Seit 1910 wird in Arnshausen mit Begeisterung gesungen. Anfangs als reiner Männerchor, seit den 1970er Jahren als gemischter Chor. Ebenfalls in diesen Jahren wurde eine Volkstanzgruppe gegründet. Seit vielen Jahren nimmt der Verein mit einer Nachbildung des Wittelsbacher Turms am jährlichen Rakoczy-Festzug teil.
Vereinsmitglieder stellen mit viel Engagement ihr schauspielerisches Talent unter Beweis, wenn zu humorvollen Theaterabenden eingeladen wird.
Musik, Tanz und die Geselligkeit spielen eine wichtige Rolle im Vereinsleben.
Der Verein ‚‚Palette Schondra e.V.‘‘ besteht aus Freunden der bildenden Kunst, die in der Beschäftigung mit allen Zeichen- und Maltechniken sowie in der Auseinandersetzung mit den Werken bildender Künstler, einen Lebensbereich verstehen, der das eigene Leben sowie das unserer Mitmenschen bereichert.
Besonders auf die Gewinnung jüngerer Mitglieder ist unser Augenmerk gerichtet.
Die „Premicher Musikanten“ – sind eine Truppe von 26 Amateurmusikern, und unsere Heimat ist das Dörfchen Premich, am Fuße des Kreuzbergs in der bayerischen Rhön. In Premich wird bereits seit über 160 Jahren nachweislich musiziert.
Der Musikverein Premich, in seiner derzeitigen Formation, wurde allerdings erst im Jahr 1964 gegründet. Unser Musikstil ist sehr stark auf das Böhmisch-Mährische ausgerichtet. Unser Ziel ist es, die Qualität unserer Musik stets zu verbessern, damit wir selbst weiterhin mit großem Interesse unserem Hobby nachgehen können.
Vor allem aber möchten wir den Menschen, die uns zuhören, viel Spaß und Freude an der Musik bringen, denn schließlich ist sie die schönste Nebensache der Welt!
Wie werden aus digitalen Prompts und Algorithmen echte Kunstwerke aus Stoff und Faden? Bei den Führungen durch die Ausstellung „Patchwork trifft KI – Vom Prompt zum Quilt“ im Landratsamt Bad Kissingen geben Mitglieder der Textilgruppe Kniffelquilter persönliche Einblicke in ihren außergewöhnlichen Schaffensprozess.
Blick in die Ausstellung: Digitale Impulse und handwerkliche Präzision
Für das aktuelle Projekt nutzten die Textilkünstlerinnen der Kniffelquilter erstmals künstliche Intelligenz als digitales Werkzeug, um Ideen, Varianten und Bildentwürfe zu generieren. Im Rahmen der Führungen erläutern beteiligte Künstlerinnen hautnah, wie aus den digitalen Entwürfen eigenständige Art Quilts entstanden sind.
Vier feste Regeln – zwölf individuelle Kunstwerke
Bei den Rundgängen erfahren Besucherinnen und Besucher, wie unterschiedlich die Künstlerinnen mit denselben vier verbindlichen Rahmenbedingungen umgegangen sind:
Stilistische Inspiration: Die kraftvolle Bildsprache der russischen Avantgarde-Künstlerin Natalja Gontscharowa (1881–1962).
Farbkonzept: Die ausschließliche Nutzung von Pastelltönen.
Motivwelt: Darstellung von Menschen und Porträts.
Technik: Improvisation und freies Schneiden ohne feste Schnittmuster.
Bei der Führung wird erlebbar, wie jede Künstlerin ihre ganz persönliche Handschrift eingebracht hat.
Termine:
15.10.2026, 14:30 Uhr
17.11.2026, 14:30 Uhr
Informationen zur Ausstellung
Eintritt frei
Ort: Lichthof im Landratsamt Bad Kissingen (Gebäude A), Obere Marktstr. 6, 97688 Bad Kissingen
Teilhabe am kulturellen Leben soll auch für Menschen mit Behinderung weitgehend selbständig möglich sein. Das ist auch das Ziel des Bayerischen Behindertengleichstellungsgesetzes. Dabei funktioniert Inklusion nicht ohne Barrierefreiheit und beides betrifft alle Altersgruppen sowie die verschiedensten kulturellen Angebote.
Ähnlich groß wie die Zielgruppe ist daher auch die Vielfalt an Instrumenten und Ansätzen – auch im Bereich Kultur: Museum für Blinde, inklusive Führungskonzepte, Audioguides in leichter Sprache, barrierefreie Zugänge zu Veranstaltungsräumen und mehr. Begleitet durch Impulsgeber aus der Praxis werden an diesem Abend Ansätze und Möglichkeiten rund um Inklusion und Barrierefreiheit in der Kultur vorgestellt und diskutiert. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung erforderlich.
Zielgruppe
kulturell Aktive mit Sitz im Landkreis Bad Kissingen
Interessierte am Thema Barrierefreiheit und Inklusion
Ablauf und Beteiligte:
Begrüßung
Input: Inklusion, Barrierefreiheit und Kultur: Zusammenhänge und Unterschiede. (Felix Brückner | „initative barrierefrei feiern“)
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte in Bayern eine systematische Vermessung des Landes: über 21 Millionen Grundstücke wurden damals topographisch erfasst.
Im Jahr 2023 haben wir uns aufgemacht, um im Landkreis die „Kultur zu vermessen“. Die Bandbreite an Akteurinnen und Akteuren in der Kultur ist im Landkreis Bad Kissingen sehr groß. Neben den öffentlichen Akteuren, die durch Kommunen getragen werden (z.B. Kulturbüros, Kulturämter, Musikschulen oder Museen) gibt es eine Vielzahl an Trägerinnen und Trägern aus der Zivilgesellschaft, die sehr bunt und vielfältig ist: Musikkapellen, Theatergruppen, Chöre, Fördervereine, Faschingsvereine, Heimatvereine, Volkstanzgruppen oder Kunstvereinigungen – um nur einen Ausschnitt davon zu nennen.
