Claudia Grom arbeitet als Bildende und Mixed Media Künstlerin in Deutschland und unterwegs. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bilden zeitgenössische Themen und Strömungen, denen sie sich durch kritische Hinterfragung und weitreichende Recherchen annähert.
Ihre Herangehensweise ist u.a. durch Cramerottis Ästhetischen Journalismus inspiriert, wobei ihre Werke überwiegend in Form von Projekten entstehen, die sie als themenbezogene Ausstellungskonzepte weiterentwickelt.
Materialwahl und Gestaltung sind im Herstellungsprozess vollkommen frei und werden erst durch das jeweilige Thema bestimmt.
Ihr kontinuierliches Bestreben, ihre Wahrnehmung für globale Zusammenhänge zu schärfen und das große Ganze besser zu erfassen, hat ihre Arbeiten zunehmend politischer werden lassen. Kunst bedeutet für sie, in einer von tiefgreifenden globalen Transformationsprozessen geprägten Welt Position zu beziehen und Haltung zu zeigen.
Online-Veranstaltung zum Thema Öffentlichkeitsarbeit für die Kultur
Soziale Medien, Plakate, Pressemitteilung, Veranstaltungskalender, Newsletter, und noch Vieles mehr. Die Bandbreite an Formaten und Medien für die Öffentlichkeitsarbeit ist sehr vielfältig, auch in der Kultur.
Oft stellen sich bei der Planung für Konzerte, Ausstellungen, Theaterstücken und weiteren Aktivitäten die Fragen: Welche Medien machen für mich am meisten Sinn? Welche Zielgruppe kann ich damit erreichen? Worauf gilt es beim Einsatz bestimmter Medien zu achten? Und was ist weniger zielführend?
Antworten auf diese und weitere Fragen bietet uns Tonya Schulz. Sie ist Geschäftsführerin der Agentur texTDesign Tonya Schulz GmbH in Ostheim v. d. Rhön. Seit über 20 Jahren begleitet sie Kunden in der Öffentlichkeitsarbeit, darunter auch Akteure aus allen Sparten der Kultur.
Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus der Kultur mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 15 Personen, sind die 15 Plätze gebucht wird eine Warteliste erstellt.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
Rückschau zum Messpunkt der LAND.VERMESSUNG.KULTUR in Münnerstadt
Bad Kissingen, 15.05.2023
Am Samstag, 13.05.2023, war unser Landvermesser für Kultur in den Münnerstädter Gewächshäusern beim Projekt else!³ zu Gast. Dort verwickelte er Besucherinnen und Besucher der dortigen Kunstausstellung in Gespräche und konnte sich von der Vielfalt kultureller Angebote in und um Münnerstadt berichten lassen.
Kultur bedeutet „ein Stück Leben“
„Kultur in Münnerstadt bedeutet für mich ein Stück Leben“
Auszug aus der Stellwand zur Frage „Kultur in Münnerstadt bedeutet für mich…“
Neben der Vielzahl an Vereinen in Münnerstadt und seinen Stadtteilen, nannten die Befragten vor allem auch die gute Vernetzung der Vereine untereinander. Als wichtigen Faktor werteten die Gesprächspartnerinnen und -partner auch die Geschichte Münnerstadts als klassischer Schulstandort sowie das architektonische Ensemble der Altstadt.
Die genannten vielfältigen kulturellen Angebote reichten von den Aktionen des Projekt else! im Altstadtverein Münnerstadt über die Ausstellungen bildender Kunst der Museumsfreunde Münnerstadt bis hin zu kulturhistorischen Ausstellungen im Henneberg-Museum. Auch Konzerte und Kabarett in der „Alten Aula“ sowie die Sparte Literatur mit den „Litera(n)ten“ sowie der Reihe „Lesen und lesen lassen“ wurden des Öfteren erwähnt.
Auch die neue Extra-Tour Michelsberg sowie die Talkirche flossen als kulturtouristische Ausflugsorte neben den Floh- und Weihnachtsmärkten mit in die Sammlung ein.
Darstellung der Rückmeldungen zum Mobilitätsverhalten bei der LAND.VERMESSUNG.KULTUR am 13.05.2023 in Münnerstadt
Nächste Stationen der LAND.VERMESSUNG.KULTUR
Zu Ergänzung dieser lokalen Momentaufnahme wird der Landvermesser in den nächsten Wochen weiter im Landkreis unterwegs sein.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte in Bayern eine systematische Vermessung des Landes: über 21 Millionen Grundstücke wurden damals topographisch erfasst. Uns interessieren bei unserer Vermessung weniger die Grenzen von Grundstücken. Vielmehr wollen wir mehr erfahren über Bestand, Struktur, Herausforderungen und Visionen der Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen.
Wie einst die Landvermesser wollen wir gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren sowie der Bevölkerung diesen Bestand systematisch erfassen. Ebenso interessiert uns: wie ist es um die interne Struktur in den Einrichtungen bestellt? Welche Herausforderungen sehen die Verantwortlichen für die Zukunft? Und wie nimmt die Bevölkerung die Aktivitäten von Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen wahr? Kurz und gut: Wie lässt sich das kulturelle Profil des Landkreises am besten beschreiben und was sagt die Bevölkerung?
„Ich liebe es, Theater zu spielen. Es ist so viel realistischer als das Leben.“
Oscar Wilde (1854 – 1900)
Frei nach dem obenstehenden Motto haben sich im Landkreis Bad Kissingen vielerorts Menschen zusammengeschlossen, um Theater zu spielen. Sei es in Vereinen, kirchlichen Gruppierungen, Abteilungen von Sportvereinen, Schulen sowie dem Rhön-Klub.
Zur Förderung des ortsübergreifenden Austausches unter den Theatergruppen hat der Landkreis im Oktober 2019 erstmals zu einem landkreisweiten Treffen der Theatergruppen eingeladen. Während der Pandemie wurde solch ein Treffen dann online abgehalten.
Mittlerweile scheint wieder „Normalität“ eingekehrt zu seine und viele Theatergruppen nehmen die Spielaktivitäten wieder auf. Dies wollen wir zum Anlass nehmen, wieder zu einem Austausch der Theatergruppen im Landkreis einzuladen.
Dieses Mal geht es nach Münnerstadt. Neben dem allgemeinen Austausch zur aktuellen Situation und den Herausforderungen für die Theatergruppen wird uns die Heimatspielgemeinde Münnerstadt Einblicke in ihre Aktivitäten gewähren und Hintergründe zum erhaltenen Titel des „immateriellen Kulturerbes“ beleuchten.
Zielgruppe
Theatergruppen mit Sitz im Landkreis Bad Kissingen
Ablauf und Beteiligte
Begrüßung
Inputvortrag der Heimatspielgemeinde Münnerstadt zu aktuellen Herausforderungen und dem Status des „immateriellen Kulturerbes“
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn, die Mobilitätsapp „Wohin·Du·Willst“, und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Bahnhof Münnerstadt
Barrierefreiheit
Die Räumlichkeiten befinden sich im 1. OG und sind per Treppe zugänglich. Eine Behinderten-Toilette ist vorhanden.
Anmeldung
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
Das Thema Nachhaltigkeit ist eines der großen und viel diskutierten Themen unserer Zeit.
Der Kulturbetrieb im Allgemeinen hat sich schon früh und auf vielfältigen Ebenen mit Nachhaltigkeit befasst: zum einen durch inhaltliche Beschäftigung mit dem Thema, z.B. durch Bücher, Theaterstücke oder Kunstwerke. Zum anderen durch die Notwendigkeit zum ressourcenschonenden Handeln, sowohl ökonomisch als auch ökologisch.
Doch was genau ist eigentlich unter Nachhaltigkeit zu verstehen? Wo bestehen Berührungspunkte zwischen Nachhaltigkeit und Kultur? Und welche Beispiele zur Orientierung für das eigene Handeln gibt es – sowohl für Musikkapellen, Chöre, Theatergruppen und Akteure aus der bildenden Kunst als auch für Veranstaltende und Kulturorte?
Bei diesem Themenabend „Kultur nachhaltig gedacht“ sammeln wir gemeinsam Impulse aus der Praxis und erhalten Einblicke in nachhaltig gedachte Kultur.
Darüber hinaus stellen wir ein Planungswerkzeug für nachhaltiges Veranstalten vor, das der Landkreis Bad Kissingen gemeinsam mit dem Biosphärenreservat Rhön erarbeitet hat.
