienste musikalisch und geben kleine Konzerte. Unser Repertoire umfasst bekannte Volkslieder und Evergreens. Für die Texte zum mitsingen, bringen wir eigens verfasste Liederhefte mit. Wir freuen uns über Einladungen.
Der Kinder- und Jugnedchor Herz-Jesu/Musikschule unter der Leitung von Brigitte und Burkhard Ascherl begeisterte 19 Jahre lang mit großen Musicalproduktionen im Kurtheater Bad Kissingen. Er gestaltet u. a. auch Gottesdienste in der Herz-Jesu Kirche und geistliche und weltliche Konzerte, wie z. B. das alljährliche Konzert zu Beginn der Weihnachtszeit mit der Staatsbad Philharmonie Bad Kissingen in der Wandelhalle.
Das Klima befindet sich im Wandel. Dies hat auch Auswirkungen auf unseren Lebensraum, unsere Umgebung und unseren Alltag. Doch welche Änderungen stehen uns bevor? Und wie konkret könnten diese in der Rhön aussehen?
Während wissenschaftliche Klimaszenarien und Berechnungen zunächst eine nüchtern-sachliche Ansammlung von Fakten und Zahlen darstellen, verfügen Künstlerinnen und Künstler über die Fähigkeit, die Folgen dieser Daten in greifbare Bildsprache zu übersetzen. Sie machen die Auswirkungen sichtbar. Durch die künstlerische Auseinandersetzung können Betrachterinnen und Betrachter die Auswirkungen des Klimawandels sowohl auf einer fachlichen als auch auf einer emotionalen Ebene erfassen.
Die Ausstellung: Ein Blick in die Zukunft der Rhön
Inspiriert durch fachliche Impulse aus dem Biosphärenreservat Rhön nahmen sich die Mitglieder des Malvereins „Palette e.V.“ aus Schondra der Herausforderung an, zu ergründen, wie der Klimawandel die Landschaft der Rhön verändern könnte. Das Ergebnis dieser kreativen Auseinandersetzung ist eine kleine, aber feine Wanderausstellung mit Kunstwerken von Amateurkünstlern. Die Werke beleuchten, wie sich der menschengemachte Klimawandel auf unsere Landschaft auswirkt, insbesondere im Gebiet der Brückenauer Kuppenrhön und der Schwarzen Bergen.
Was Sie in der Ausstellung erwartet:
Die Ausstellung bietet eine vielfältige und tiefgehende Betrachtung des Themas:
Im Zentrum der Ausstellung steht ein fünf Meter breites Panorama: Dieses Gemeinschaftswerk bildet wichtige Rhöner Berge ab, darunter den Dreistelz, die Platzer Kuppe, den Mettermich und den Büchelberg. Es erstreckt sich über alle Jahreszeiten. Über diese Ansicht hinaus bieten die aufklappbaren Bilder die Möglichkeit, Einblicke in Klimaszenarien zu gewinnen, wie die Künstlerinnen und Künstler sich diese vorstellen: Flut, Dürre, ausbleibende Winter, austrocknende Flüsse, instabile Wälder – aber auch der Lichtblick, dass die Gesellschaft sich auf verschiedenen Ebenen darauf einstellen kann. Die Bilder werden ergänzt um Gedanken der Beteiligten und von diesen ausgewählten Aphorismen aus Literatur und Zeitgeschichte.
Vier weitere Einzelbilder setzen sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auseinander.
Ergänzend dazu haben zwei Holzbildhauerinnen insgesamt sieben Skulpturen geschaffen, bei denen u.a. das Medium Holz selbst zum Sprachrohr für Fragen des Klimawandels wird. Das verwendete Holz stammt direkt aus der Rhön.
Die Ausstellung wird nach ihrer Station im Landratsamt ab Frühsommer 2026 an verschiedenen weiteren Orten im Landkreis Bad Kissingen zu sehen sein.
Der Eintritt ist frei
Ort
Lichthof im Landratsamt Bad Kissingen (Gebäude A) Obere Marktstr. 6 97688 Bad Kissingen
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Mo + Di: 14:00 – 16:00 Uhr
Do: 14:00 – 17:00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen
Die Ausstellung ist an folgenden Terminen nicht zugänglich:
Donnerstag, 23.04.2026 bis Mittwoch 29.04.2026
Freitag, 08.05.2026
Barrierefreiheit
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Berliner Platz (Bad Kissingen)
Förderhinweis
Die Ausstellung wird koordiniert vom Projektmanagement Kultur.vermittelt.Klima innerhalb des Regionalmanagements des Landkreises Bad Kissingen. Die Projektkoordination und sowie Ausstellungstechnik der Ausstellung werden gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
2012 gründeten 30 Musikfreund:innen den Förderverein Kissinger Kurorchester, um das Orchester zu fördern und für die Kurmusik zu werben. Mit dem Vorsitzenden Kurt Rieder und seinem Stellvertreter Klaus Stebani begann ein reges Vereinsleben mit Vereinsstammtischen im Kurgarten-Café, der Herausgabe eines Konzertführers mit Chronik, sowie regelmäßigen Berichten in der örtlichen Presse.
Seit 2018 heißt der Verein „Förderverein Staatsbad Philharmonie Kissingen“.
Aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und durch Benefizkonzerte hat der Verein bereits mehr als 40.000 € für Instrumente, Notenmaterial und für Auftritte externer Sopranistinnen und Tenöre bereitgestellt.
Das Privattheater mit der Funktion einer Landesbühne wurde 1946 von dem Berliner Schauspielerehepaar Lena Hutter und Oskar Ballhaus in Franken gegründet. Seit 1960 ist es im Schloss Maßbach beheimatet. Michael Ballhaus, der Sohn der Gründer, begann hier als Theaterfotograf. Die ersten Kinderstücke von Paul Maar, dem Schwiegersohn der Gründer, wurden in Maßbach uraufgeführt. Heute wird es von Anne Maar, Tochter von Paul Maar und selbst auch ausgezeichnete Kinderbuchautorin, geleitet.
Die Gründer hatten eine Idee, die immer noch Bestand hat:
»Arbeiten aus dem Geist der Gemeinschaft«
Das bedeutet, dass die Schauspieler im Schloss zusammen leben und arbeiten. Aber auch die Werkstätten und Spielstätten sind hier untergebracht. Durch das gemeinschaftliche Wohnen entwickelt sich eine tiefgehende Zusammenarbeit, die auch für die Zuschauer als intensives Zusammenspiel des Ensembles sicht- und spürbar ist.
Am 14. September 2024 um 14:00 Uhr beteiligten sich ca. 190 Akteure bei 25 Programmpunkten der „1 Stunde Kultur“. Das Besondere daran: alle Veranstaltungen fanden gleichzeitig an unterschiedlichen Orten im ganzen Landkreis statt und jeder Akteur konnte selbst für sich entscheiden, wie er diese Stunde nutzen wollte. So entstand ein Mosaik mit vielen unterschiedlichen Beiträgen, das auch die vielfältigen Facetten von Kultur im Landkreis Bad Kissingen widerspiegelte.
Die „1 Stunde Kultur“ war Pilotvorhaben im bundesweiten Förderprogramm Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken.“ Als eine von 97 Regionen wurde der Landkreis Bad Kissingen, gemeinsam mit einem großen Bündnis an Projektpartnern, im Jahr 2024 für die Teilnahme in der ersten Phase dieses Förderprogramms ausgewählt.