Uns interessierte: wie ist es um die interne Struktur bei den Akteuren bestellt? Welche Herausforderungen sehen die Verantwortlichen für die Zukunft?
Dafür recherchierten wir mehr als 220 Vereine und Initiativen und kontaktierten diese mit einem Fragebogen. Die Auswertung der dort getätigten Angaben finden Sie im nun vorliegenden „Vermessungsbericht“.
Ergänzend war unser „Landvermesser“ mit Infoständen an Märkten und Festen im Landkreis unterwegs. Dort sammelte er die subjektive Wahrnehmung der Bevölkerung auf das kulturelle Geschehen vor Ort. Ergebnisse zu den einzelnen Stationen finden Sie auf der Übersichtsseite zur LAND.VERMESSUNG.KULTUR
Ergebnisse der Fragebögen
Kontaktaufnahme
Die Ansprache erfolgte im Frühjahr 2023 in mehreren Stufen
Wer hat an der Umfrage teilgenommen?
Die Rückmeldungen erfolgten über verschiedene Kanäle.
Den Gruppierungen stand im Durchschnit 7.740,- Euro Budget pro Jahr zur Verfügung. Als Finanzierungsquelle wurden am häufigsten Mitgliedsbeiträge und Spenden genannt.
In der Malerei experimentiert sie gerne mit Acryl- und Ölfarbe auf Leinwand, auch integriert sie oft Fund-und Recycle Stücke in ihre farbenfrohen Bilder, die sie auch mit Spachtelmasse und Marmormehl bearbeitet.
So wundert man sich angesichts ihrer tänzerischen Vergangenheit nicht, dass oft „Bewegung“ im Mittelpunkt ihres Schaffens steht und kleine Ballettfiguren in ihre Bilder integriert sind.
Mit Ton modelliert sie in handgefertigter Aufbautechnik, wobei Figuren von Menschen oder Fabelwesen entstehen, oft in Verbindung mit Holz.
Sie möchte mit ihren Kunstwerken die Fantasie des Betrachters anregen.
Laut überlieferter Dokumentation wurde der Gesangverein 1906 Reiterswiesen e. V. am 26. Dezember 1906 abends um 22:30 Uhr von 17 Personen gegründet. Ehemals als reiner Männergesangverein gegründet, konnten wir als selbiger 2006 unser 100 jähriges Bestehen feiern.
Zu diesem Zeitpunkt musste man aber auch eine Entscheidung treffen um den Fortbestand des Vereines zu sichern. Zur Umsetzung dieses Zieles wurde beschlossen den Verein zu öffnen und Damen auf zu nehmen. Seit 2008 tritt unser Chor als gemischter Chor auf und besteht aktuell aus 28 Aktiven. Hiervon sind 16 Damen und 12 Herren.
Aktueller Höhepunkt ist die Verleihung der Zelterplakette zu unserem 110 Jährigen Bestehen. Aus vorher genanntem Grund mit 10 Jahren Verspätung. Man wusste ja nicht ob es mit den Frauen klappt und man überhaupt genug Singbegeisterte zusammen bekommt.
Auch heute 2022 gibt es uns noch, was bezeugt, dass der Chor als gemischte Formation funktioniert. Pandemiebedingt pausieren wir aktuell (Stand Januar 2022). Ansonsten proben wir montags um 19:30 Uhr im Pfarrheim Reiterswiesen.
Im Dezember 2022 hat der Kreistag des Landkreises Bad Kissingen eine Förderrichtlinie für regionale Kleinprojekte in der Kultur verabschiedet. Seit Frühjahr 2023 können Akteur:innen aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen Anträge auf einen Zuschuss für kulturelle Kleinprojekte stellen.
Die Unterstützung beträgt wahlweise 500,- oder 1.000,- Euro. Ziel ist es, die Zusammenarbeit von Partnern über Gemeindegrenzen voranzutreiben, Neues zu ermöglichen und zeitlich begrenzte kreative Vorhaben im Landkreis Bad Kissingen zu unterstützen.
Die ersten geförderten Projekte innerhalb dieser Förderrichtlinie sind:
Das Münnerstädter Projekt else! operiert unter Trägerschaft des Altstadtvereins Münnerstadt. Unter der künstlerischen Leitung von Mia Hochrein finden ganzjährig Aktionen und Veranstaltungen an verschiedenen Stätten in Münnerstadt statt.
Highlights sind die Zwischennutzungen, die 2013 ihren Ausgangspunkt im Projekt else! in der Marienanstalt nahmen, 2018 mit else!² den Münnerstädter Bahnhof belebten und sich 2023 in den Münnerstädter Treibhäusern einquartierten. Von Kunstausstellungen über Konzerte und Lesungen bis hin zu Workshops bietet das Projekt else!3 dort von Mai bis Juni 2023 eine große Vielfalt an kulturellen Angeboten.
Das Thema Nachhaltigkeit ist eines der großen und viel diskutierten Themen unserer Zeit.
Der Kulturbetrieb im Allgemeinen hat sich schon früh und auf vielfältigen Ebenen mit Nachhaltigkeit befasst: zum einen durch inhaltliche Beschäftigung mit dem Thema, z.B. durch Bücher, Theaterstücke oder Kunstwerke. Zum anderen durch die Notwendigkeit zum ressourcenschonenden Handeln, sowohl ökonomisch als auch ökologisch.
Doch was genau ist eigentlich unter Nachhaltigkeit zu verstehen? Wo bestehen Berührungspunkte zwischen Nachhaltigkeit und Kultur? Und welche Beispiele zur Orientierung für das eigene Handeln gibt es – sowohl für Musikkapellen, Chöre, Theatergruppen und Akteure aus der bildenden Kunst als auch für Veranstaltende und Kulturorte?
Bei diesem Themenabend „Kultur nachhaltig gedacht“ sammeln wir gemeinsam Impulse aus der Praxis und erhalten Einblicke in nachhaltig gedachte Kultur.