Zielgruppe
kulturell Aktive mit Sitz im Landkreis Bad Kissingen
Interessierte am Thema Nachhaltigkeit
Ablauf und Beteiligte
Begrüßung
Inputvortrag zum Thema Nachhaltigkeit
Vorstellung eines Planungstools für nachhaltiges Veranstalten
Landratsamt Bad Kissingen, Großer Sitzungssaal, Obere Marktstraße 6, 97688 Bad Kissingen
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn, die Mobilitätsapp „Wohin·Du·Willst“, und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Berliner Platz (Bad Kissingen)
Barrierefreiheit
Der Haupteingang zum Landratsamt ist für Personen mit Mobilitätseinschränkungen geeignet. Eine Rampe zum Haupteingang kann von der Von-Hessing-Straße aus genutzt werden. Dort befinden sich auch öffentliche Parkplätze für Menschen mit Behinderung.
Der Zugang zum Großen Sitzungssaal kann über den Haupteingang zu den regulären Öffnungszeiten des Landratsamtes barrierefrei erreicht werden. Eine barrierefreie Toilette ist im Erdgeschoss des Landratsamtes vorhanden.
Die Veranstaltung am 15. November 2023 findet außerhalb der regulären Öffnungszeiten des Landratsamtes statt. Für einen barrierefreien Zugang zum Großen Sitzungssaal betätigen Sie bitte die Klingel mit der Aufschrift „Großer Sitzungssaal“ neben dem Haupteingang oder melden Sie sich telefonisch unter: 0971 801 5170.
10köpfiges Gesangesensemble mit 4köpfiger Begleitband, Konzerte mit Swing, Pop, Jazz, vielfältige Musikstile. Auftritte im konzertanten Bereich, kirchlichen Bereich. Gruppe besteht seit 1999 mit fast unveränderter Besetzung.
Collage im Titelbild mit Bildern von Kilian Düring, Felix Gantner, Rebecca Reith, Stefan Richter, Annette Scheder, Uwe Schmidt, Nicolas Zenzen
Rückblick auf die 1 Stunde Kultur
Bad Kissingen, 18.09.2024
Am 14. September 2024 fand zum ersten Mal das Format „1 Stunde Kultur“ statt. Über den gesamten Landkreis Bad Kissingen verteilt, steuerten verschiedene Akteure an diesem Tag von 14:00 bis 15:00 Uhr insgesamt 25 verschiedene Beiträge und Programmpunkte bei. Dabei wirkten ca. 190 Personen mit.
Über den ganzen Landkreis verteilt, luden Angebote zum Mitmachen ein: Wirtshaussingen in Thundorf, museumspädagogisches Programm des Museums Terra Triassica in Euerdorf, ein Workshop des JuKuZ Bad Kissingen am Rathausplatz, Schachschnuppern der Schach-Abteilung des SV Römershag im Pop-Up-Store in Bad Brückenau und nicht zuletzt die „Eine Stunde Zeit für Kunst“ im Haus erLebenskunst Ramsthal, bei der Künstler und Gäste innerhalb von einer Stunde Kunstwerke unter einem gemeinsamen Motto schufen.
Für geschichtlich interessiertes Publikum informierte das Henneberg-Museum Münnerstadt bei einem „Kaffeekränzchen in historischem Ambiente“, die kath. Stadtpfarrkirche Hammelburg öffnete ihren Dachboden für Führungen und in der Georgi-Kurhalle bot das Kulturbüro Bad Brückenau eine Führung durch die Ausstellung „Vergessene Dörfer“ des Truppenübungsplatzes Wildflecken an. Zu guter Letzt waren auch die Botenlauben-Festspiele mit „Musik, Gaukelei und Gaudium“ ein bunter Programmpunkt.
Über das Projekt „1 Stunde Kultur“
Beteiligte Projektpartner von „1 Stunde Kultur“ sind die kommunalen Allianzen Brückenauer Rhönallianz, Fränkisches Saaletal, Kissinger Bogen, Schweinfurter Oberland für Maßbach, Rannungen und Thundorf sowie Oberes Werntal für Oerlenbach, die Städte Bad Kissingen und Münnerstadt, das Heimatunternehmen Bayerische Rhön sowie der Landkreis Bad Kissingen.
Das Pilotvorhaben „1 Stunde Kultur“ ist Bestandteil des Projekt Kultur.Verwicklung. Das Projekt Kultur.Verwicklung ist Teil des Förderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“.
Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken
„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
In ihrem Projekt „Land schafft Kultur“ setzt sich die Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern mit kultureller Bildung in ländlichen Räumen auseinander. Um Herausforderungen und Potenziale kultureller Bildung aufzunehmen und zu analysieren, veranstaltet sie in jedem der bayerischen Bezirke ein „Labor“.
Das Labor für Unterfranken wird am 7. und 8. März 2024 in den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld zu Gast sein.
Zur Teilnahme eingeladen sind Menschen aus dem Kultur-, Bildungs- und Sozialbereich, welche sich mit kultureller Bildung beschäftigen. Impulse und Workshops bieten die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen und sich auch regional zu vernetzen. Darüber hinaus bietet eine Busfahrt die Möglichkeit, auch gelebte Praxis von kultureller Bildung in der Fläche zu erfahren.
Ablauf und Beteiligte
Die Teilnahme ist kostenfrei. An- und Abreise, Übernachtung sowie Abendessen müssen selbst getragen werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 45 Personen beschränkt.
Das Bayerische Kammerorchester mit Residenz im idyllischen Kurort Bad Brückenau (BKO) hat sich seit seiner Gründung 1979 mit innovativen Projekten ein spezifisches Profil erworben. Das Orchester besteht aus hervorragenden Berufsmusikern des mitteleuropäischen Raums (Deutschland, Österreich, Tschechien), die sich regelmäßig als Kammerorchester sowie in verschiedenen Kammermusikensembles zusammenfinden. Die Pflege musikalischer Traditionen steht dabei aufregenden Projekten in musikalischen Grenzbereichen gegenüber.
Der aus der 2010 gegründeten Arbeitsgemeinschaft ART97688 entstandene Kunstverein ART97688 Bildende Kunst Bad Kissingen e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kunst und Kultur im Raum Bad Kissingen und Umgebung bewusster und sichtbarer zu machen.
Der Vereinszweck soll insbesondere verwirklicht werden durch:
Förderung des Nachwuchses im Bereich Kultur
Förderung der Kontakte zwischen den Künstler:innen aller Sparten und Genres.
Förderung des friedlichen Miteinanders verschiedenster Menschengruppen, unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Nationalität, sexueller Identität und Religion.
Abbau von Vorurteilen, Diskriminierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Die Ausstellung von Werken der bildenden Kunst, Kollektivausstellungen von Gruppen, Künstler:innen und Nachwuchskräften aus dem In- und Ausland
Veranstaltung von Vorträgen und Diskussionen über zeitgenössische Kunst
Durchführung von Kunstreisen, Exkursionen und Führungen
Die Herausgabe von Kunstkatalogen und anderen Publikationen
Strategien im Umgang mit pandemiebedingten Auflagen – Online-Workshop
Von Veranstaltungsverboten, über schrittweise Öffnungen bis hin zu Auflagen durch Schutz- und Hygienekonzepte: die Corona-Pandemie hat viele Bereiche des Alltaglebens auf den Kopf gestellt. Einschränkende Vorgaben sind auch für den Kulturbetrieb groß und die Vorschriften ändern sich mit hoher Geschwindigkeit.
Umso verständlicher ist es, dass bei vielen Akteuren im Kulturbetrieb eine Sehnsucht nach der Normalität aus den Zeiten vor Corona besteht. Wann eine solche zurückkehren wird oder ob sich alle noch länger mit den neuen Gegebenheiten arrangieren müssen, ist derzeit allerdings ungewiss.
Aufbauend auf den Erfahrungswerten aus den letzten Wochen und Monaten sollen in diesem Workshop gemeinsam Strategien im Umgang mit diesen neuen Rahmenbedingungen diskutiert werden.
Als Expertin haben wir die Wissensdesignerin, Regionalentwicklerin und Journalistin Wissensdesignerin, Regionalentwicklerin und Journalistin Antje Hinz zu Gast. Sie gibt als Impuls u.a. deutschlandweit Einblicke in Kulturprojekte, die während der Corona-Pandemie kreativ mit gegebenen Auflagen umgegangen sind.