Während der Vorbereitungen zur „1 Stunde Kultur“ ergaben sich viele Gespräche, sowohl bei den „regionalen Formatwerkstätten“ als auch in einzelnen Unterhaltungen. Diese Gespräche brachten immer wieder spannende Ideen und Impulse zu Tage, wie Akteure sich die Kulturarbeit in der Region zukünftig vorstellen könnten und an welchen Stellen sie die Bedarfe zur Entwicklung sehen. Auch bei unserer Aktion Land.Vermessung.Kultur (2023) konnten wir einige Informationen zu aktuellen Bedarfen bei den Akteuren aus der Kultur sammeln.
Diese Erkenntnisse wollen wir vorstellen und gemeinsam mit Ihnen ergänzen, sammeln und sortieren. Das Ergebnis dieser Sammlung geht mit ein in die Bewerbung auf eine Folgephase im Förderprojekt Aller.Land. Sollte diese Bewerbung Erfolg haben, stellt das Förderprogramm Gelder von bis zu 1,5 Millionen Euro für die Jahre 2025 bis 2030 in Aussicht. Mit diesen Geldern sollen dann beteiligungsorientierte Kulturvorhaben vor Ort umgesetzt werden.
Sie haben Ideen oder Anregungen, wie diese Gelder am Besten eingesetzt werden können? Dann sind Sie bei der #netzwerkstattkultur am 13. November in Ramsthal am richtigen Platz!
Ideengeber und Interessierte sind herzlich eingeladen, Ihre Ideen und Impulse hier mit einzubringen und zu diskutieren bei der
#netzwerkstattkultur am Mittwoch, 13. November 2024, 17:30 Uhr im Haus erLebenskunst in Ramsthal.
Zielgruppe
Akteurinnen und Akteure aus allen Sparten der Kultur im Landkreis Bad Kissingen
Interessierte im Landkreis Bad Kissingen
Ablauf und Beteiligte
Begrüßung
Vorstellung: Förderprogramms Aller.Land und Hintergründe zur Bewerbung
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn, die Mobilitätsapp „Wohin·Du·Willst“, und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Ramsthal
Barrierefreiheit
Das Haus verfügt über mehrere Ebenen. Ein Aufzug ist vorhanden.
Anmeldung
Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich, da die Veranstaltung bereits vorbei ist.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
Weiterhin ist die Veranstaltung eingebettet in das Projekt Kultur.Verwicklung. Dieses ist Teil des Förderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“, einem Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Rückschau zum Messpunkt der LAND.VERMESSUNG.KULTUR in Oberthulba
Oberthulba, 01.10.2023
Strahlend frühherbstlicher Sonnenschein begrüßte unseren Landvermesser für Kultur am Herbstmarkt in Oberthulba.
Mitten auf dem Marktplatz verwickelte er verschiedene Marktgäste ins Gespräch und sammelte Eindrücke und Hintergrundinformationen zur Kultur in und um (Ober-)Thulba.
Dorfgemeinschaft, Wanderwege und Streuobst
Auf die Frage, „was die Kultur in Oberthulba ausmache“ fiel als eines der ersten Schlagwörter der Begriff „Dorfgemeinschaft“. Sei es durch Feste oder Märkte, aber auch durch Vereine die solche Angebote durchführen, wie der TSV, der Obst- und Gartenbauverein oder im kirchlichen Bereich die Ministranten. Auch Gastwirtschaften (in Reith) und das dortige gesellige Zusammensein beim Schafkopfspielen steuerten einzelne Befragte bei.
Auch ein Baudenkmal fand Eingang in die Sammlung auf der Tafel des Landvermessers: die Alte Probstei in Thulba.
Eine lokale Besonderheit Oberthulbas, die es nur in sehr wenigen Orten im Landkreis gibt, ist der Plantanz, der alle 25 Jahre durchgeführt wird und seine nächste Auflage im Jahr 2027 erfahren sollte.
Produkte der Natur, in diesem Fall Äpfel und Birnen, scheinen in und um Oberthulba ihren besonderen Reiz zu haben: Streuobst, Brennereien sowie die noch intakte Mostpresse in Thulba tragen auch auf ihre Art und Weise zum gesellschaftlichen Leben bei.
Nicht zuletzt erwähnten viele Personen die Wanderwege, z.B. den Thulbataler, den Oehrbachtaler oder auch Geo-Caching-Angebote.
Hintergründe zur LAND.VERMESSUNG.KULTUR
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte in Bayern eine systematische Vermessung des Landes: über 21 Millionen Grundstücke wurden damals topographisch erfasst. Uns interessieren bei unserer Vermessung weniger die Grenzen von Grundstücken. Vielmehr wollen wir mehr erfahren über Bestand, Struktur, Herausforderungen und Visionen der Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen.
Wie einst die Landvermesser wollen wir gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren sowie der Bevölkerung diesen Bestand systematisch erfassen. Ebenso interessiert uns: wie ist es um die interne Struktur in den Einrichtungen bestellt? Welche Herausforderungen sehen die Verantwortlichen für die Zukunft? Und wie nimmt die Bevölkerung die Aktivitäten von Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen wahr? Kurz und gut: Wie lässt sich das kulturelle Profil des Landkreises am besten beschreiben und was sagt die Bevölkerung?
Nominierungen sind bis zum 1. März 2027 möglich. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und steht in dieser Auflage unter dem Motto „Klima & Kultur“.
Wer und was kann nominiert werden?
Personen oder Institutionen mit Bezug zum Landkreis Bad Kissingen, die ein kulturelles Angebot unter dem Fokus „Klima & Kultur“ umgesetzt haben oder planen.
Es können bereits umgesetzte kulturelle Angebote oder geplante Konzepte nominiert werden.
Umgesetzte Projekte: Jede Person und Institution mit Sitz im Landkreis kann Vorschläge einreichen.
Geplante Projekte: Hier sind auch Eigenbewerbungen mit dem geplanten Konzept zum Thema „Klima und Kultur“ möglich.
Die Nominierungen können per Online-Formular, aber auch ganz klassisch auf Papier eingereicht werden.
Wie hoch ist das Preisgeld?
Der Kulturpreis ist mit bis zu 10.000 Euro dotiert. Das Geld kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger verteilt werden.
Wer wählt die Preisträgerinnen und Preisträger aus?
Nach dem Ende der Nominierungsfrist entscheidet eine Jury unter der Leitung des Landrats. Sie besteht aus Mitgliedern des Kreistags und externen Expertinnen und Experten. Anschließend bestätigt der Kulturausschuss des Landkreises die Entscheidung.
Die Ausstellung besteht aus acht doppelseitig bedruckten Bannern und zeigt anhand verschiedener Bildpaare Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Regionen. Wussten Sie zum Beispiel, dass es in beiden Regionen UNESCO-Welterbestätten gibt und Weltrekorde zu verzeichnen sind? Die Ausstellung verbildlicht darüber hinaus wie unterschiedlich die Bereiche Kur und Wellness interpretiert werden können sowie landschaftliche Besonderheiten. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Begleitbroschüre. In dieser werden in textlicher Kurzform Hintergründe zu den einzelnen Ausstellungsbannern vermittelt.
Informationen zur Ausstellung
Eintritt frei
Ort: Lichthof des Landratsamtes, Obere Marktstraße 6, Bad Kissingen
Öffnungszeiten:
Mo – Fr 08:00 – 12:00 Uhr
Mo, Di 14:00 – 16:00 Uhr
Do 14:00 – 17:00 Uhr
Begleitbroschüre zur Ausstellung
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[dearpdf id=”3566″ type=”button”]Zur englischsprachigen Version der Broschüre[/dearpdf]
Seit 1998 klingen die sanften und weichen Töne der Alphörner über die Kuppen der Rhön und sind – je nach Standort – kilometerweit zu hören.