Darüber hinaus stellen wir ein Planungswerkzeug für nachhaltiges Veranstalten vor, das der Landkreis Bad Kissingen gemeinsam mit dem Biosphärenreservat Rhön erarbeitet hat.
Zielgruppe
kulturell Aktive mit Sitz im Landkreis Bad Kissingen
Interessierte am Thema Nachhaltigkeit
Ablauf und Beteiligte
Begrüßung
Inputvortrag zum Thema Nachhaltigkeit
Vorstellung eines Planungstools für nachhaltiges Veranstalten
Landratsamt Bad Kissingen, Großer Sitzungssaal, Obere Marktstraße 6, 97688 Bad Kissingen
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn, die Mobilitätsapp „Wohin·Du·Willst“, und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Berliner Platz (Bad Kissingen)
Barrierefreiheit
Der Haupteingang zum Landratsamt ist für Personen mit Mobilitätseinschränkungen geeignet. Eine Rampe zum Haupteingang kann von der Von-Hessing-Straße aus genutzt werden. Dort befinden sich auch öffentliche Parkplätze für Menschen mit Behinderung.
Der Zugang zum Großen Sitzungssaal kann über den Haupteingang zu den regulären Öffnungszeiten des Landratsamtes barrierefrei erreicht werden. Eine barrierefreie Toilette ist im Erdgeschoss des Landratsamtes vorhanden.
Die Veranstaltung am 15. November 2023 findet außerhalb der regulären Öffnungszeiten des Landratsamtes statt. Für einen barrierefreien Zugang zum Großen Sitzungssaal betätigen Sie bitte die Klingel mit der Aufschrift „Großer Sitzungssaal“ neben dem Haupteingang oder melden Sie sich telefonisch unter: 0971 801 5170.
Anmeldung
Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich, da die Veranstaltung bereits vorbei ist.
Die Ausstellung „WOODART MEETS GRAFFITI“ präsentiert vom 18. März 2025 bis zum 29. April 2025 Werke des Graffitikünstlers Martin Schacher und des Holzbildhauers Thomas Krapf. Beide Künstler stammen aus Aura an der Saale.
Die Ausstellung umfasst Holzskulpturen, mit Graffiti besprühte Leinwände sowie gemeinsam gestaltete Holzskulpturen mit aufgetragenem Graffiti. Thomas Krapf fertigt seine Holzskulpturen hauptsächlich mit der Kettensäge aus regionalen Hölzern. Dabei bezieht er Krümmungen, Verwachsungen und die Maserung des Holzes in seine Gestaltung mit ein.
Der Eintritt ist frei
Ort
Lichthof im Landratsamt Bad Kissingen (Gebäude A) Obere Marktstr. 6 97688 Bad Kissingen
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Mo + Di: 14:00 – 16:00 Uhr
Do: 14:00 – 17:00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen
Barrierefreiheit
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Allgemeiner spartenübergreifender Austausch für Akteurinnen und Akteure aus der Kultur
Die letzten beiden Jahre standen für die meisten Aktiven im Kulturbetrieb unter den Vorzeichen der Unwägbarkeit. Viele Vorhaben und Planungen musste überworfen und dynamisch angepasst werden.
In vergangenen Austauschveranstaltungen stand deshalb oft der Umgang mit den Auflagen der Corona-Pandemie im Mittelpunkt. Bei einem Treffen im Herbst 2021 wagten Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Gegenden des Landkreises schon einen Blick nach vorne. Sie skizzierten verschiedene Formate und Ideen, die zukünftig angegangen werden können.
Neben den neuen Planungen stellt sich auch die Frage nach Strategien, um das breite Publikum nach zwei Jahren wieder zu reaktivieren.
Diese Veranstaltung soll eine Möglichkeit zum Austausch sowie für Impulse zu diesen Fragen geben. „Auf zu neuen Ufern!“
Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Akteurinnen und Akteure aus allen Sparten der Kultur mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Moderation: Felix Gantner (Projektmanagement Kultur | Landkreis Bad Kissingen)
Datum und Zeit: 01.04.2022, 16:30 Uhr
Ort: online
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
Wir sind eine Spielstätte und kulturelle Bildungseinrichtung im Bereich Artistik, Circus, Darstellende Kunst. Im Schwerpunkt führen wir Schul- und Klassenprojekte, Ferienkurse, fortlaufenden Kursangebote und Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote für Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene und Vorstellungen in diesen Bereichen durch.
Alle unsere Kursangebote sind durch die Regierung von Unterfanken als berufsvorbereitender Unterricht anerkannt. Wir bereiten insbesondere auf die Berufe Circuspädagog:in und Artist:in vor. Allgemein finden durch uns aber viele Jugendliche zu pädagogischen oder künstlerischen Berufen. Auch das FSJ-Kultur und das jährliche Gastspiel der Absolventenshow der Staatlichen Artistenschule Berlin verstehen wir als Nachwuchsförderung und Berufsorientierung.
Durchschnittlich finden auf dem Circus-Luna-Hof jedes Jahr um die 30 öffentliche Vorstellungen durch und erreichen damit um die 7.000 Zuschauer:innen. An unseren Kursangeboten nehmen jährlich um die 1.500 Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene zwischen 8 und 28 Jahren teil.
Das Klima verändert sich, und damit wandeln sich auch unsere Umgebung, unser Lebensraum und unser Alltag. Im Projekt „kultur.vermittelt.klima“ setzt sich der Landkreis Bad Kissingen über einen längeren Zeitraum intensiv mit den Folgen des Klimawandels in unserer Region, wie der Rhön und dem Saaletal, auseinander. Ziel ist es, diese Folgen durch kulturelle Ausdrucksweisen sichtbar zu machen und zur Reflexion anzuregen.
Ein erster Aufschlag in diesem Projekt sind Bilder und Skulpturen. Hier wollen wir gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Akteuren aus den Bereichen Klima und Umwelt erarbeiten, wie sich unsere vertrauten Landschaften im Landkreis Bad Kissingen durch den Klimawandel verändern könnten. Historische und aktuelle Landschaftsbilder können mit wissenschaftlichen Klimaszenarien in Beziehung gesetzt werden, um die zukünftige Entwicklung unserer Region greifbar zu machen. Künstlerische Ausdrucksformen wie Malerei, Fotografie und Bildhauerei bieten die Möglichkeit, Klimafakten und -zahlen zu übersetzen und die Folgen auf einer emotionalen Ebene begreifen zu lassen.