Folgende Grundfragen werden im Workshop besprochen:
Welche Faktoren haben kulturellen Akteuren in den vergangenen Wochen und Monaten das Leben schwer gemacht?
Welche Vorgaben für kulturelle Veranstaltungen gibt es derzeit?
Wie und wo kann ich mich verlässlich darüber informieren?
Wie kann ich Veranstaltungen unter der gegenwärtigen Planungsunsicherheit entwickeln?
Gibt es krisensichere Formate?
Macht es Sinn einen Plan B mitzudenken?
Welche Herausforderungen können und werden in Zukunft auftreten?
Wie kann diesen vorgegriffen werden?
Wie können neue digitale oder hybride Formate auch einen „coronafreien“ Regelbetrieb bereichern?
Technik
Der Workshop erfolgt als Online-Format über die Software Microsoft Teams. Sie benötigen zur Teilnahme:
einen funktionsfähigen Rechner (Desktop-PC, Laptop, Tablet), ausgestattet mit Audiogeräten (Mikrofon, Lautsprecher oder Headset), ggf. einer Videokamera,
einen funktionierenden Internet-Zugang,
eine aktuelle Version eines Internet-Browsers, wie z.B. Microsoft Edge oder Google Chrome; alternativ eine Installation des Microsoft-Teams Clients.
Bereits ab 18:30 Uhr starten wir mit einem Technik-Test im virtuellen Besprechungsraum. Zu diesem sind alle eingeladen, die sich hinsichtlich der Technik zur Veranstaltung unsicher sind.
Zielgruppe
Kulturelle Akteure aller Sparten mit Wirkungsort im Landkreis Bad Kissingen
Bei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich bitte per Email () bzw. per Telefon 0971/801-5170 beim Projektmanagement Kultur des Landkreises Bad Kissingen. Anschließend übermitteln wir Ihnen ein Anmeldeformular und Zugangsdaten für den Online-Workshop. Die Plätze sind auf 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.
“La Dolce Vita” lautet das Motto des diesjährigen Kissinger Sommers vom 16. Juni bis 16. Juli 2023. Das Thema geht auf den Besuch Gioachino Rossinis in Bad Kissingen aus dem Jahr 1856 zurück. Unter den vielen Höhepunkten seien vor allem die Konzerte mit dem Orchestra Sinfonica di Milano, dem Orchestra dell’ Accademia Nazionale di Santa Cecilia und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin besonders hervorgehoben. Innovative Formate wie die kostenfreien Prélude-Konzerte, der Symphonic Mob und Wandelkonzerte mit ausgefallen Programmen runden das Festivalprogramm ab.
Der English Folk Club, auch als EFC bekannt, ist eine seit 2014 eine bestehende Non-Profit-Gruppe von Freunden und über 160 Musikern, deren Philosophie es ist, jedem Musiker, egal ob Profi, Hobby oder Anfänger, eine Plattform bieten zu können in öffentlicher Atmosphäre mit bis zu 100 Zuschauern zu spielen.
Diese Abende orientieren sich an den English oder Irish Folk nights oder American Coffee Bars. Die Musiker spielen zum Spaß. Jeder spielt etwa 5 – 15 Minuten, und normalerweise können wir bis zu 12 Künstler haben, die Folk, Folk-Jazz, Klassik oder Singer-Songwriter spielen. Manchmal, wenn wir alle fertig sind, entsteht eine Jam-Session.
Die EFC-Abende findet am ersten Samstag des Monats statt.
Das Publikum muss keine Eintrittskarten kaufen.
Jeder Musiker bekommen ein Freigetränk.
„English Folk Club“, Musiker spielen alles von internationalem Folk bis Jazz oder Klassik in verschiedenen Sprachen.
Zuschauer empfehlen wir, das KissVino unter 09732 899 4302 für Reservierungen anzurufen, und Abends an der Bar nach Ihrem Tischnummer zu fragen.
Diese Auswahl an Orten im Gebiet des heutigen Landkreises Bad Kissingen mag zunächst willkürlich erscheinen. Auf den zweiten Blick haben sie aber alle eine Gemeinsamkeit: Menschen aus diesen Orten und weiteren Orten in Franken machten sich vor über 250 Jahren auf den Weg ins damalige Oberungarn und fanden im heutigen Transkarpatien eine neue Heimat. Noch immer lebt dort eine deutsche Minderheit, die Schönbornfranken. Dieser Name geht zurück auf die Schönbornbischöfe, die in dieser Geschichte keine unwesentliche Rolle spielten.
Neugierig geworden? Dann besuchen Sie die Wanderausstellung „Die Schönbornfranken – Von Franken nach Transkarpatien“ im Lichthof des Landratsamtes Bad Kissingen.
Zur Eröffnung der Ausstellung am 25.06.2024, 15:00 Uhr, wird Herr Dr. Rudolf Distler einen Vortrag halten. Dr. Distler ist Verfasser des Begleitbandes Auf den Spuren der vergessenen „Schönbornfranken“ in der Region Transkarpatien/Ukraine, die in der Schriftenreihe „Weltverbunden“ der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland erschienen ist.
Bei Interesse an einer Teilnahme an der Eröffnung sowie am Vortrag bitten wir um eine Anmeldung unter bzw. 0971 801 5170.
Die Ausstellung ist eine Wanderausstellung der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland.
Lichthof im Landratsamt Bad Kissingen (Gebäude A), Obere Marktstr. 6, 97688 Bad Kissingen
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Mo + Di: 14:00 – 16:00 Uhr
Do: 14:00 – 17:00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen
Barrierefreiheit
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn, die Mobilitätsapp „Wohin·Du·Willst“, und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Elke Driehsen malt vorrangig Stillleben, Portraits und Landschaften. Der Reiz Ihrer vielschichtigen Arbeiten entsteht primär durch die intensiven Farbkombinationen.
Die Bilder leben vom dynamischen Gleichgewicht der Kontraste und verschiedenen Perspektiven. Sie arbeitet sowohl mit Öl, als auch mit Acrylfarben auf Leinwand und MDF Blocks.
Techniken wie: Spachteln, Auswaschen, Malen, Reiben und Kleksen, sowie ungewöhnliche Farbzusammenstellungen lassen ein Werk entstehen, das vorher nicht exakt bestimmt worden ist. Das hinzugeben und bewusste Weglassen erlaubt immer wieder eine neue, oft auch überraschende Entwicklung der Arbeit.
Im Dezember 2022 hat der Kreistag des Landkreises Bad Kissingen beschlossen einen Förderpreis für Kultur einzuführen, der zukünftige im Turnus von zwei Jahren verliehen werden soll.
Das Besondere an dem Preis: bei jeder Auflage hat er ein wechselndes Fokusthema. Das Fokusthema für die Auflage 2023 lautet „Interkulturalität“. Die Nominierung für potenzielle Preisträgerinnen und Preisträger ist ab sofort und noch bis zum 1. Mai 2023 möglich.
Auch kulturelle Angebote, die noch nicht durchgeführt wurden und sich in mit dem Fokusthema in vorbildlicher Weise befassen wollen, können sich für den Preis nominieren. Sollten sie ausgezeichnet werden, müssen sie ihr Preisgeld für die Umsetzung des eingereichten kulturellen Angebotes einsetzen.
Das Henneberg-Museum findet sich in der ehemaligen Kommende, dem Sitz des Deutschen Ordens in Münnerstadt von 1240 bis 1805. Vor allem geprägt durch die Baumaßnahmen des 17. und 18. Jahrhunderts, lohnt schon allein die schlossartige Anlage um einen malerischen Innenhof den Besuch.
Die modern gestaltete Dauerausstellung lädt auf etwa 1100 qm zu einer Zeitreise durch die Geschichte und Kultur Münnerstadts und der Rhön ein.
Man begegnet den Grafen Henneberg, den Fürstbischöfen von Würzburg als Stadtherrn, den Bürgern und dem Rat, den Augustinern, den Deutschordensrittern sowie den Handwerkern der Stadt. Anhand der unterschiedlichsten Objekte, vom Tonkrug bis zur sakralen Plastik, vom mittelalterlichen Stadtsiegel bis zum Webstuhl, wird das Leben in früheren Zeiten lebendig.