Wir sind aktuell 10 Musiker aus den 3 Bundesländern der Rhön, die sich zusammen gefunden haben, um aus Spaß an der Freud’ unter dem Motto „Musik verbindet“ länderübergreifend die Alphornmusik zu pflegen.
In unserem Repertoire haben wir traditionelle Schweizer und Allgäuer Alphornstücke aber auch modernere Kompositionen für Alphorn. Vom getragenen Choral bis zum Blues – alles ist möglich!
Auf Wunsch spielen wir als Kleingruppe oder in voller Besetzung zu Geburtstagen, Hochzeiten,Trauerfeiern, Firmen- und Familienfeiern,in der Kirche oderin freier Natur, etc.
Die Sammlung basiert auf dem 1982 erschienenen Band von Josef Lisiecki, einem ehemaligen Grundschulrektor aus Bad Brückenau, der über 200 Sagen und Legenden zusammengetragen hat. Da das ursprüngliche Buch mittlerweile vergriffen ist, bietet dieser Infostand sowohl digital-interaktiven Zugang als auch einen Zugriff in Papierform auf diese Schätze.
Was erwartet Sie am Infostand? Der Stand lädt zum Entdecken und Verweilen ein und besteht aus drei Hauptelementen:
Ein digitaler Medientisch: Erkunden Sie interaktiv die Übersichtskarte des Landkreises und rufen Sie die einzelnen Sagen und Legenden digital ab.
Ein Holzaufsteller mit Stoffkarte: Eine großformatige Übersichtskarte bietet einen anschaulichen Überblick über die Sagenorte der Region.
Ein Holzaufsteller zum Schmökern: Hier sind die einzelnen Sagen auf Papier ausgedruckt und an Fäden angebracht – ideal, um in Ruhe in die Geschichten hineinzulesen.
Falls Sie Interesse haben, den Infostand selbst für eine Einrichtung auszuleihen, wenden Sie sich gerne an uns ( bzw. 0971 801 5170).
Der Eintritt ist frei
Ort
Stadtbücherei Münnerstadt Stenayer Platz 2 97702 Münnerstadt
Öffnungszeiten
Montag und Dienstag: 15:00 Uhr – 17:00 Uhr
Mittwoch: Geschlossen
Donnerstag: 15:00 Uhr – 19:00 Uhr
Freitag: 10:00 Uhr – 12:00 Uhr
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Am 14. September 2024 findet zum ersten Mal das Format „1 Stunde Kultur“ statt. Über den gesamten Landkreis Bad Kissingen verteilt wird es an diesem Tag von 14:00 bis 15:00 Uhr verschiedenste Veranstaltungen aus der Kultur geben.
Sie wollen selbst auch mitmachen und einen Beitrag einbringen? Dann melden Sie jetzt Ihre Veranstaltung an!
Das Pilotvorhaben „1 Stunde Kultur“ ist Bestandteil des Projekt Kultur.Verwicklung. Das Projekt Kultur.Verwicklung ist Teil des Förderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“.
Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken
„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Elke Driehsen malt vorrangig Stillleben, Portraits und Landschaften. Der Reiz Ihrer vielschichtigen Arbeiten entsteht primär durch die intensiven Farbkombinationen.
Die Bilder leben vom dynamischen Gleichgewicht der Kontraste und verschiedenen Perspektiven. Sie arbeitet sowohl mit Öl, als auch mit Acrylfarben auf Leinwand und MDF Blocks.
Techniken wie: Spachteln, Auswaschen, Malen, Reiben und Kleksen, sowie ungewöhnliche Farbzusammenstellungen lassen ein Werk entstehen, das vorher nicht exakt bestimmt worden ist. Das hinzugeben und bewusste Weglassen erlaubt immer wieder eine neue, oft auch überraschende Entwicklung der Arbeit.
„Das Spiel mit dem Licht transparenter Farben ist die besondere Herausforderung des Aquarells, denn das Weiß der Leinwand bildet hier das Licht!“
Dem Bann der Malerei verfallen, widme ich mich neben der Öl- und Acrylmalerei und der Drucktechnik Steinlithographie hauptsächlich der Aquarellmalerei.
Bewegung und Rhythmus versuche ich in meiner Malerei umzusetzen!
Strategien im Umgang mit pandemiebedingten Auflagen – Online-Workshop
Von Veranstaltungsverboten, über schrittweise Öffnungen bis hin zu Auflagen durch Schutz- und Hygienekonzepte: die Corona-Pandemie hat viele Bereiche des Alltaglebens auf den Kopf gestellt. Einschränkende Vorgaben sind auch für den Kulturbetrieb groß und die Vorschriften ändern sich mit hoher Geschwindigkeit.
Umso verständlicher ist es, dass bei vielen Akteuren im Kulturbetrieb eine Sehnsucht nach der Normalität aus den Zeiten vor Corona besteht. Wann eine solche zurückkehren wird oder ob sich alle noch länger mit den neuen Gegebenheiten arrangieren müssen, ist derzeit allerdings ungewiss.
Aufbauend auf den Erfahrungswerten aus den letzten Wochen und Monaten sollen in diesem Workshop gemeinsam Strategien im Umgang mit diesen neuen Rahmenbedingungen diskutiert werden.
Als Expertin haben wir die Wissensdesignerin, Regionalentwicklerin und Journalistin Wissensdesignerin, Regionalentwicklerin und Journalistin Antje Hinz zu Gast. Sie gibt als Impuls u.a. deutschlandweit Einblicke in Kulturprojekte, die während der Corona-Pandemie kreativ mit gegebenen Auflagen umgegangen sind.
Folgende Grundfragen werden im Workshop besprochen:
Welche Faktoren haben kulturellen Akteuren in den vergangenen Wochen und Monaten das Leben schwer gemacht?
Welche Vorgaben für kulturelle Veranstaltungen gibt es derzeit?
Wie und wo kann ich mich verlässlich darüber informieren?
Wie kann ich Veranstaltungen unter der gegenwärtigen Planungsunsicherheit entwickeln?
Gibt es krisensichere Formate?
Macht es Sinn einen Plan B mitzudenken?
Welche Herausforderungen können und werden in Zukunft auftreten?
Wie kann diesen vorgegriffen werden?
Wie können neue digitale oder hybride Formate auch einen „coronafreien“ Regelbetrieb bereichern?
Technik
Der Workshop erfolgt als Online-Format über die Software Microsoft Teams. Sie benötigen zur Teilnahme:
einen funktionsfähigen Rechner (Desktop-PC, Laptop, Tablet), ausgestattet mit Audiogeräten (Mikrofon, Lautsprecher oder Headset), ggf. einer Videokamera,
einen funktionierenden Internet-Zugang,
eine aktuelle Version eines Internet-Browsers, wie z.B. Microsoft Edge oder Google Chrome; alternativ eine Installation des Microsoft-Teams Clients.
Bereits ab 18:30 Uhr starten wir mit einem Technik-Test im virtuellen Besprechungsraum. Zu diesem sind alle eingeladen, die sich hinsichtlich der Technik zur Veranstaltung unsicher sind.
Zielgruppe
Kulturelle Akteure aller Sparten mit Wirkungsort im Landkreis Bad Kissingen
Bei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich bitte per Email (kultur@kg.de) bzw. per Telefon 0971/801-5170 beim Projektmanagement Kultur des Landkreises Bad Kissingen. Anschließend übermitteln wir Ihnen ein Anmeldeformular und Zugangsdaten für den Online-Workshop. Die Plätze sind auf 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.