Gemeinsam wollen wir spannende Fragen angehen: Wie könnte die Rhön im Jahr 2.100 aussehen? Welche konkreten Folgen hat der Klimawandel in unserer Region? Und wie können wir Klimadiagramme und Zahlen künstlerisch übersetzen und auf einer anderen Wahrnehmungsebene verarbeiten?
Wir laden Sie herzlich ein, sich in Planung und Gestaltung für dieses Projekt mit einzubringen:
beim Workshop „Klima.Bilder“
am 1. Juli 2025, von 18:00 – 20:00 Uhr
im Haus der Schwarzen Berge in Oberbach
Zielgruppe
Bildende Künstlerinnen und Künstler aus dem Landkreis Bad Kissingen
Akteure aus den Bereichen Umwelt- und Klimabildung
Haus der Schwarzen Berge Rhönstr. 97
97772 Wildflecken-Oberbach
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn, die Mobilitätsapp „Wohin·Du·Willst“, und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Oberbach
Barrierefreiheit
Das Haus verfügt über mehrere Ebenen. Ein Aufzug ist vorhanden.
Anmeldeformular
Eine Anmeldung zu diesem Termin ist leider nicht mehr möglich.
Förderhinweis
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Projekt kultur.vermittelt.klima. Dieses wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
Am 14. September 2024 findet zum ersten Mal das Format „1 Stunde Kultur“ statt. Über den gesamten Landkreis Bad Kissingen verteilt wird es an diesem Tag von 14:00 bis 15:00 Uhr verschiedenste Veranstaltungen aus der Kultur geben.
Sie wollen selbst auch mitmachen und einen Beitrag einbringen? Dann melden Sie jetzt Ihre Veranstaltung an!
Das Pilotvorhaben „1 Stunde Kultur“ ist Bestandteil des Projekt Kultur.Verwicklung. Das Projekt Kultur.Verwicklung ist Teil des Förderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“.
Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken
„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Der Verein »Freunde des Theaters Schloss Maßbach e.V.« wurde 1977 auf Initiative des Landratsamtes Bad Kissingen gegründet und hat sich zur Aufgabe gestellt, für die Vorstellungen des Theaters Schloss Maßbach zu werben, die Vorhaben des Theaters zu fördern und finanziell durch Mitgliedsbeiträge und Spenden zu unterstützen.
Darüber hinaus ist es auch ein Anliegen, eine enge Verbundenheit zwischen dem Theater und interessierten Zuschauern zu schaffen. Unterstützen Sie das Theater Schloss Maßbach und zeigen Sie Ihre Verbundenheit, indem Sie ein Freund werden!
Der English Folk Club, auch als EFC bekannt, ist eine seit 2014 eine bestehende Non-Profit-Gruppe von Freunden und über 160 Musikern, deren Philosophie es ist, jedem Musiker, egal ob Profi, Hobby oder Anfänger, eine Plattform bieten zu können in öffentlicher Atmosphäre mit bis zu 100 Zuschauern zu spielen.
Diese Abende orientieren sich an den English oder Irish Folk nights oder American Coffee Bars. Die Musiker spielen zum Spaß. Jeder spielt etwa 5 – 15 Minuten, und normalerweise können wir bis zu 12 Künstler haben, die Folk, Folk-Jazz, Klassik oder Singer-Songwriter spielen. Manchmal, wenn wir alle fertig sind, entsteht eine Jam-Session.
Die EFC-Abende findet am ersten Samstag des Monats statt.
Das Publikum muss keine Eintrittskarten kaufen.
Jeder Musiker bekommen ein Freigetränk.
„English Folk Club“, Musiker spielen alles von internationalem Folk bis Jazz oder Klassik in verschiedenen Sprachen.
Zuschauer empfehlen wir, das KissVino unter 09732 899 4302 für Reservierungen anzurufen, und Abends an der Bar nach Ihrem Tischnummer zu fragen.
Alexander Ruppert spiegelt in seinen Bildern die Alltäglichkeit wieder. Aber nicht ohne sie zu hinterfragen oder zu interpretieren. Der Künstler widmet sich nicht selten sozialkritischen Themen unserer Zeit.
Sein Werk besteht somit meist aus aktuellen, gesellschaftlichen und politischen Themen.
Bei deren Umsetzung nutzt er eine Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen, wie u.a. Malerei, Collage, Assemblage und Fotografie, um dem jeweiligen Thema in der Bildaussage gerecht zu werden.
Ruppert selbst: „Ich nutze die bildende Kunst als Medium der Kommunikation. Als selbstständiges Wesen, das sich nicht aufdrängen will, aber auch nicht weicht.“
Die Ausstellung besteht aus acht doppelseitig bedruckten Bannern und zeigt anhand verschiedener Bildpaare Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Regionen. Wussten Sie zum Beispiel, dass es in beiden Regionen UNESCO-Welterbestätten gibt und Weltrekorde zu verzeichnen sind? Die Ausstellung verbildlicht darüber hinaus wie unterschiedlich die Bereiche Kur und Wellness interpretiert werden können sowie landschaftliche Besonderheiten. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Begleitbroschüre. In dieser werden in textlicher Kurzform Hintergründe zu den einzelnen Ausstellungsbannern vermittelt.
Informationen zur Ausstellung
Eintritt frei
Ort: Lichthof des Landratsamtes, Obere Marktstraße 6, Bad Kissingen
Öffnungszeiten:
Mo – Fr 08:00 – 12:00 Uhr
Mo, Di 14:00 – 16:00 Uhr
Do 14:00 – 17:00 Uhr
Begleitbroschüre zur Ausstellung
[dearpdf id=”3529″ ][/dearpdf]
[dearpdf id=”3566″ type=”button”]Zur englischsprachigen Version der Broschüre[/dearpdf]
Anfang 29. Mai bis 6. Juni 2026 arbeiteten Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Holzbildhauer aus Bischofsheim im Bad Kissinger Solereservoir bei einem Bildhauersymposium an Skulpturen.