Ergänzt wird dies durch Sonderausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen, von der Naturkunde bis zur modernen Kunst, jedoch meistens mit einem Bezug zu Münnerstadt.
Online-Workshop für kulturelle Akteure mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen.
Mit Verkündung des ersten Lockdowns wurden die Gewohnheiten vieler kultureller Akteure auf den Kopf gestellt. In einem ersten Reflex verlagerten sich etliche Aktivitäten in den Online-Bereich: Formate wurden angepasst teilweise entstand sogar Neues, vorher Ungeahntes. Über den Sommer wurden viele solch neuer Formate beibehalten, teilweise im Herbst wieder aufgegriffen.
Mittel- bis langfristig gesehen wird uns das Thema Kultur im Netz weiter begleiten, selbst wenn Veranstaltungen mit echtem Publikum wieder möglich sind.
Doch welche Formate im Web sowie in den sozialen Medien gibt es für kulturelle Akteure? Welche machen für mich und meine Zielgruppe überhaupt Sinn? Muss Kultur im Netz immer kostenlos sein? Wie können digitale Formate und real Existierendes zusammen gedacht werden? Und welche Tipps und Tricks gibt es hinsichtlich Online-Streaming?
Antworten auf diese und weitere Fragen bieten uns die Kulturkonsorten.
Die Kulturkonsorten sind ein Netzwerk für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Kommunikation im digitalen Raum, das sich seit 2010 mit neuen Formen und Methoden digitaler Kulturvermittlung auseinandersetzt. An diesem Abend werden sie vertreten durch Dr. Christian Gries und Harald Link. Diese stellen Beispiele für verschiedene Formate vor und stehen für Fragen sowie zur Diskussion zur Verfügung.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 15 Personen.
bis 08.02.2021 unter bzw. 0971 801 5170. Die Zugangsdaten übermitteln wir Ihnen zeitnah zum Termin. Die Plätze sind auf 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.
Allgemeiner spartenübergreifender Austausch für Akteurinnen und Akteure aus der Kultur
Die letzten beiden Jahre standen für die meisten Aktiven im Kulturbetrieb unter den Vorzeichen der Unwägbarkeit. Viele Vorhaben und Planungen musste überworfen und dynamisch angepasst werden.
In vergangenen Austauschveranstaltungen stand deshalb oft der Umgang mit den Auflagen der Corona-Pandemie im Mittelpunkt. Bei einem Treffen im Herbst 2021 wagten Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Gegenden des Landkreises schon einen Blick nach vorne. Sie skizzierten verschiedene Formate und Ideen, die zukünftig angegangen werden können.
Neben den neuen Planungen stellt sich auch die Frage nach Strategien, um das breite Publikum nach zwei Jahren wieder zu reaktivieren.
Diese Veranstaltung soll eine Möglichkeit zum Austausch sowie für Impulse zu diesen Fragen geben. „Auf zu neuen Ufern!“
Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Akteurinnen und Akteure aus allen Sparten der Kultur mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Moderation: Felix Gantner (Projektmanagement Kultur | Landkreis Bad Kissingen)
Datum und Zeit: 01.04.2022, 16:30 Uhr
Ort: online
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
Die „Premicher Musikanten“ – sind eine Truppe von 26 Amateurmusikern, und unsere Heimat ist das Dörfchen Premich, am Fuße des Kreuzbergs in der bayerischen Rhön. In Premich wird bereits seit über 160 Jahren nachweislich musiziert.
Der Musikverein Premich, in seiner derzeitigen Formation, wurde allerdings erst im Jahr 1964 gegründet. Unser Musikstil ist sehr stark auf das Böhmisch-Mährische ausgerichtet. Unser Ziel ist es, die Qualität unserer Musik stets zu verbessern, damit wir selbst weiterhin mit großem Interesse unserem Hobby nachgehen können.
Vor allem aber möchten wir den Menschen, die uns zuhören, viel Spaß und Freude an der Musik bringen, denn schließlich ist sie die schönste Nebensache der Welt!
Das Veeh Harfen Ensemble „Saiten-Klang“ aus dem Generationen Taubenschlag in Hammelburg.
Das ganze Jahr über engagieren wir uns ehrenamtlich in Senioren Wohnheimen, Einrichtungen für Tagespflege, begleiten Gottesdienste musikalisch und geben kleine Konzerte. Unser Repertoire umfasst bekannte Volkslieder und Evergreens. Für die Texte zum mitsingen, bringen wir eigens verfasste Liederhefte mit. Wir freuen uns über Einladungen.
„Ein gar hertzlich Willekum im Schlaraffenland des Geistes“
Seit fast 70 Jahren gibt es in Bad Kissingen einen ungewöhnlichen Kunst- und Kulturverein für Herren. Wir nennen uns die Schlaraffen und spielen das 1859 in Prag erfundene Mittelalterspiel Schlaraffia. Tauchen Sie ein, in eine in Ausstattung, Sprache und Kleidung erdachte Welt des Mittelalters. Seien Sie für 2-3 Stunden selbst einmal Knappe, Junker oder Ritter und frönen Sie hierbei Kunst, Freundschaft und Humor.
Jeden Dienstag ab 19:30 Uhr treffen wir uns zu einem Motto- und Spieleabend im Vereinshaus (Rakoczy-Burg genannt) in der Friedr.-List-Str. 10A; Politik, Religion oder Beruf bleiben außen vor.
Unsere Spielsaison geht von Oktober bis April. Wir sind kein Geheimbund, sondern eher eine augenzwinkernde Variante von Spontantheater, Gesangs-, Musik,- Karneval – oder Mittelalterverein. Aber: Schlaraffia kann man nicht beschreiben, man muss es erleben!
Zum ersten Einstieg empfehlen wir Ihnen unseren Stammtisch: Jeden 1. und 3. Samstag im Monat um 11:30 Uhr in „Mein Kissinger Kaffee“, Martin-Luther-Str. 3A. Vorherige Anmeldung wird erbeten.
In ihrem Projekt „Land schafft Kultur“ setzt sich die Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern (LKB:BY) mit kultureller Bildung in ländlichen Räumen auseinander. Um Herausforderungen und Potenziale kultureller Bildung aufzunehmen und zu analysieren, veranstaltet sie in jedem der bayerischen Bezirke ein „Labor“.
Das Labor für Unterfranken war am 7. und 8. März 2024 in den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld zu Gast.
Nach dem Abendessen bildete ein Vortrag zum Thema kulturelle Bildung im Alter mit anschließender Aufführung der Seniorentheatergruppe „Die Theatralischen“ den krönenden Abschluss des Tages.
Der zweiteTag startete im Kreiskulturzentrum des Landkreises Rhön-Grabfeld, dem Kloster Wechterswinkel. Auch dort gaben Vorträge spannende Einblicke in kulturelle Bildung in ländlichen Räumen im Allgemeinen sowie in die Aktivitäten der Kulturagentur Rhön-Grabfeld vor Ort. Diesen Einblicken schloss sich eine „Bündnisschmiede“ zur Vernetzung der anwesenden Akteurinnen und Akteure an.
Das Finale der Reise führte nach Bad Königshofen. Nach Einblicken in die Arbeit der Museen in der Schranne ging es am Ende ins JuZ. Dort wurden vor allem die interkulturellen Aspekte der Arbeit der vhs Rhön-Grabfeld präsentiert und die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, selbst in „Kleinkursen“ aktiv zu werden.
Rückschau zum Messpunkt der LAND.VERMESSUNG.KULTUR am Brückenauer Regionalmarkt
Bad Kissingen, 24.04.2023
Der Landvermesser für Kultur des Landkreises Bad Kissingen war am Samstag, 22.04.2023, auf dem Brückenauer Regionalmarkt zu Gast. Bei strahlendem Frühlingswetter kam er in der Ludwigstraße mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch, um deren Sicht auf das Thema Kultur in Bad Brückenau und Umgebung aufzunehmen.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte in Bayern eine systematische Vermessung des Landes: über 21 Millionen Grundstücke wurden damals topographisch erfasst. Uns interessieren bei unserer Vermessung weniger die Grenzen von Grundstücken. Vielmehr wollen wir mehr erfahren über Bestand, Struktur, Herausforderungen und Visionen der Akteur:innen aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen.