Kultur wird nicht nur durch die öffentliche Hand oder durch Unternehmen unterstützt. Aktuell gibt es in Deutschland mehr als 16.800 Vereine, die sich der Förderung von Kultur verschrieben haben, sei es durch ehrenamtliches Engagement, durch Sachspenden oder durch Geldspenden. Auch im Gebiet des Landkreises Bad Kissingen findet sich eine Vielfalt an Kulturfördervereinen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, so z.B. in Bad Brückenau, Bad Kissingen, Hammelburg oder Münnerstadt.
Zum gegenseitigen Austausch und um neue Impulse zur Mitgliedergewinnung zu vermitteln, lädt das Projektmanagement Kultur des Landkreises Bad Kissingen deshalb ein zur Veranstaltung „Verein(t) für die Kultur“ – #netzwerkstattkultur.
Im Mittelpunkt stehen u.a. folgende Fragen: Wen will ich überhaupt als Mitglied gewinnen? Wie gehen andere Vereine vor, um neue Mitglieder zu werben? Und welche Ansätze gibt es, um auch jüngere Mitglieder zum Beitritt zu überzeugen?
Die Veranstaltung wird unterstützt durch den Dachverband für Kulturfördervereine in Deutschland e.V. (DAKU). Dieser wurde 2018 gegründet und setzt sich für Sichtbarmachung, Weiterentwicklung und Vernetzung von Kulturfördervereinen in Deutschland ein.
Anmeldung
bis 19.07.2021 unter bzw. 0971 801 5170. Anschließend übermitteln wir Ihnen ein Anmeldeformular und Zugangsdaten.
Datum und Ort
20.07.2021, 18:30 Uhr, online
Technik und Datenschutz
Der Workshop erfolgt als Online-Format über die Software Cisco Webex. Sie benötigen zur Teilnahme:
einen funktionsfähigen Rechner (Desktop-PC, Laptop), ausgestattet mit Audiogeräten (Mikrofon und Lautsprecher oder ein Headset), ggf. einer Videokamera,
einen funktionierenden Internet-Zugang,
eine aktuelle Version eines Internet-Browsers, alternativ eine Installation des Cisco-Webex Clients.
Bereits ab 18:15 Uhr starten wir mit einem Technik-Test im virtuellen Besprechungsraum. Zu diesem sind alle eingeladen, die sich hinsichtlich der Technik zur Veranstaltung unsicher sind.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
Getreu unserem Motto „Das Leben ist schon ernst genug, um auch noch traurige Stücke zu spielen“ bringen wir seit 1982 jedes Jahr ein abendfüllendes Stück zur Aufführung und geben unser Bestes, um unseren Zuschauern einen heiteren und geselligen Abend zu bereiten.
Für uns als Laienschauspieler ist der schönste Lohn der Applaus und wenn es gelingt, die eigene Begeisterung auf das Publikum zu übertragen.
Das Thema Nachhaltigkeit ist eines der großen und viel diskutierten Themen unserer Zeit.
Der Kulturbetrieb im Allgemeinen hat sich schon früh und auf vielfältigen Ebenen mit Nachhaltigkeit befasst: zum einen durch inhaltliche Beschäftigung mit dem Thema, z.B. durch Bücher, Theaterstücke oder Kunstwerke. Zum anderen durch die Notwendigkeit zum ressourcenschonenden Handeln, sowohl ökonomisch als auch ökologisch.
Doch was genau ist eigentlich unter Nachhaltigkeit zu verstehen? Wo bestehen Berührungspunkte zwischen Nachhaltigkeit und Kultur? Und welche Beispiele zur Orientierung für das eigene Handeln gibt es – sowohl für Musikkapellen, Chöre, Theatergruppen und Akteure aus der bildenden Kunst als auch für Veranstaltende und Kulturorte?
Bei diesem Themenabend „Kultur nachhaltig gedacht“ sammeln wir gemeinsam Impulse aus der Praxis und erhalten Einblicke in nachhaltig gedachte Kultur.
Darüber hinaus stellen wir ein Planungswerkzeug für nachhaltiges Veranstalten vor, das der Landkreis Bad Kissingen gemeinsam mit dem Biosphärenreservat Rhön erarbeitet hat.
Zielgruppe
kulturell Aktive mit Sitz im Landkreis Bad Kissingen
Interessierte am Thema Nachhaltigkeit
Ablauf und Beteiligte
Begrüßung
Inputvortrag zum Thema Nachhaltigkeit
Vorstellung eines Planungstools für nachhaltiges Veranstalten
Landratsamt Bad Kissingen, Großer Sitzungssaal, Obere Marktstraße 6, 97688 Bad Kissingen
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn, die Mobilitätsapp „Wohin·Du·Willst“, und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Berliner Platz (Bad Kissingen)
Barrierefreiheit
Der Haupteingang zum Landratsamt ist für Personen mit Mobilitätseinschränkungen geeignet. Eine Rampe zum Haupteingang kann von der Von-Hessing-Straße aus genutzt werden. Dort befinden sich auch öffentliche Parkplätze für Menschen mit Behinderung.
Der Zugang zum Großen Sitzungssaal kann über den Haupteingang zu den regulären Öffnungszeiten des Landratsamtes barrierefrei erreicht werden. Eine barrierefreie Toilette ist im Erdgeschoss des Landratsamtes vorhanden.
Die Veranstaltung am 15. November 2023 findet außerhalb der regulären Öffnungszeiten des Landratsamtes statt. Für einen barrierefreien Zugang zum Großen Sitzungssaal betätigen Sie bitte die Klingel mit der Aufschrift „Großer Sitzungssaal“ neben dem Haupteingang oder melden Sie sich telefonisch unter: 0971 801 5170.
Anmeldung
Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich, da die Veranstaltung bereits vorbei ist.
Der Verein »Freunde des Theaters Schloss Maßbach e.V.« wurde 1977 auf Initiative des Landratsamtes Bad Kissingen gegründet und hat sich zur Aufgabe gestellt, für die Vorstellungen des Theaters Schloss Maßbach zu werben, die Vorhaben des Theaters zu fördern und finanziell durch Mitgliedsbeiträge und Spenden zu unterstützen.
Darüber hinaus ist es auch ein Anliegen, eine enge Verbundenheit zwischen dem Theater und interessierten Zuschauern zu schaffen. Unterstützen Sie das Theater Schloss Maßbach und zeigen Sie Ihre Verbundenheit, indem Sie ein Freund werden!
Mitte Oktober 2020 fand erstmals ein spartenübergreifendes Online-Treffen kultureller Akteure aus dem Landkreis Bad Kissingen statt, eine weitere Auflage folgte im Januar 2021. Mit diesem dritten spartenübergreifende Treffen wollen wir die Möglichkeit bieten, sich zu Erfahrungen der vergangenen Woche, zur aktuellen Situation und damit verbundenen Herausforderungen sowie zu anstehenden Planungen auszutauschen.
Bei einem Treffen von Vertreterinnen und Vertretern von Museen im Dezember 2020 lautete die Planungsdesive: digital, dezentral und draußen. Gilt diese noch? Darüber und über weitere Themen wollen wir diskutieren.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Zielgruppe: kulturelle Akteure (Kulturvereine, kommunale Kulturbüros, Büchereien, Veranstaltende, Künstlerinnen und Künstler, Museen, u.a.) mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen
Moderation: Felix Gantner (Projektmanagement Kultur | Landkreis Bad Kissingen)
Anmeldung
bis 07.06.2021 unter bzw. 0971 801 5170. Anschließend übermitteln wir Ihnen ein Anmeldeformular und Zugangsdaten.