Im Mittelpunkt stand dabei das Thema „Quellengeist“. Die fertigen Skulpturen wurden am 6. Juni der Öffentlichkeit präsentiert.
Vom 8. Juni bis zum 30. Juli sind sie im Lichthof des Landratsamtes Bad Kissingen ausgestellt.
Ort
Lichthof im Landratsamt Bad Kissingen (Gebäude A) Obere Marktstr. 6 97688 Bad Kissingen
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Mo + Di: 14:00 – 16:00 Uhr
Do: 14:00 – 17:00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen
Barrierefreiheit
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Kultur wird nicht nur durch die öffentliche Hand oder durch Unternehmen unterstützt. Aktuell gibt es in Deutschland mehr als 16.800 Vereine, die sich der Förderung von Kultur verschrieben haben, sei es durch ehrenamtliches Engagement, durch Sachspenden oder durch Geldspenden. Auch im Gebiet des Landkreises Bad Kissingen findet sich eine Vielfalt an Kulturfördervereinen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, so z.B. in Bad Brückenau, Bad Kissingen, Hammelburg oder Münnerstadt.
Zum gegenseitigen Austausch und um neue Impulse zur Mitgliedergewinnung zu vermitteln, lädt das Projektmanagement Kultur des Landkreises Bad Kissingen deshalb ein zur Veranstaltung „Verein(t) für die Kultur“ – #netzwerkstattkultur.
Im Mittelpunkt stehen u.a. folgende Fragen: Wen will ich überhaupt als Mitglied gewinnen? Wie gehen andere Vereine vor, um neue Mitglieder zu werben? Und welche Ansätze gibt es, um auch jüngere Mitglieder zum Beitritt zu überzeugen?
Die Veranstaltung wird unterstützt durch den Dachverband für Kulturfördervereine in Deutschland e.V. (DAKU). Dieser wurde 2018 gegründet und setzt sich für Sichtbarmachung, Weiterentwicklung und Vernetzung von Kulturfördervereinen in Deutschland ein.
Anmeldung
bis 19.07.2021 unter bzw. 0971 801 5170. Anschließend übermitteln wir Ihnen ein Anmeldeformular und Zugangsdaten.
Datum und Ort
20.07.2021, 18:30 Uhr, online
Technik und Datenschutz
Der Workshop erfolgt als Online-Format über die Software Cisco Webex. Sie benötigen zur Teilnahme:
einen funktionsfähigen Rechner (Desktop-PC, Laptop), ausgestattet mit Audiogeräten (Mikrofon und Lautsprecher oder ein Headset), ggf. einer Videokamera,
einen funktionierenden Internet-Zugang,
eine aktuelle Version eines Internet-Browsers, alternativ eine Installation des Cisco-Webex Clients.
Bereits ab 18:15 Uhr starten wir mit einem Technik-Test im virtuellen Besprechungsraum. Zu diesem sind alle eingeladen, die sich hinsichtlich der Technik zur Veranstaltung unsicher sind.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
Das Festival für alle, die Festivals mögen, aber keine Menschenmassen, die nicht 200 € zahlen wollen und auch gern mal weniger bekannte Bands hören. Hier trifft Party um die Ecke auf Festivalfeeling pur, durchgeknallte Camper auf eingefleischte Ureinwohner, Hip-Hopper auf Punkrocker, lauwarmes Dosenfutter auf feinste Streetfood-Spezialitäten, Kater vom Freitag auf Party am Samstag, Mädchen auf Jungs, alt auf jung und die Stars des Festivalsommers geben den Lokalhelden die Klinke in die Hand!
Am 14. September 2024 um 14:00 Uhr beteiligten sich ca. 190 Akteure bei 25 Programmpunkten der „1 Stunde Kultur“. Das Besondere daran: alle Veranstaltungen fanden gleichzeitig an unterschiedlichen Orten im ganzen Landkreis statt und jeder Akteur konnte selbst für sich entscheiden, wie er diese Stunde nutzen wollte. So entstand ein Mosaik mit vielen unterschiedlichen Beiträgen, das auch die vielfältigen Facetten von Kultur im Landkreis Bad Kissingen widerspiegelte.
Die „1 Stunde Kultur“ war Pilotvorhaben im bundesweiten Förderprogramm Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken.“ Als eine von 97 Regionen wurde der Landkreis Bad Kissingen, gemeinsam mit einem großen Bündnis an Projektpartnern, im Jahr 2024 für die Teilnahme in der ersten Phase dieses Förderprogramms ausgewählt.
Während der Vorbereitungen zur „1 Stunde Kultur“ ergaben sich viele Gespräche, sowohl bei den „regionalen Formatwerkstätten“ als auch in einzelnen Unterhaltungen. Diese Gespräche brachten immer wieder spannende Ideen und Impulse zu Tage, wie Akteure sich die Kulturarbeit in der Region zukünftig vorstellen könnten und an welchen Stellen sie die Bedarfe zur Entwicklung sehen. Auch bei unserer Aktion Land.Vermessung.Kultur (2023) konnten wir einige Informationen zu aktuellen Bedarfen bei den Akteuren aus der Kultur sammeln.
Diese Erkenntnisse wollen wir vorstellen und gemeinsam mit Ihnen ergänzen, sammeln und sortieren. Das Ergebnis dieser Sammlung geht mit ein in die Bewerbung auf eine Folgephase im Förderprojekt Aller.Land. Sollte diese Bewerbung Erfolg haben, stellt das Förderprogramm Gelder von bis zu 1,5 Millionen Euro für die Jahre 2025 bis 2030 in Aussicht. Mit diesen Geldern sollen dann beteiligungsorientierte Kulturvorhaben vor Ort umgesetzt werden.