Wie einst die Landvermesser wollen wir gemeinsam mit den Akteur:innen und der Bevölkerung diesen Bestand systematisch erfassen. Ebenso interessiert uns: wie ist es um die interne Struktur in den Einrichtungen bestellt? Welche Herausforderungen sehen die Verantwortlichen für die Zukunft? Und wie nimmt die Bevölkerung die Aktivitäten von Akteur:innen aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen wahr? Kurz und gut: Wie lässt sich das kulturelle Profil des Landkreises am besten beschreiben und was sagt die Bevölkerung?
Nur wenige Kilometer von Bad Kissingen entfernt, erhebt sich an der Saale eines der schönsten Baudenkmäler Unterfrankens: Schloss Aschach. Mit seinen drei Museen, dem Schlosspark und dem Restaurant und Café laden die Museen Schloss Aschach zum Entdecken, Staunen und Genießen ein.
Im Graf-Luxburg-Museum durchstreifen Gäste die einstigen Wohnräume der gräflichen Familie von Luxburg und die Arbeitsräume ihrer Bediensteten. Die Familie bewohnte das Schloss von 1874 bis 1967. Medien-, Hör- und Mitmachstationen laden dazu ein, die Ausstellung immer wieder neu zu entdecken.
Im Volkskundemuseum tauchen Gäste in den Alltag der Rhöner Landbevölkerung zwischen 1850 und 1950 ein. Anhand von Exponaten wird anschaulich gezeigt, wie sie lebten, wohnten und wirtschafteten.
Schulwandbilder, Schreibutensilien, Schulbücher und -hefte zeigen, wie vor über 100 Jahren in den unterfränkischen Landschulen gelehrt und gelernt wurde. Das Highlight der Ausstellung im Schulmuseum ist ein original eingerichteter Schulsaal.
Walter Kömpel war maßgeblich an der Konzeption und Erstellung der Ausstellung beteiligt. Er bietet eine Führung durch die Ausstellung an am 23.01.2025 um 17:00 Uhr. Diese dauert ca. 60 bis 90 Minuten.
Das Festival für alle, die Festivals mögen, aber keine Menschenmassen, die nicht 200 € zahlen wollen und auch gern mal weniger bekannte Bands hören. Hier trifft Party um die Ecke auf Festivalfeeling pur, durchgeknallte Camper auf eingefleischte Ureinwohner, Hip-Hopper auf Punkrocker, lauwarmes Dosenfutter auf feinste Streetfood-Spezialitäten, Kater vom Freitag auf Party am Samstag, Mädchen auf Jungs, alt auf jung und die Stars des Festivalsommers geben den Lokalhelden die Klinke in die Hand!
Der Verein ‚‚Palette Schondra e.V.‘‘ besteht aus Freunden der bildenden Kunst, die in der Beschäftigung mit allen Zeichen- und Maltechniken sowie in der Auseinandersetzung mit den Werken bildender Künstler, einen Lebensbereich verstehen, der das eigene Leben sowie das unserer Mitmenschen bereichert.
Besonders auf die Gewinnung jüngerer Mitglieder ist unser Augenmerk gerichtet.
Der Verein erLebenskunst Ramsthal e.V. wurde im Jahre 2013 gegründet um die verwaiste Grundschule zu erhalten.
Ziel ist es der Kunst und der Kultur in der ländlich geprägten Region mehr Raum zu geben.
Im Haus erLebenskunst werden Kurse im Bereich Kunst, Natur und Gesundheit für Kinder und Erwachsene angeboten.
Alle 2 Jahre veranstaltet der Verein eine Kunstwoche mit über 30 regionale und überregionalen Künstlern. Begleitet wird die Veranstaltung durch viele hochwertige Abendveranstaltungen und einem Bildhauersymposium.
Kirchenmusikdirektor Jörg Wöltche fasziniert mit rund 70 Sängern und Sängerinnen mehrmals im Jahr mit ausverkauften Konzerten die begeisterten Zuhörer. Im Repertoire befinden sich zeitgenössische und klassische Gospel sowie Eigenkompositionen.
Walter Kömpel war maßgeblich an der Konzeption und Erstellung der Ausstellung beteiligt. Er bietet eine Führung durch die Ausstellung an, am 30.01.2025 um 17:00 Uhr. Diese dauert ca. 60 bis 90 Minuten.
Felix Brückner von der „initiative barrierefrei feiern“ begann als Experte in eigener Sache den Abend mit einem allgemeinen Impulsvortrag zu den Themen Barrierefreiheit und Inklusion. Vor allem seine Betrachtung der Planung inklusiver Kulturveranstaltungen unter den drei Perspektiven „Hinkommen, Reinkommen und Klarkommen“ stieß bei den meisten Teilnehmenden auf positive Resonanz.
Anschließend folgten drei Praxisbeispiele aus der Region. Den Auftakt machte Gerhard Cäsar, der die Servicestelle Inklusion und Seniorenarbeit beim Nordbayerischen Musikbund betreut. Vor allem das gemeinsame Proben und Musizieren von Menschen mit und ohne Behinderung stand hier im Vordergrund. Er stellte dabei auch den „Inklusionsstempel“ vor, den verschiedene Initiativen und Gruppen in diesem Kontext nutzen.
Stempel für inklusives Musizieren
Im nächsten Programmpunkt gab Josefine Glöckner von den Museen Schloss Aschach Einblicke zum Thema barrierefreies Museum. Die Bandbreite der in Aschach berücksichtigten Themen reichte vom Einbezug einer Referenzgruppe von Menschen mit Behinderung bei der Neugestaltung der Dauerausstellung im Graf-Luxburg-Museum über Taststationen und einhändig nutzbare Hörstationen bis hin zu verständlicher Sprache bei Objektbeschriftungen.
Abschließend folgte aus der Sparte Musik ein Einblick in die Maßnahmen zum Abbau von Barrieren beim Rottershäuser Festival „ab geht die Lutzi!“. Christian Stahl informierte u.a. über den Prozess, wie das Organisationsteam an das Abbauen von Barrieren heranging. Auch die Vorab-Information von Festival-Besucher:innen über das barrierefreie Angebot auf der Website des Festivals war ein Thema, ebenso wie die Sensibilisierung der Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen beim Festival auf den Umgang mit Menschen mit Behinderung.
Abschließend nutzten die anwesenden Teilnehmenden die Möglichkeit, sich untereinander sowie mit den anwesenden Referentinnen und Referenten auszutauschen.
Ergänzend zu diesem Abend haben wir einen Überblick zu den Begrifflichkeiten sowie Links zu Checklisten und Informationsblättern zusammengestellt. Damit wollen wir eine Arbeitshilfe zum Abbau von Barrieren ermöglichen, um den Kulturbetrieb inklusiver zu gestalten.
Begriffsklärung
Was ist Inklusion?
Die Grundidee der Inklusion besteht darin, dass alle Menschen, ob mit oder ohne Behinderung, in allen Lebensbereichen gemeinsam und selbstbestimmt leben.
Zum Ermöglichen von Inklusion müssen Maßnahmen ergriffen werden, die Barrieren abbauen.
Nicht alle Orte, Räume oder Kommunikationsmittel sind für alle Menschen gleichermaßen zugänglich.
Oft bestehen Barrieren, die verschiedener Natur sein können. Für die eine sind diese baulicher Natur, z.B. in Form von Treppenstufen, für den anderen bestehen sie auf optischer Ebene, z.B. durch zu geringe Farbkontraste auf Druck- oder Bildschirmprodukten. Auch zu komplizierte Sprache stellt für viele Menschen eine Barriere dar.
Um inklusiv zu wirken und Teilhabe zu ermöglichen, kann hier in vielen Bereichen barrierefrei gedacht werden.
Als Beispiele für die vielen Facetten zum Abbau von Barrieren werden im Folgenden bauliche Barrierefreiheit, digitale Barrierefreiheit sowie einfache Sprache genauer betrachtet.
Barrierefreie Icons der „initiative barrierefrei feiern“ (nur nach vorheriger Anfrage und Rücksprache mit der „initiative barrierefrei feiern“ verwenden!)
Mitwirkung bildender Künstlerinnen und Künstler gesucht!
Bad Kissingen, 04.11.2021
Anlässlich des Internationalen Weltfrauentages am 08. März 2022 möchte die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Bad Kissingen im Februar eine lokale Bannerausstellung mit abschließender Podiumsdiskussion am 08.03.2022 durchführen. Geplant ist unter dem Motto „Alles unter einen Hut!? – Lebenslagen und Lebensfragen von Frauen zwischen Schulzeit und Alter“ acht Banner in zum Teil leer stehenden Schaufenstern der Innenstadt Bad Kissingen zu zeigen. Die Roll-ups/Plakate sollen in unmittelbarer Nähe zueinander ausgestellt werden.