Datum und Ort
08.06.2021, 18:30 Uhr, online
Technik und Datenschutz
Der Workshop erfolgt als Online-Format über die Software Cisco Webex. Sie benötigen zur Teilnahme:
einen funktionsfähigen Rechner (Desktop-PC, Laptop), ausgestattet mit Audiogeräten (Mikrofon und Lautsprecher oder ein Headset), ggf. einer Videokamera,
einen funktionierenden Internet-Zugang,
eine aktuelle Version eines Internet-Browsers, alternativ eine Installation des Cisco-Webex Clients.
Bereits ab 18:15 Uhr starten wir mit einem Technik-Test im virtuellen Besprechungsraum. Zu diesem sind alle eingeladen, die sich hinsichtlich der Technik zur Veranstaltung unsicher sind.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
Unter dem Titel „Klima.Bilder“ starteten wir im Mitte April 2025 im Projekt Kultur.vermittelt.Klima einen Aufruf an bildende Künstlerinnen und Künstler in der Region. Interessierte Akteure waren eingeladen, sich Gedanken dazu zu machen, wie bildende Kunst Fragen des Klimawandels und der Klimabildung darstellen kann.
Ergebnis dieser engagierten Auseinandersetzung sind Bilder und Skulpturen, die sich zu einer gemeinsamen Ausstellung fügen. Diese Ausstellung lädt dazu ein, die Folgen des Klimawandels in unserer Region mit den Augen der Kunst neu zu betrachten und zu reflektieren.
Am 11.03.2026 eröffnete Landrat Thomas Bold diese Ausstellung im Lichthof des Landratsamtes Bad Kissingen. Diese ist nun bis 21. Mai dort zu sehen.
Die Werke beleuchten, wie sich der menschengemachte Klimawandel auf unsere Landschaft auswirkt, insbesondere im Gebiet der Brückenauer Kuppenrhön und der Schwarzen Berge. Ergänzt werden die Bilder durch Skulpturen der Bildhauerinnen Eva Reichert-Nelkenstock und Dr. Annette Scheder.
M. Knuchel (Vorsitzende Palette e.V.) im Gespräch mit Landrat Thomas Bold. | Foto: N. Bachmann
Ansicht der Ausstellung. | Foto: F. Gantner
Skulptur von Eva Reichert-Nelkenstock. | Foto: N. Bachmann
Ansicht der Ausstellung. | Foto: F. Gantner
Besucherinnen und Besucher bei der Eröffnung der Ausstellung. | Foto: L. Werner
Der Eintritt ist frei!
Ausstellungsort Landratsamt Bad Kissingen
Lichthof
Obere Marktstraße 6
97688 Bad Kissingen
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Mo + Di: 14:00 – 16:00 Uhr
Do: 14:00 – 17:00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen
Die Ausstellung an folgenden Terminen nicht zugänglich:
Donnerstag, 23.04.2026 bis Mittwoch 29.04.2026
Freitag, 08.05.2026
Barrierefreiheit
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Berliner Platz (Bad Kissingen)
Förderhinweis
Die Ausstellung wird koordiniert vom Projektmanagement Kultur.vermittelt.Klima innerhalb des Regionalmanagements des Landkreises Bad Kissingen. Die Projektkoordination und Ausstellungstechnik der Ausstellung werden gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
Bei einer Führung durch die fünf Stockwerke, unter dem Motto „Steinzeit, Ritter, alte Knacker“ wird für die Besucher die Geschichte, sowie das häusliche Leben, örtliches Handwerk und die Landwirtschaft, mit Hilfe der regional gesammelten Gegenstände, lebendig.
Darüber hinaus kann die Entwicklung des Menschen und seines Lebensraumes seit der Alt- und Mittelsteinzeit, durch die hier reichlich gemachten archäologischen Funde, nachempfunden werden. Die liebevoll zusammengestellte Sammlung ist so konzipiert, dass die Gegenstände nicht nur zum Ansehen sondern auch zum Anfassen sind, und somit Geschichte begreifbar wird. Darum dürfen Kinder und Erwachsene selbst Hand anlegen um die Techniken der Steinzeit auszuprobieren. Getreidemalen, mit der Steinzeit Bohrmaschine oder mit Pyrit, Feuerstein und Zunder- Feuer machen. Und selten verlässt ein Kind das Museum ohne Steinzeit-Schminke an Gesicht und Händen.
Öffnungszeiten: April bis Dezember, immer am 2. Sonntag im Monat von 14 – 18 Uhr oder unter Anmeldung: Tel: 09735/1269
Klaus Bub
Klaus Bub
3. Vorstand des Heimatvereines Maßbach e. V., Museumsleiter
In einem farbenfrohen Bilderbogen erzählt das historische Heimatspiel „Die Schutzfrau von Münnerstadt“ von tiefem Glauben, inniger Liebe und unerschütterlicher Hoffnung
Alljährlich an drei Sonntagen im Spätsommer stellen über 200 Bürgerinnen und Bürger in historischen Kostümen ein legendäres Ereignis aus der Geschichte ihrer Stadt dar und erzählen von der wundersamen Errettung vor den Schweden im Sommer 1641 während des 30jährigen Krieges. Das fachwerkgeschmückte Heimatspielhaus bildet die malerische Kulisse für ein ergreifendes Spiel.
Lustige und ergreifende Szenen wechseln sich in diesem packenden Volksschauspiel ab. Frohsinn und Heiterkeit weichen Angst und Schrecken. Die bunten Kostüme, der prächtige Aufzug der Akteure aus allen Altersstufen, das lustige Treiben und der tiefe Glauben der Mitspieler ziehen die Zuschauer in ihren Bann.
Die Freilichtaufführung auf dem Anger ist für jeden Besucher ein einmaliges Erlebnis.
Christine Schikora
Claudia Kind
1. Vorsitzende der Heimatspielgemeinde Münnerstadt e.V.
Das künstlerische Schaffen von Helmut Droll umfasst verschiedene Bereiche:
Tuschezeichnungen, oft in Punktiertechnik, Graffiatozeichnungen in Acryl auf Dibond, Ölbilder, teils mit dynamisch-schlagend erzeugtem Farbauftrag, sowie Skulpturen in Holz, Stein und Edelstahl.
Viele Arbeiten sind thematischen Reihen zugeordnet, z.B. den Reihen Separanda, Behausungen, metamorphe Strukturen, Freiheiten, Netze und Déjà-vu.
Die abgebildete Zeichnung „Einblick“ gehört zu der Reihe Behausungen. Behausungen bieten Schutz und zeugen mit ihren Relikten oft für lange Zeit von der individuellen Existenz einer Kreatur.
Das Klima befindet sich im Wandel. Dies hat auch Auswirkungen auf unseren Lebensraum, unsere Umgebung und unseren Alltag. Doch welche Änderungen stehen uns bevor? Und wie konkret könnten diese in der Rhön aussehen?
Während wissenschaftliche Klimaszenarien und Berechnungen zunächst eine nüchtern-sachliche Ansammlung von Fakten und Zahlen darstellen, verfügen Künstlerinnen und Künstler über die Fähigkeit, die Folgen dieser Daten in greifbare Bildsprache zu übersetzen. Sie machen die Auswirkungen sichtbar. Durch die künstlerische Auseinandersetzung können Betrachterinnen und Betrachter die Auswirkungen des Klimawandels sowohl auf einer fachlichen als auch auf einer emotionalen Ebene erfassen.