Sie haben Ideen oder Anregungen, wie diese Gelder am Besten eingesetzt werden können? Dann sind Sie bei der #netzwerkstattkultur am 13. November in Ramsthal am richtigen Platz!
Ideengeber und Interessierte sind herzlich eingeladen, Ihre Ideen und Impulse hier mit einzubringen und zu diskutieren bei der
#netzwerkstattkultur am Mittwoch, 13. November 2024, 17:30 Uhr im Haus erLebenskunst in Ramsthal.
Zielgruppe
Akteurinnen und Akteure aus allen Sparten der Kultur im Landkreis Bad Kissingen
Interessierte im Landkreis Bad Kissingen
Ablauf und Beteiligte
Begrüßung
Vorstellung: Förderprogramms Aller.Land und Hintergründe zur Bewerbung
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn, die Mobilitätsapp „Wohin·Du·Willst“, und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Ramsthal
Barrierefreiheit
Das Haus verfügt über mehrere Ebenen. Ein Aufzug ist vorhanden.
Anmeldung
Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich, da die Veranstaltung bereits vorbei ist.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
Weiterhin ist die Veranstaltung eingebettet in das Projekt Kultur.Verwicklung. Dieses ist Teil des Förderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“, einem Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Nominierungen sind bis zum 1. März 2027 möglich. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und steht in dieser Auflage unter dem Motto „Klima & Kultur“.
Wer und was kann nominiert werden?
Personen oder Institutionen mit Bezug zum Landkreis Bad Kissingen, die ein kulturelles Angebot unter dem Fokus „Klima & Kultur“ umgesetzt haben oder planen.
Es können bereits umgesetzte kulturelle Angebote oder geplante Konzepte nominiert werden.
Umgesetzte Projekte: Jede Person und Institution mit Sitz im Landkreis kann Vorschläge einreichen.
Geplante Projekte: Hier sind auch Eigenbewerbungen mit dem geplanten Konzept zum Thema „Klima und Kultur“ möglich.
Die Nominierungen können per Online-Formular, aber auch ganz klassisch auf Papier eingereicht werden.
Wie hoch ist das Preisgeld?
Der Kulturpreis ist mit bis zu 10.000 Euro dotiert. Das Geld kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger verteilt werden.
Wer wählt die Preisträgerinnen und Preisträger aus?
Nach dem Ende der Nominierungsfrist entscheidet eine Jury unter der Leitung des Landrats. Sie besteht aus Mitgliedern des Kreistags und externen Expertinnen und Experten. Anschließend bestätigt der Kulturausschuss des Landkreises die Entscheidung.
Online-Austauschtreffen für Museen, Ausstellungsräume und Galerien
Von Eröffnungsveranstaltungen über Gruppenführungen bis hin zu Museumsfesten und Vermittlungsworkshops: sofern Ausstellungen gerade geöffnet sein dürfen, leben sie oft vom Rahmen- bzw. Begleitprogramm.
Doch gerade solche Veranstaltungsformate, die mehrere Menschen unterschiedlicher Haushalte zusammenbringen, haben es derzeit und vermutlich auch in den nächsten Wochen und Monaten schwer.
Vorgaben zum Hygiene- und Infektionsschutz ändern sich dynamisch, ebenso kreativ müssen die Verantwortlichen darauf reagieren und altbewährte bestehende Vorgehensweisen anpassen.
Dieses Austauschtreffen soll betroffenen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen die Möglichkeit bieten, sich über Beispiele und Erfahrungen im Umgang mit Rahmenprogrammen auszutauschen und Szenarien für mögliche Formate zu entwerfen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Moderation
Felix Gantner (Projektmanagement Kultur | Landkreis Bad Kissingen)
Anmeldung
bis 13.12.2020 unter bzw. 0971 801 5170
Datum und Ort
15.12.2020, 19:00 Uhr, online
Technik und Datenschutz
Die Veranstaltung erfolgt als Online-Format über die Software Microsoft Teams. Sie benötigen zur Teilnahme:
einen funktionsfähigen Rechner (Desktop-PC, Laptop, Tablet), ausgestattet mit Audiogeräten (Mikrofon, Lautsprecher oder Headset), ggf. einer Videokamera,
einen funktionierenden Internet-Zugang,
eine aktuelle Version eines Internet-Browsers, wie z.B. Microsoft Edge oder Google Chrome; alternativ eine Installation des Microsoft-Teams Clients.
Bereits ab 18:30 starten wir mit einem Technik-Test im virtuellen Besprechungsraum. Zu diesem sind alle eingeladen, die sich hinsichtlich der Technik zur Veranstaltung unsicher sind.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
Mitte Oktober 2020 fand erstmals ein spartenübergreifendes Online-Treffen kultureller Akteure aus dem Landkreis Bad Kissingen statt, eine weitere Auflage folgte im Januar 2021. Mit diesem dritten spartenübergreifende Treffen wollen wir die Möglichkeit bieten, sich zu Erfahrungen der vergangenen Woche, zur aktuellen Situation und damit verbundenen Herausforderungen sowie zu anstehenden Planungen auszutauschen.
Bei einem Treffen von Vertreterinnen und Vertretern von Museen im Dezember 2020 lautete die Planungsdesive: digital, dezentral und draußen. Gilt diese noch? Darüber und über weitere Themen wollen wir diskutieren.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Zielgruppe: kulturelle Akteure (Kulturvereine, kommunale Kulturbüros, Büchereien, Veranstaltende, Künstlerinnen und Künstler, Museen, u.a.) mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen
Moderation: Felix Gantner (Projektmanagement Kultur | Landkreis Bad Kissingen)
Anmeldung
bis 07.06.2021 unter bzw. 0971 801 5170. Anschließend übermitteln wir Ihnen ein Anmeldeformular und Zugangsdaten.