Ergänzend dazu besteht der Wunsch, Künstlerinnen und Künstler zu beteiligen und einzuladen, passend zum Thema etwas mit künstlerischen Mitteln zu visualisieren. Diese Werke könnten dann ergänzend zu den Bannern/Roll-Ups in den Schaufenstern ausgestellt werden. Auch eine Beteiligung an der abschließenden Podiumsdiskussion ist denkbar.
Wer Lust hat oder ggf. schon ein fertiges Werk angefertigt hat, das thematisch zu den inhaltlichen Aufstellern passt, ist herzlich eingeladen, hier mitzuwirken und ein bereits bestehendes oder neu zu schaffendes Werk temporär zur Verfügung zu stellen. Auf Wunsch können wir Ihnen die Banner als PDF zur Voransicht per E-Mail schicken.
Überschriften der Plakate und jeweilige Anregungen für Motive sind:
„Wenig Mütter, wenig Kinder. Eine gesellschaftliche Aufgabe.“
„Der Lebenstraum. Heiraten und Kinder kriegen?“
„Armut ist weiblich . Das Armutsrisiko der Frauen wächst.“
„Typisch weiblich. Alte Denkmuster in der Berufswahl.“
„Frauen in Arbeit. Minijob und Care-Arbeit.“
„Work-Life-Balance. Frauen und Krisen.“
Wenn Sie als Künstlerin oder Künstler mitwirken möchten, freuen wir uns über Ihre formlose Rückmeldung bis spätestens 30.11.2021 an: . Wir nehmen im Anschluss gern Kontakt mit Ihnen auf, um das Vorhaben zu besprechen.
Landratsamt Bad Kissingen Gleichstellungsbeauftragte Frau Antje Rink E-Mail: Tel: 0971/801-5201
Landkreis Bad Kissingen Projektmanagement Kultur Herr Felix Gantner E-Mail: Tel: 0971/801-5170
Beitragsbild: Plakat der Frauenbewegung zum Frauentag 8. März 1914. Es wird das Frauenwahlrecht gefordert. Plakatmotiv von Karl Maria Stadler (1888 – nach 1943)
Nach seiner ersten Auflage im Jahr 2023 geht der Kulturpreis des Landkreises Bad Kissingen nun in seine zweite Runde. Nominierungen sind bis zum 1. März 2025 möglich. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und steht in dieser Auflage unter dem Motto „Barrierefreiheit und Inklusion“.
Wer und was kann nominiert werden?
Personen oder Institutionen mit Bezug zum Landkreis Bad Kissingen, die ein kulturelles Angebot unter besonderer Berücksichtigung von Barrierefreiheit und Inklusion umgesetzt haben oder planen
Es können bereits umgesetzte kulturelle Angebote oder geplante Konzepte nominiert werden.
Umgesetzte Projekte: Jede Person und Institution mit Sitz im Landkreis kann Vorschläge einreichen.
Geplante Projekte: Hier sind auch Eigenbewerbungen mit dem geplanten Konzept zu Barrierefreiheit und Inklusion in der Kultur möglich.
Wie hoch ist das Preisgeld?
Der Kulturpreis ist mit bis zu 10.000 Euro dotiert. Das Geld kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger verteilt werden.
Wer wählt die Preisträgerinnen und Preisträger aus?
Nach dem Ende der Nominierungsfrist entscheidet eine Jury unter der Leitung des Landrats. Sie besteht aus Mitgliedern des Kreistags und externen Expertinnen und Experten. Anschließend bestätigt der Kulturausschuss des Landkreises die Entscheidung.
Was bedeutet „Barrierefreiheit und Inklusion“?
Kulturangebote sollen so gestaltet werden, dass alle Menschen daran teilhaben können – z.B. durch barrierefreie Zugänge oder inklusive Veranstaltungen. Das Thema fördert auch das gegenseitige Verständnis in der Gesellschaft.
Im Museum Terra Triassica taucht man in die Lebenswelt der Trias ein. Damals sah die Erdoberfläche noch ganz anders aus als heute. Unterfranken war vor ca. 250 Millionen Jahre eine von Flüssen und Seen durchzogene Landschaft. Zum Ende des Buntsandstein-Zeitalters drang das Meer langsam vor und überflutete alles. In der dritten großen Phase der Trias begann des heutige Unterfranken wieder zu verlanden. Heute sehen wir das an den Ablagerungen des Buntsandsteins, Muschelkalks und Keupers. Darin befinden sich viele Fossilien. Im Museum sehen sie eine Auswahl unserer über 40.000 Fundstücken. Unsere Sammlung gehört zu einer der Umfangreichsten über das Erdzeitalter der Trias.
Das künstlerische Schaffen von Helmut Droll umfasst verschiedene Bereiche:
Tuschezeichnungen, oft in Punktiertechnik, Graffiatozeichnungen in Acryl auf Dibond, Ölbilder, teils mit dynamisch-schlagend erzeugtem Farbauftrag, sowie Skulpturen in Holz, Stein und Edelstahl.
Viele Arbeiten sind thematischen Reihen zugeordnet, z.B. den Reihen Separanda, Behausungen, metamorphe Strukturen, Freiheiten, Netze und Déjà-vu.
Die abgebildete Zeichnung „Einblick“ gehört zu der Reihe Behausungen. Behausungen bieten Schutz und zeugen mit ihren Relikten oft für lange Zeit von der individuellen Existenz einer Kreatur.
Seit 1910 wird in Arnshausen mit Begeisterung gesungen. Anfangs als reiner Männerchor, seit den 1970er Jahren als gemischter Chor. Ebenfalls in diesen Jahren wurde eine Volkstanzgruppe gegründet. Seit vielen Jahren nimmt der Verein mit einer Nachbildung des Wittelsbacher Turms am jährlichen Rakoczy-Festzug teil.
Vereinsmitglieder stellen mit viel Engagement ihr schauspielerisches Talent unter Beweis, wenn zu humorvollen Theaterabenden eingeladen wird.
Musik, Tanz und die Geselligkeit spielen eine wichtige Rolle im Vereinsleben.
2012 gründeten 30 Musikfreund:innen den Förderverein Kissinger Kurorchester, um das Orchester zu fördern und für die Kurmusik zu werben. Mit dem Vorsitzenden Kurt Rieder und seinem Stellvertreter Klaus Stebani begann ein reges Vereinsleben mit Vereinsstammtischen im Kurgarten-Café, der Herausgabe eines Konzertführers mit Chronik, sowie regelmäßigen Berichten in der örtlichen Presse.
Seit 2018 heißt der Verein „Förderverein Staatsbad Philharmonie Kissingen“.
Aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und durch Benefizkonzerte hat der Verein bereits mehr als 40.000 € für Instrumente, Notenmaterial und für Auftritte externer Sopranistinnen und Tenöre bereitgestellt.
Unter diesem Motto stellt Tatjana Schmidt die Objekte, die ihr zufällig ins Auge stechen und ihr Interesse anziehen, in Ihre Aquarellbilder dar.
Meistens sind das die alltäglichen Gegenstände oder Tiere. Stillleben und Tierporträt sind ihre Lieblingsthemen.
Bei der Jugendblaskapelle Großwenkheim musizieren nicht nur die Jugendlichen, sondern auch die Junggebliebenen.
Wir zeichnen uns durch unsere große Bandbreite an musikalischen Stilen aus. Von der böhmischen Polka bis zur sinfonischen Blasmusik haben wir alles Programm.
Förder- und Hilfsprogramme für Kulturprojekte existierten schon vor der Corona-Pandemie und sie werden hoffentlich auch nach deren Ende fortbestehen. Wenn im Dschungel der Fördermöglichkeiten ein passendes Instrument gefunden wurde, stehen interessierte kulturelle Akteure zunächst vor einer großen Hürde: Wie schreibe ich einen Antrag für dieses Programm? Oft ist die Verunsicherung groß, teilweise schreckt sie gar vor dem Stellen von Anträgen ab. Verständlich, denn das Beantragen von Fördermitteln gehört schließlich für die meisten nicht zum Tagesgeschäft.