Die Ausstellung: Ein Blick in die Zukunft der Rhön
Inspiriert durch fachliche Impulse aus dem Biosphärenreservat Rhön nahmen sich die Mitglieder des Malvereins „Palette e.V.“ aus Schondra der Herausforderung an, zu ergründen, wie der Klimawandel die Landschaft der Rhön verändern könnte. Das Ergebnis dieser kreativen Auseinandersetzung ist eine kleine, aber feine Wanderausstellung mit Kunstwerken von Amateurkünstlern. Die Werke beleuchten, wie sich der menschengemachte Klimawandel auf unsere Landschaft auswirkt, insbesondere im Gebiet der Brückenauer Kuppenrhön und der Schwarzen Bergen.
Was Sie in der Ausstellung erwartet:
Die Ausstellung bietet eine vielfältige und tiefgehende Betrachtung des Themas:
Im Zentrum der Ausstellung steht ein fünf Meter breites Panorama: Dieses Gemeinschaftswerk bildet wichtige Rhöner Berge ab, darunter den Dreistelz, die Platzer Kuppe, den Mettermich und den Büchelberg. Es erstreckt sich über alle Jahreszeiten. Über diese Ansicht hinaus bieten die aufklappbaren Bilder die Möglichkeit, Einblicke in Klimaszenarien zu gewinnen, wie die Künstlerinnen und Künstler sich diese vorstellen: Flut, Dürre, ausbleibende Winter, austrocknende Flüsse, instabile Wälder – aber auch der Lichtblick, dass die Gesellschaft sich auf verschiedenen Ebenen darauf einstellen kann. Die Bilder werden ergänzt um Gedanken der Beteiligten und von diesen ausgewählten Aphorismen aus Literatur und Zeitgeschichte.
Vier weitere Einzelbilder setzen sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auseinander.
Ergänzend dazu haben die Holzbildhauerinnen Dr. Annette Scheder und Eva Reichert-Nelkenstock insgesamt sieben Skulpturen geschaffen, bei denen u.a. das Medium Holz selbst zum Sprachrohr für Fragen des Klimawandels wird. Das verwendete Holz stammt direkt aus der Rhön.
Biosphärenzentrum Rhön „Haus der schwarzen Berge“ Rhönstraße 97 97772 Wildflecken – OT Oberbach
Öffnungszeiten
Mo – So: 10:00 – 17:00 Uhr
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Oberbach Informationszentrum
Förderhinweis
Die Ausstellung wird koordiniert vom Projektmanagement Kultur.vermittelt.Klima innerhalb des Regionalmanagements des Landkreises Bad Kissingen. Die Projektkoordination und sowie Ausstellungstechnik der Ausstellung werden gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
Der Verein erLebenskunst Ramsthal e.V. wurde im Jahre 2013 gegründet um die verwaiste Grundschule zu erhalten.
Ziel ist es der Kunst und der Kultur in der ländlich geprägten Region mehr Raum zu geben.
Im Haus erLebenskunst werden Kurse im Bereich Kunst, Natur und Gesundheit für Kinder und Erwachsene angeboten.
Alle 2 Jahre veranstaltet der Verein eine Kunstwoche mit über 30 regionale und überregionalen Künstlern. Begleitet wird die Veranstaltung durch viele hochwertige Abendveranstaltungen und einem Bildhauersymposium.
Jedes Jahr im Juli werden seit 1999 auf unserer Freilichtbühne, die ca. 450 Zuschauern Platz bietet, Theaterstücke aufgeführt.
Unter anderem folgende Stücke:
Infoveranstaltung zur Nutzung des Planungswerkzeugs für nachhaltiges Veranstalten
Das Projektmanagement kultur.gut.vernetzt sowie das Klimaschutzmanagement des Landkreises Bad Kissingen haben gemeinsam mit dem Biosphärenreservat Rhön ein Planungswerkzeug für nachhaltiges Veranstalten, das „Sustainable Planning Canvas“ erstellt.
Zur Unterstützung bei der Nutzung des Werkzeugs bieten wir Ihnen Online-Informationsveranstaltungen an verschiedenen Terminen an, bei denen wir in 30 Minuten Funktionsweise und Einsatz des Canvas erläutern und für Fragen zur Verfügung stehen.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Anmeldung wird gebeten.
Rückschau zum Messpunkt der LAND.VERMESSUNG.KULTUR in Bad Kissingen
Bad Kissingen, 03.07.2023
Bei erfrischend windigem Wetter war unser Landvermesser für Kultur am 2. Juli beim Museumsfest an der Oberen Saline zu Gast. Dort kam er mit verschiedenen Festgästen ins Gespräch und sammelte Eindrücke über deren Perspektive auf Kultur in und um die Stadt Bad Kissingen.
Kurwesen und Kreativität
Passend zum Titel des UNESCO-Weltkulturerbes als eines der „Great-Spas of Europe“ bedeutet Kultur für viele der Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner das Kurwesen, verbildlicht durch die historischen Gebäude im Staatsbad Bad Kissingen (Wandelhalle, Kurtheater, Regentenbau). Auch die historischen Kurgäste aus dem 19. und 20. Jahrhundert sowie die Kurkonzerte der Staatsbad Philharmonie Kissingen wurden in diesem Kontext häufig genannt.
Als großes Aushängeschild der Musikveranstaltungen erwähnten viele Personen das Klassik-Festival Kissinger Sommer. Auch der Kissinger Winterzauber mit seinem größeren Stilmix wurde auf der „Vermessungswand“ eingetragen.
Als Formate von populärer Kultur wurden auch das Rakoczy-Fest, die Zelttheaterwoche sowie die Angebote im Sommer am Stadtstrand in Bad Kissingen genannt.
Nicht zuletzt erwähnten – vor allem Kinder und Jugendliche – öfters auch das Theater Schloss Maßbach, sei es im Rahmen von Theateraufführungen an Schulen als auch bei Exkursionen.
Darstellung der Rückmeldungen zum Mobilitätsverhalten bei der LAND.VERMESSUNG.KULTUR am 02.07.2023 in Bad Kissingen
Nächste Stationen der LAND.VERMESSUNG.KULTUR
Zu Ergänzung dieser lokalen Momentaufnahme wird der Landvermesser in den nächsten Wochen weiter im Landkreis unterwegs sein.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte in Bayern eine systematische Vermessung des Landes: über 21 Millionen Grundstücke wurden damals topographisch erfasst. Uns interessieren bei unserer Vermessung weniger die Grenzen von Grundstücken. Vielmehr wollen wir mehr erfahren über Bestand, Struktur, Herausforderungen und Visionen der Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen.
Wie einst die Landvermesser wollen wir gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren sowie der Bevölkerung diesen Bestand systematisch erfassen. Ebenso interessiert uns: wie ist es um die interne Struktur in den Einrichtungen bestellt? Welche Herausforderungen sehen die Verantwortlichen für die Zukunft? Und wie nimmt die Bevölkerung die Aktivitäten von Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen wahr? Kurz und gut: Wie lässt sich das kulturelle Profil des Landkreises am besten beschreiben und was sagt die Bevölkerung?
Auf lokaler Mission gewesen und Flecken gesammelt? Dann schnell noch mitmachen! Schickt uns bis zum 30. November 2026 ein Foto eures Kissi-Posters und sichert euch eine kleine Überraschung sowie die Chance auf einen tollen Gewinn.
Hier geht’s direkt zum digitalen Einreichungsformular für Eltern oder Kindergärten/Schulen/Horte. Natürlich könnt ihr die Sammelposter auch beim Service-Center des Landratsamtes abgeben oder (ergänzt um eure Kontaktdaten) dort in den Briefkasten werfen.