Datum und Ort
08.06.2021, 18:30 Uhr, online
Technik und Datenschutz
Der Workshop erfolgt als Online-Format über die Software Cisco Webex. Sie benötigen zur Teilnahme:
einen funktionsfähigen Rechner (Desktop-PC, Laptop), ausgestattet mit Audiogeräten (Mikrofon und Lautsprecher oder ein Headset), ggf. einer Videokamera,
einen funktionierenden Internet-Zugang,
eine aktuelle Version eines Internet-Browsers, alternativ eine Installation des Cisco-Webex Clients.
Bereits ab 18:15 Uhr starten wir mit einem Technik-Test im virtuellen Besprechungsraum. Zu diesem sind alle eingeladen, die sich hinsichtlich der Technik zur Veranstaltung unsicher sind.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
2012 gründeten 30 Musikfreund:innen den Förderverein Kissinger Kurorchester, um das Orchester zu fördern und für die Kurmusik zu werben. Mit dem Vorsitzenden Kurt Rieder und seinem Stellvertreter Klaus Stebani begann ein reges Vereinsleben mit Vereinsstammtischen im Kurgarten-Café, der Herausgabe eines Konzertführers mit Chronik, sowie regelmäßigen Berichten in der örtlichen Presse.
Seit 2018 heißt der Verein „Förderverein Staatsbad Philharmonie Kissingen“.
Aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und durch Benefizkonzerte hat der Verein bereits mehr als 40.000 € für Instrumente, Notenmaterial und für Auftritte externer Sopranistinnen und Tenöre bereitgestellt.
Nur wenige Kilometer von Bad Kissingen entfernt, erhebt sich an der Saale eines der schönsten Baudenkmäler Unterfrankens: Schloss Aschach. Mit seinen drei Museen, dem Schlosspark und dem Restaurant und Café laden die Museen Schloss Aschach zum Entdecken, Staunen und Genießen ein.
Im Graf-Luxburg-Museum durchstreifen Gäste die einstigen Wohnräume der gräflichen Familie von Luxburg und die Arbeitsräume ihrer Bediensteten. Die Familie bewohnte das Schloss von 1874 bis 1967. Medien-, Hör- und Mitmachstationen laden dazu ein, die Ausstellung immer wieder neu zu entdecken.
Im Volkskundemuseum tauchen Gäste in den Alltag der Rhöner Landbevölkerung zwischen 1850 und 1950 ein. Anhand von Exponaten wird anschaulich gezeigt, wie sie lebten, wohnten und wirtschafteten.
Schulwandbilder, Schreibutensilien, Schulbücher und -hefte zeigen, wie vor über 100 Jahren in den unterfränkischen Landschulen gelehrt und gelernt wurde. Das Highlight der Ausstellung im Schulmuseum ist ein original eingerichteter Schulsaal.
Das Klima befindet sich im Wandel. Dies hat auch Auswirkungen auf unseren Lebensraum, unsere Umgebung und unseren Alltag. Doch welche Änderungen stehen uns bevor? Und wie konkret könnten diese in der Rhön aussehen?
Während wissenschaftliche Klimaszenarien und Berechnungen zunächst eine nüchtern-sachliche Ansammlung von Fakten und Zahlen darstellen, verfügen Künstlerinnen und Künstler über die Fähigkeit, die Folgen dieser Daten in greifbare Bildsprache zu übersetzen. Sie machen die Auswirkungen sichtbar. Durch die künstlerische Auseinandersetzung können Betrachterinnen und Betrachter die Auswirkungen des Klimawandels sowohl auf einer fachlichen als auch auf einer emotionalen Ebene erfassen.
Die Ausstellung: Ein Blick in die Zukunft der Rhön
Inspiriert durch fachliche Impulse aus dem Biosphärenreservat Rhön nahmen sich die Mitglieder des Malvereins „Palette e.V.“ aus Schondra der Herausforderung an, zu ergründen, wie der Klimawandel die Landschaft der Rhön verändern könnte. Das Ergebnis dieser kreativen Auseinandersetzung ist eine kleine, aber feine Wanderausstellung mit Kunstwerken von Amateurkünstlern. Die Werke beleuchten, wie sich der menschengemachte Klimawandel auf unsere Landschaft auswirkt, insbesondere im Gebiet der Brückenauer Kuppenrhön und der Schwarzen Bergen.
Was Sie in der Ausstellung erwartet:
Die Ausstellung bietet eine vielfältige und tiefgehende Betrachtung des Themas:
Im Zentrum der Ausstellung steht ein fünf Meter breites Panorama: Dieses Gemeinschaftswerk bildet wichtige Rhöner Berge ab, darunter den Dreistelz, die Platzer Kuppe, den Mettermich und den Büchelberg. Es erstreckt sich über alle Jahreszeiten. Über diese Ansicht hinaus bieten die aufklappbaren Bilder die Möglichkeit, Einblicke in Klimaszenarien zu gewinnen, wie die Künstlerinnen und Künstler sich diese vorstellen: Flut, Dürre, ausbleibende Winter, austrocknende Flüsse, instabile Wälder – aber auch der Lichtblick, dass die Gesellschaft sich auf verschiedenen Ebenen darauf einstellen kann. Die Bilder werden ergänzt um Gedanken der Beteiligten und von diesen ausgewählten Aphorismen aus Literatur und Zeitgeschichte.
Vier weitere Einzelbilder setzen sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auseinander.
Ergänzend dazu haben zwei Holzbildhauerinnen insgesamt sieben Skulpturen geschaffen, bei denen u.a. das Medium Holz selbst zum Sprachrohr für Fragen des Klimawandels wird. Das verwendete Holz stammt direkt aus der Rhön.
Die Ausstellung wird nach ihrer Station im Landratsamt ab Frühsommer 2026 an verschiedenen weiteren Orten im Landkreis Bad Kissingen zu sehen sein.