Worauf ist zu achten? Welche Formalitäten müssen beachtet werden? Welche Fehler gilt es zu vermeiden? Und warum kann es sich dennoch lohnen, Anträge auf Fördermittel für Projekte zu stellen? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Stephan Bock in einem „Online-Crashkurs“.
Zur Person: Stephan Bock ist Kulturmanager, Kulturberater, Supervisor (DGSv) sowie Autor zahlreicher Fachbeiträge zum Thema „Kulturmanagement“. Seit Anfang der 1980er Jahre ist er im Kulturbetrieb aktiv, derzeit als Kulturberater im Kulturbüro Rheinland-Pfalz der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur & Kulturpädagogik e.V.
Anmeldung
bis 22.13.2021 unter bzw. 0971 801 5170. Anschließend übermitteln wir Ihnen ein Anmeldeformular und Zugangsdaten. Die Plätze sind auf 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.
Datum und Ort
20.04.2021, 18:30 Uhr, online
Technik und Datenschutz
Der Workshop erfolgt als Online-Format über die Software Cisco Webex. Sie benötigen zur Teilnahme:
einen funktionsfähigen Rechner (Desktop-PC, Laptop), ausgestattet mit Audiogeräten (Mikrofon und Lautsprecher oder ein Headset), ggf. einer Videokamera,
einen funktionierenden Internet-Zugang,
eine aktuelle Version eines Internet-Browsers, alternativ eine Installation des Cisco-Webex Clients.
Bereits ab 18:15 Uhr starten wir mit einem Technik-Test im virtuellen Besprechungsraum. Zu diesem sind alle eingeladen, die sich hinsichtlich der Technik zur Veranstaltung unsicher sind.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
In der Handdruckerei in Bad Kissingen lebt ein jahrhundertealtes Kunsthandwerk fort. Hier wird mit historischen und moderner Holzmodeln und anderen Druckstöcken auf Stoff und Papier gedruckt. In regelmäßigen Druckkursen und Workshops kann jeder die Drucktechnik erlernen und aus den über 6.000 Modeln seine Liebingsmotive wählen. Individuelle Gestaltungsideen, personalisierte Geschenke, eine kreative Auszeit vom Alltag – all das findet man in der Handdruckerei.
Die Theatergruppe hat es sich seit der Gründung im Jahre 1984 zum Ziel gesetzt, jedes Jahr im März/ April Theaterinteressierten aus der Region einen entspannten Abend zu bereiten. Mit großem Engagement und noch größerer Spielfreude werden den Zuschauenden mehr oder weniger realistische Lebenswelten auf humorvolle Weise vorgestellt.
Ausstellung des Landesamtes für Umwelt zu Gast im Lichthof des Landratsamtes
Viel zu erfahren rund um die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit gibt es bis zum 03.03.2020 in der Ausstellung ‘Klima Faktor Mensch’ im Lichthof des Landratsamtes Bad Kissingen. Ob Ernährung, Konsum oder Mobilität – jeder beeinflusst das Klima in seinem Alltag. Mit ungewöhnlichen Blickwinkeln und spannenden Aktivitäten lädt die Wanderausstellung des Bayerischen Landesamtes für Umwelt zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken ein. So geht die Ausstellung unter anderem der Frage nach, was Weißwürste mit dem Klimawandel zu tun haben und was Heimat- und Bergromane über den Klimawandel in Bayern erzählen. Interaktive Schaupulte und -tafeln zeigen, wie jeder im Alltag seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. So können sich die Besucher mit Hilfe eines CO2-Rechners ein klimaverträgliches Frühstück zusammenstellen, Tipps zum bewussten Einkaufen einholen und zahlreiche weitere Anregungen für ein klimaverträgliches Leben entdecken.
Die vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz aus Mitteln des Umweltfonds finanzierte Wanderausstellung tourt bereits seit drei Jahren erfolgreich durch Bayern. Nach Bad Kissingen gebracht wurde die Ausstellung auf Initiative des Biosphärenzentrums Rhön „Haus der Schwarzen Berge“
Rückschau zum Messpunkt der LAND.VERMESSUNG.KULTUR in Bad Kissingen
Bad Kissingen, 03.07.2023
Bei erfrischend windigem Wetter war unser Landvermesser für Kultur am 2. Juli beim Museumsfest an der Oberen Saline zu Gast. Dort kam er mit verschiedenen Festgästen ins Gespräch und sammelte Eindrücke über deren Perspektive auf Kultur in und um die Stadt Bad Kissingen.
Kurwesen und Kreativität
Passend zum Titel des UNESCO-Weltkulturerbes als eines der „Great-Spas of Europe“ bedeutet Kultur für viele der Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner das Kurwesen, verbildlicht durch die historischen Gebäude im Staatsbad Bad Kissingen (Wandelhalle, Kurtheater, Regentenbau). Auch die historischen Kurgäste aus dem 19. und 20. Jahrhundert sowie die Kurkonzerte der Staatsbad Philharmonie Kissingen wurden in diesem Kontext häufig genannt.
Als großes Aushängeschild der Musikveranstaltungen erwähnten viele Personen das Klassik-Festival Kissinger Sommer. Auch der Kissinger Winterzauber mit seinem größeren Stilmix wurde auf der „Vermessungswand“ eingetragen.
Als Formate von populärer Kultur wurden auch das Rakoczy-Fest, die Zelttheaterwoche sowie die Angebote im Sommer am Stadtstrand in Bad Kissingen genannt.
Nicht zuletzt erwähnten – vor allem Kinder und Jugendliche – öfters auch das Theater Schloss Maßbach, sei es im Rahmen von Theateraufführungen an Schulen als auch bei Exkursionen.
Darstellung der Rückmeldungen zum Mobilitätsverhalten bei der LAND.VERMESSUNG.KULTUR am 02.07.2023 in Bad Kissingen
Nächste Stationen der LAND.VERMESSUNG.KULTUR
Zu Ergänzung dieser lokalen Momentaufnahme wird der Landvermesser in den nächsten Wochen weiter im Landkreis unterwegs sein.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte in Bayern eine systematische Vermessung des Landes: über 21 Millionen Grundstücke wurden damals topographisch erfasst. Uns interessieren bei unserer Vermessung weniger die Grenzen von Grundstücken. Vielmehr wollen wir mehr erfahren über Bestand, Struktur, Herausforderungen und Visionen der Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen.
Wie einst die Landvermesser wollen wir gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren sowie der Bevölkerung diesen Bestand systematisch erfassen. Ebenso interessiert uns: wie ist es um die interne Struktur in den Einrichtungen bestellt? Welche Herausforderungen sehen die Verantwortlichen für die Zukunft? Und wie nimmt die Bevölkerung die Aktivitäten von Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen wahr? Kurz und gut: Wie lässt sich das kulturelle Profil des Landkreises am besten beschreiben und was sagt die Bevölkerung?
Am 26. September 2019 fand um 14:00 im Lichthof des Landratsamtes die Vernissage zur Ausstellung „Fotografische Impressionen“ des Fotokreis Rhönklub Münnerstadt statt.
In der Ausstellung zeigten sieben Fotografinnen und Fotografen eine Vielzahl an Werken, deren Bandbreite von regionalen Motiven über Naturaufnahmen bis hin zu Makro-Fotografie reicht.
Diese Ausstellung war die erste Ausstellung regionaler Künstlerinnen und Künstler im renovierten Lichthof des Landratsamtes. Sie war vom 27. September bis 8. November 2019 zu den regulären Öffnungszeiten des Landratsamtes zu sehen.
Der Fotokreis Rhönklub Münnerstadt entstand aus einer lockeren Gruppe an Fotofreunden innerhalb des Rhönklub Zweigvereins Münnerstadt, die sich vor über 50 Jahren zum ersten Mal trafen. Derzeit zählt der Fotokreis neun Mitglieder, die sich alle 14 Tage treffen, um sich über Fotomotive, Neuerungen der Fototechnik und Methoden der digitalen Bildbearbeitung auszutauschen.
Neben dem Erfahrungsaustausch beteiligt sich der Fotokreis an Wettbewerben und Workshops, führt Bildvorträge und Fotoausstellungen durch. Seit 1982 ist der Fotoklub Mitglied des „Deutschen Verbands für Fotografie“ (DVF). Bei Wettbewerben konnten Fotos von Mitgliedern des Fotokreises Rhönklub Münnerstadt schon zahlreiche Erfolge erzielen.