Das Projekt wird koordiniert vom Projektmanagement „Auf lokaler Mission. Entdecke deine Heimat“ im Regionalmanagement des Landkreises Bad Kissingen. Dieses wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
Unter diesem Motto stellt Tatjana Schmidt die Objekte, die ihr zufällig ins Auge stechen und ihr Interesse anziehen, in Ihre Aquarellbilder dar.
Meistens sind das die alltäglichen Gegenstände oder Tiere. Stillleben und Tierporträt sind ihre Lieblingsthemen.
Das Deutsche Fahrradmuseum porträtiert seit 2004 die ausgiebigste und erlesenste Fahrradsammlung Deutschlands. Hier finden sich zahlreiche Exemplare aus 200 Jahren Geschichte und liefern mit 230 Exponaten einen Einblick in die gewitzten Details und Gedankengänge diverser Konstrukteure aus aller Welt.
Aufgebaut aus zwei Rundgängen in 16 Räumen begeistert das Museum seine Gäste mit dem Beginn und Verlauf bedeutsamer Fahrräder, Entwicklung der Fahrradtechnik, Zubehör, kunstgewerbliche Gegenstände, Kleinmotorrädern sowie dem historischen Fahrradladen aus den 30er-Jahren.
Unerlässlich sind auch die historische Fahrradwerkstatt sowie Ausprobierräder, an welchem sich alle Generationen erfreuen.
Das Museum ist Teil eines großen historischen Ensembles. Erleben Sie außerdem in einem Rundgang die prachtvolle 1.000-jährige Eiche in atemberaubender Natur, die prunkvolle Residenz von König Ludwig I., die edle Gartenarchitektur und das historisches Staatsbad.
Im Moment bereiten wir alles vor, um nächstes Jahr losstarten zu können. Ab Frühjahr 2024 finden Sie hier weitere Informationen zur konkreten Umsetzung des Programmes im Landkreis Bad Kissingen.
Sie wollen von uns informiert werden, sobald es losgeht? Dann melden Sie sich zu unserem Kultur-Newsletter an!
Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken
„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Felix Brückner von der „initiative barrierefrei feiern“ begann als Experte in eigener Sache den Abend mit einem allgemeinen Impulsvortrag zu den Themen Barrierefreiheit und Inklusion. Vor allem seine Betrachtung der Planung inklusiver Kulturveranstaltungen unter den drei Perspektiven „Hinkommen, Reinkommen und Klarkommen“ stieß bei den meisten Teilnehmenden auf positive Resonanz.
Anschließend folgten drei Praxisbeispiele aus der Region. Den Auftakt machte Gerhard Cäsar, der die Servicestelle Inklusion und Seniorenarbeit beim Nordbayerischen Musikbund betreut. Vor allem das gemeinsame Proben und Musizieren von Menschen mit und ohne Behinderung stand hier im Vordergrund. Er stellte dabei auch den „Inklusionsstempel“ vor, den verschiedene Initiativen und Gruppen in diesem Kontext nutzen.
Stempel für inklusives Musizieren
Im nächsten Programmpunkt gab Josefine Glöckner von den Museen Schloss Aschach Einblicke zum Thema barrierefreies Museum. Die Bandbreite der in Aschach berücksichtigten Themen reichte vom Einbezug einer Referenzgruppe von Menschen mit Behinderung bei der Neugestaltung der Dauerausstellung im Graf-Luxburg-Museum über Taststationen und einhändig nutzbare Hörstationen bis hin zu verständlicher Sprache bei Objektbeschriftungen.
Abschließend folgte aus der Sparte Musik ein Einblick in die Maßnahmen zum Abbau von Barrieren beim Rottershäuser Festival „ab geht die Lutzi!“. Christian Stahl informierte u.a. über den Prozess, wie das Organisationsteam an das Abbauen von Barrieren heranging. Auch die Vorab-Information von Festival-Besucher:innen über das barrierefreie Angebot auf der Website des Festivals war ein Thema, ebenso wie die Sensibilisierung der Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen beim Festival auf den Umgang mit Menschen mit Behinderung.
Abschließend nutzten die anwesenden Teilnehmenden die Möglichkeit, sich untereinander sowie mit den anwesenden Referentinnen und Referenten auszutauschen.
Ergänzend zu diesem Abend haben wir einen Überblick zu den Begrifflichkeiten sowie Links zu Checklisten und Informationsblättern zusammengestellt. Damit wollen wir eine Arbeitshilfe zum Abbau von Barrieren ermöglichen, um den Kulturbetrieb inklusiver zu gestalten.
Begriffsklärung
Was ist Inklusion?
Die Grundidee der Inklusion besteht darin, dass alle Menschen, ob mit oder ohne Behinderung, in allen Lebensbereichen gemeinsam und selbstbestimmt leben.
Zum Ermöglichen von Inklusion müssen Maßnahmen ergriffen werden, die Barrieren abbauen.
Nicht alle Orte, Räume oder Kommunikationsmittel sind für alle Menschen gleichermaßen zugänglich.
Oft bestehen Barrieren, die verschiedener Natur sein können. Für die eine sind diese baulicher Natur, z.B. in Form von Treppenstufen, für den anderen bestehen sie auf optischer Ebene, z.B. durch zu geringe Farbkontraste auf Druck- oder Bildschirmprodukten. Auch zu komplizierte Sprache stellt für viele Menschen eine Barriere dar.
Um inklusiv zu wirken und Teilhabe zu ermöglichen, kann hier in vielen Bereichen barrierefrei gedacht werden.
Als Beispiele für die vielen Facetten zum Abbau von Barrieren werden im Folgenden bauliche Barrierefreiheit, digitale Barrierefreiheit sowie einfache Sprache genauer betrachtet.
Barrierefreie Icons der „initiative barrierefrei feiern“ (nur nach vorheriger Anfrage und Rücksprache mit der „initiative barrierefrei feiern“ verwenden!)
Walter Kömpel war maßgeblich an der Konzeption und Erstellung der Ausstellung beteiligt. Er bietet eine Führung durch die Ausstellung an, am 27.02.2025 um 17:00 Uhr. Diese dauert ca. 90 Minuten.
Kirchenmusikdirektor Jörg Wöltche fasziniert mit rund 70 Sängern und Sängerinnen mehrmals im Jahr mit ausverkauften Konzerten die begeisterten Zuhörer. Im Repertoire befinden sich zeitgenössische und klassische Gospel sowie Eigenkompositionen.
Das Henneberg-Museum findet sich in der ehemaligen Kommende, dem Sitz des Deutschen Ordens in Münnerstadt von 1240 bis 1805. Vor allem geprägt durch die Baumaßnahmen des 17. und 18. Jahrhunderts, lohnt schon allein die schlossartige Anlage um einen malerischen Innenhof den Besuch.
Die modern gestaltete Dauerausstellung lädt auf etwa 1100 qm zu einer Zeitreise durch die Geschichte und Kultur Münnerstadts und der Rhön ein.
Man begegnet den Grafen Henneberg, den Fürstbischöfen von Würzburg als Stadtherrn, den Bürgern und dem Rat, den Augustinern, den Deutschordensrittern sowie den Handwerkern der Stadt. Anhand der unterschiedlichsten Objekte, vom Tonkrug bis zur sakralen Plastik, vom mittelalterlichen Stadtsiegel bis zum Webstuhl, wird das Leben in früheren Zeiten lebendig.
Ergänzt wird dies durch Sonderausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen, von der Naturkunde bis zur modernen Kunst, jedoch meistens mit einem Bezug zu Münnerstadt.