Das Klima verändert sich, und damit wandeln sich auch unsere Umgebung, unser Lebensraum und unser Alltag. Im Projekt „kultur.vermittelt.klima“ setzt sich der Landkreis Bad Kissingen über einen längeren Zeitraum intensiv mit den Folgen des Klimawandels in unserer Region, wie der Rhön und dem Saaletal, auseinander. Ziel ist es, diese Folgen durch kulturelle Ausdrucksweisen sichtbar zu machen und zur Reflexion anzuregen.
Ein erster Aufschlag in diesem Projekt sind Bilder und Skulpturen. Hier wollen wir gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Akteuren aus den Bereichen Klima und Umwelt erarbeiten, wie sich unsere vertrauten Landschaften im Landkreis Bad Kissingen durch den Klimawandel verändern könnten. Historische und aktuelle Landschaftsbilder können mit wissenschaftlichen Klimaszenarien in Beziehung gesetzt werden, um die zukünftige Entwicklung unserer Region greifbar zu machen. Künstlerische Ausdrucksformen wie Malerei, Fotografie und Bildhauerei bieten die Möglichkeit, Klimafakten und -zahlen zu übersetzen und die Folgen auf einer emotionalen Ebene begreifen zu lassen.
Gemeinsam wollen wir spannende Fragen angehen: Wie könnte die Rhön im Jahr 2.100 aussehen? Welche konkreten Folgen hat der Klimawandel in unserer Region? Und wie können wir Klimadiagramme und Zahlen künstlerisch übersetzen und auf einer anderen Wahrnehmungsebene verarbeiten?
Wir laden Sie herzlich ein, sich in Planung und Gestaltung für dieses Projekt mit einzubringen:
beim Workshop „Klima.Bilder“
am 1. Juli 2025, von 18:00 – 20:00 Uhr
im Haus der Schwarzen Berge in Oberbach
Zielgruppe
Bildende Künstlerinnen und Künstler aus dem Landkreis Bad Kissingen
Akteure aus den Bereichen Umwelt- und Klimabildung
Haus der Schwarzen Berge Rhönstr. 97
97772 Wildflecken-Oberbach
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn, die Mobilitätsapp „Wohin·Du·Willst“, und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Oberbach
Barrierefreiheit
Das Haus verfügt über mehrere Ebenen. Ein Aufzug ist vorhanden.
Anmeldeformular
Eine Anmeldung zu diesem Termin ist leider nicht mehr möglich.
Förderhinweis
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Projekt kultur.vermittelt.klima. Dieses wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
Im Moment bereiten wir alles vor, um nächstes Jahr losstarten zu können. Ab Frühjahr 2024 finden Sie hier weitere Informationen zur konkreten Umsetzung des Programmes im Landkreis Bad Kissingen.
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Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken
„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Das Deutsche Fahrradmuseum porträtiert seit 2004 die ausgiebigste und erlesenste Fahrradsammlung Deutschlands. Hier finden sich zahlreiche Exemplare aus 200 Jahren Geschichte und liefern mit 230 Exponaten einen Einblick in die gewitzten Details und Gedankengänge diverser Konstrukteure aus aller Welt.
Aufgebaut aus zwei Rundgängen in 16 Räumen begeistert das Museum seine Gäste mit dem Beginn und Verlauf bedeutsamer Fahrräder, Entwicklung der Fahrradtechnik, Zubehör, kunstgewerbliche Gegenstände, Kleinmotorrädern sowie dem historischen Fahrradladen aus den 30er-Jahren.
Unerlässlich sind auch die historische Fahrradwerkstatt sowie Ausprobierräder, an welchem sich alle Generationen erfreuen.
Das Museum ist Teil eines großen historischen Ensembles. Erleben Sie außerdem in einem Rundgang die prachtvolle 1.000-jährige Eiche in atemberaubender Natur, die prunkvolle Residenz von König Ludwig I., die edle Gartenarchitektur und das historisches Staatsbad.
Die Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH trägt mit über 1.000 Veranstaltungen aus den Bereichen Kultur, Musik, Kulinarik und Gesundheit zum Kulturprogramm Bad Kissingens bei.
Durch das Verdrängen in der Nachkriegszeit ist viel Wissen über die ehemaligen jüdischen Nachbarn verloren gegangen. Eine unbelastete Generation begann nun sich mit dem Vergessenen zu beschäftigen. Dabei konnten im Markt Maßbach die jüdischen Spuren sehr erfolgreich wiederentdeckt und durch die Ausstellung „Maßbach unterm Davidstern“ sichtbar gemacht werden. Die Ausstellung hätte in der ehemaligen Synagoge keinen prädestinierteren Ort finden können. Sie erfüllt schon jetzt einen bedeutenden Bildungsauftrag für Schulen und Bevölkerung. Mit dem für die Region bedeutenden Funden von bis zu 300 Jahre alten heiligen Schriften, einer sogenannten Genisa, dem Thoravorhang aus der Synagoge Poppenlauer, sowie wertvolle Sakralgegenstände samt der heiligen Thora, wird auch der jüdische Glaube wieder lebendig.
Die „Synagoge“ Poppenlauerer Str.4, ist an Marktsonntagen, Gedenktagen oder nach Tel. Vereinbarung (09735/1269) geöffnet.
Regionale Formatwerkstätten in Fuchsstadt, Bad Brückenau, Bad Kissingen und Münnerstadt
Bad Kissingen, 29.05.2024
Am 14. September 2024 findet zum ersten Mal das Format „1 Stunde Kultur“ statt. Über den gesamten Landkreis Bad Kissingen verteilt werden an diesem Tag von 14:00 bis 15:00 Uhr verschiedene Veranstaltungen mit Bezug zu Kultur stattfinden.
Ein breites Bündnis an Projektpartnern im Landkreis Bad Kissingen lädt Akteure aus allen Sparten der Kultur ein, sich hier einzubringen, mitzumachen und mitzugestalten. Das Pilotvorhaben soll sowohl die Vielfalt als auch die lokalen Besonderheiten sichtbar machen, welche die Kultur im gesamten Gebiet des Landkreises ausmachen.
Egal ob Führung, Flash-Mob, Lesung, Ausstellung, Konzert oder etwas komplett Anderes: alle Formate sind möglich!
Zur Vorbereitung und zum Austausch, was an diesem Tag passieren kann und möglich ist, laden wir ein zu regionalen Formatwerkstätten:
Der Anmeldebogen für die regionalen Formatwerkstätten wurde deaktiviert, da die Veranstaltungen in der Vergangenheit liegen.
Förderhinweis
Das Pilotvorhaben „1 Stunde Kultur“ ist Bestandteil des Projekt Kultur.Verwicklung. Das Projekt Kultur.Verwicklung ist Teil des Förderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“.
Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken
„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Jedes Jahr im Juli werden seit 1999 auf unserer Freilichtbühne, die ca. 450 Zuschauern Platz bietet, Theaterstücke aufgeführt.
Unter anderem folgende Stücke:
Der Männergesangverein Lieder 1930 Ebenhausen hat derzeit ca. 25 aktive Mitglieder. Das Repertoire umfasst gemischtes Liedgut mit Altem und Neuem. Proben finden jeden Montag um 19:30 Uhr im Sängerheim Ebenhausen statt (Kirchplatz 1, 97714 Ebenhausen).
Die Chorleitung hat derzeit Edgar Sauer inne.
1974 errichtet, blicken wir auf eine über 50-jährige Verbandshistorie zurück. Als lokale Sänger- und Chororganisation vereinen wir 32 Gesangvereine im Landkreis Bad Kissingen mit über 1.100 Choraktiven unter einem Dach. Als Teil der Verbandsstruktur des Fränkischen Sängerbundes steht Kultur und Gesang im Mittelpunkt unserer Tätigkeit.
Regelmäßig veranstalten wir eine Sängerschulung in Münnerstadt und sind Ausrichter von Erwachsenen-, Kinder- und Jugendchorkonzerten. Seit 2007 haben wir mit dem Landkreis-Männerchor einen eigenen Projektchor (Ltg. Mirja Betzer). Weitere Sänger sind hierzu herzlich willkommen. Zudem sind wir seit Jahren fester Bestandteil bei der Nominierung und musikalischen Umrahmung der Verleihung des Kulturehrenbriefs des Landkreises im Kloster Altstadt Hammelburg.