Rückschau zum Messpunkt der LAND.VERMESSUNG.KULTUR in Münnerstadt
Bad Kissingen, 15.05.2023
Am Samstag, 13.05.2023, war unser Landvermesser für Kultur in den Münnerstädter Gewächshäusern beim Projekt else!³ zu Gast. Dort verwickelte er Besucherinnen und Besucher der dortigen Kunstausstellung in Gespräche und konnte sich von der Vielfalt kultureller Angebote in und um Münnerstadt berichten lassen.
Kultur bedeutet „ein Stück Leben“
„Kultur in Münnerstadt bedeutet für mich ein Stück Leben“
Auszug aus der Stellwand zur Frage „Kultur in Münnerstadt bedeutet für mich…“
Neben der Vielzahl an Vereinen in Münnerstadt und seinen Stadtteilen, nannten die Befragten vor allem auch die gute Vernetzung der Vereine untereinander. Als wichtigen Faktor werteten die Gesprächspartnerinnen und -partner auch die Geschichte Münnerstadts als klassischer Schulstandort sowie das architektonische Ensemble der Altstadt.
Die genannten vielfältigen kulturellen Angebote reichten von den Aktionen des Projekt else! im Altstadtverein Münnerstadt über die Ausstellungen bildender Kunst der Museumsfreunde Münnerstadt bis hin zu kulturhistorischen Ausstellungen im Henneberg-Museum. Auch Konzerte und Kabarett in der „Alten Aula“ sowie die Sparte Literatur mit den „Litera(n)ten“ sowie der Reihe „Lesen und lesen lassen“ wurden des Öfteren erwähnt.
Auch die neue Extra-Tour Michelsberg sowie die Talkirche flossen als kulturtouristische Ausflugsorte neben den Floh- und Weihnachtsmärkten mit in die Sammlung ein.
Darstellung der Rückmeldungen zum Mobilitätsverhalten bei der LAND.VERMESSUNG.KULTUR am 13.05.2023 in Münnerstadt
Nächste Stationen der LAND.VERMESSUNG.KULTUR
Zu Ergänzung dieser lokalen Momentaufnahme wird der Landvermesser in den nächsten Wochen weiter im Landkreis unterwegs sein.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte in Bayern eine systematische Vermessung des Landes: über 21 Millionen Grundstücke wurden damals topographisch erfasst. Uns interessieren bei unserer Vermessung weniger die Grenzen von Grundstücken. Vielmehr wollen wir mehr erfahren über Bestand, Struktur, Herausforderungen und Visionen der Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen.
Wie einst die Landvermesser wollen wir gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren sowie der Bevölkerung diesen Bestand systematisch erfassen. Ebenso interessiert uns: wie ist es um die interne Struktur in den Einrichtungen bestellt? Welche Herausforderungen sehen die Verantwortlichen für die Zukunft? Und wie nimmt die Bevölkerung die Aktivitäten von Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen wahr? Kurz und gut: Wie lässt sich das kulturelle Profil des Landkreises am besten beschreiben und was sagt die Bevölkerung?
Im Museum Terra Triassica taucht man in die Lebenswelt der Trias ein. Damals sah die Erdoberfläche noch ganz anders aus als heute. Unterfranken war vor ca. 250 Millionen Jahre eine von Flüssen und Seen durchzogene Landschaft. Zum Ende des Buntsandstein-Zeitalters drang das Meer langsam vor und überflutete alles. In der dritten großen Phase der Trias begann des heutige Unterfranken wieder zu verlanden. Heute sehen wir das an den Ablagerungen des Buntsandsteins, Muschelkalks und Keupers. Darin befinden sich viele Fossilien. Im Museum sehen sie eine Auswahl unserer über 40.000 Fundstücken. Unsere Sammlung gehört zu einer der Umfangreichsten über das Erdzeitalter der Trias.
In ihrem Projekt „Land schafft Kultur“ setzt sich die Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern mit kultureller Bildung in ländlichen Räumen auseinander. Um Herausforderungen und Potenziale kultureller Bildung aufzunehmen und zu analysieren, veranstaltet sie in jedem der bayerischen Bezirke ein „Labor“.
Das Labor für Unterfranken wird am 7. und 8. März 2024 in den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld zu Gast sein.
Zur Teilnahme eingeladen sind Menschen aus dem Kultur-, Bildungs- und Sozialbereich, welche sich mit kultureller Bildung beschäftigen. Impulse und Workshops bieten die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen und sich auch regional zu vernetzen. Darüber hinaus bietet eine Busfahrt die Möglichkeit, auch gelebte Praxis von kultureller Bildung in der Fläche zu erfahren.
Ablauf und Beteiligte
Die Teilnahme ist kostenfrei. An- und Abreise, Übernachtung sowie Abendessen müssen selbst getragen werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 45 Personen beschränkt.
Wir, die Sulzthaler Musikanten sind eine Blaskapelle, die mit Spaß und Freude die örtlichen Feste und Traditionen unserer Heimatgemeinde Markt Sulzthal begleitet. Wir möchten mit unserem Spiel die Zuhörer für die Blasmusik begeistern und die dörfliche Gemeinschaft fördern.
Proben finden freitags statt – neue Musiker sind willkommen!
Bei seiner Arbeit bedient sich der gelernte Steinbildhauer aus einem Spektrum an Materialien, das vornehmlich Metall, Stein und Holz umfasst. Jedes dieser Materialien besitzt seinen eigenen Charakter: Holz als ein natürliches, warmes und vergängliches, Stein als das unvergänglichste Material sowie Metall werden miteinander frei kombiniert.
Während seinŒuvre vormals vor allem von einem massiven Duktus geprägt war, so scheinen sich seine Skulpturen in ihrer Form heute immer mehr aufzulösen.
SCHWERPUNKTE
Kunst am Bau / Kunst im öffentlichen Raum
LEHRTÄTIGKEIT
Lehrauftrag an der Staatl. Berufsfachschule für Holzbildhauer in Bischofsheim
Dozentur für Steinskulptur an der Sommerakademie in Dresden
BERUFSPOLITISCHES ENGAGEMENT
2011-2020 Vorsitzender des BBK-Unterfranken
Seit 2015 Vorsitzender des BBK Landesverband Bayern
Seit 2021 Vorstandsmitglied im Bundesverband Bildender Künstler:innen
Seit 2022 Projektleitung für den Bundesweiten Tag der Druckkunst
Allgemeiner spartenübergreifender Austausch für Akteurinnen und Akteure aus der Kultur
Die letzten beiden Jahre standen für die meisten Aktiven im Kulturbetrieb unter den Vorzeichen der Unwägbarkeit. Viele Vorhaben und Planungen musste überworfen und dynamisch angepasst werden.
In vergangenen Austauschveranstaltungen stand deshalb oft der Umgang mit den Auflagen der Corona-Pandemie im Mittelpunkt. Bei einem Treffen im Herbst 2021 wagten Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Gegenden des Landkreises schon einen Blick nach vorne. Sie skizzierten verschiedene Formate und Ideen, die zukünftig angegangen werden können.
Neben den neuen Planungen stellt sich auch die Frage nach Strategien, um das breite Publikum nach zwei Jahren wieder zu reaktivieren.
Diese Veranstaltung soll eine Möglichkeit zum Austausch sowie für Impulse zu diesen Fragen geben. „Auf zu neuen Ufern!“
Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Akteurinnen und Akteure aus allen Sparten der Kultur mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Moderation: Felix Gantner (Projektmanagement Kultur | Landkreis Bad Kissingen)
Datum und Zeit: 01.04.2022, 16:30 Uhr
Ort: online
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.