Der Eintritt ist frei
Ort
Lichthof im Landratsamt Bad Kissingen (Gebäude A) Obere Marktstr. 6 97688 Bad Kissingen
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Mo + Di: 14:00 – 16:00 Uhr
Do: 14:00 – 17:00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen
Die Ausstellung ist an folgenden Terminen nicht zugänglich:
Donnerstag, 23.04.2026 bis Mittwoch 29.04.2026
Freitag, 08.05.2026
Barrierefreiheit
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Berliner Platz (Bad Kissingen)
Förderhinweis
Die Ausstellung wird koordiniert vom Projektmanagement Kultur.vermittelt.Klima innerhalb des Regionalmanagements des Landkreises Bad Kissingen. Die Projektkoordination und sowie Ausstellungstechnik der Ausstellung werden gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
Walter Kömpel war maßgeblich an der Konzeption und Erstellung der Ausstellung beteiligt. Er bietet eine Führung durch die Ausstellung an am 23.01.2025 um 17:00 Uhr. Diese dauert ca. 60 bis 90 Minuten.
Infoveranstaltung zur Nutzung des Planungswerkzeugs für nachhaltiges Veranstalten
Das Projektmanagement kultur.gut.vernetzt sowie das Klimaschutzmanagement des Landkreises Bad Kissingen haben gemeinsam mit dem Biosphärenreservat Rhön ein Planungswerkzeug für nachhaltiges Veranstalten, das „Sustainable Planning Canvas“ erstellt.
Zur Unterstützung bei der Nutzung des Werkzeugs bieten wir Ihnen Online-Informationsveranstaltungen an verschiedenen Terminen an, bei denen wir in 30 Minuten Funktionsweise und Einsatz des Canvas erläutern und für Fragen zur Verfügung stehen.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Anmeldung wird gebeten.
Informationen zur Veranstaltung
Datum und Zeit: 29.02.2024 von 17:00 – 17:30 Uhr
Ort: online mittels des Videokonferenzsystems BigBlueButton
Inhalte:
Allgemeines zum Sustainable Planning Canvas
Beispiele zur Nutzung des Planungswerkzeugs
Möglichkeit für individuelle Fragen
Zielgruppe:
Die Infoveranstaltung richtet sich an Personen aus dem Landkreis Bad Kissingen,
die sich mit nachhaltigkeitsorientiertem Planen von Veranstaltungen auseinandersetzen wollen,
die bereits Veranstaltungen durchgeführt haben und die Durchführung für nächste Auflagen auf Nachhaltigkeit überprüfen wollen,
die allgemein am „Sustainable Planning Canvas“ interessiert sind.
Wie werden aus digitalen Prompts und Algorithmen echte Kunstwerke aus Stoff und Faden? Bei den Führungen durch die Ausstellung „Patchwork trifft KI – Vom Prompt zum Quilt“ im Landratsamt Bad Kissingen geben Mitglieder der Textilgruppe Kniffelquilter persönliche Einblicke in ihren außergewöhnlichen Schaffensprozess.
Blick in die Ausstellung: Digitale Impulse und handwerkliche Präzision
Für das aktuelle Projekt nutzten die Textilkünstlerinnen der Kniffelquilter erstmals künstliche Intelligenz als digitales Werkzeug, um Ideen, Varianten und Bildentwürfe zu generieren. Im Rahmen der Führungen erläutern beteiligte Künstlerinnen hautnah, wie aus den digitalen Entwürfen eigenständige Art Quilts entstanden sind.
Vier feste Regeln – zwölf individuelle Kunstwerke
Bei den Rundgängen erfahren Besucherinnen und Besucher, wie unterschiedlich die Künstlerinnen mit denselben vier verbindlichen Rahmenbedingungen umgegangen sind:
Stilistische Inspiration: Die kraftvolle Bildsprache der russischen Avantgarde-Künstlerin Natalja Gontscharowa (1881–1962).
Farbkonzept: Die ausschließliche Nutzung von Pastelltönen.
Motivwelt: Darstellung von Menschen und Porträts.
Technik: Improvisation und freies Schneiden ohne feste Schnittmuster.
Bei der Führung wird erlebbar, wie jede Künstlerin ihre ganz persönliche Handschrift eingebracht hat.
Termine:
15.10.2026, 14:30 Uhr
17.11.2026, 14:30 Uhr
Informationen zur Ausstellung
Eintritt frei
Ort: Lichthof im Landratsamt Bad Kissingen (Gebäude A), Obere Marktstr. 6, 97688 Bad Kissingen
Die Nominierungsphase zum Förderpreis für Kultur des Landkreises Bad Kissingen ist vorbei und aus vielen Orten des Landkreises sind Nominierungen eingegangen. Vielen Dank an alle Nominierenden für die eingereichten Vorschläge!
Diese werden in einem nächsten Schritt gesichtet. Im Laufe des Frühsommers entscheidet dann eine Jury über die Preisträgerinnen und Preisträger des Förderpreises für Kultur.
Wie ist die Jury besetzt?
Die Besetzung der Jury des Förderpreises ist in der vom Kreistag beschlossenen Satzung festgelegt.
Der Vorsitzende der Jury ist stets der amtierende Landrat des Landkreises Bad Kissingen. Dieser kann bis zu drei externe Personen mit Fachexpertise zum jeweiligen Fokusthema in das Gremium berufen. Für das Fokusthema „Interkulturalität“ im Jahr 2023 wurden als Expertinnen berufen. Weiterhin entsendet jede im Kreistag vertretene Frakion eine:n Vertreter:in in die Jury.
Was ist der Hintergrund des Förderpreises?
Der Förderpreis für Kultur wurde im Dezember 2022 vom Kreistag des Landkreises Bad Kissingen beschlossen und soll künftig im 2-Jahres-Turnus verliehen werden. 2023 erfolgt die erste Auflage des Preises. Für die erste Auflage des Preises im Jahr 2023 lautet das Fokusthema „Interkulturalität“.
Infoveranstaltung zum Kulturpreis 2027 des Landkreises Bad Kissingen
Der Landkreis Bad Kissingen verleiht im zweijährigen Turnus den Förderpreis für Kultur. Jede Auflage des Preises steht unter einem anderen Fokusthema. Im Jahr 2027 steht das Thema „Klima & Kultur“ im Fokus des Preises.
Eine Besonderheit am Preis ist, dass sowohl Konzepte für noch umzusetzende kulturelle Angebote als auch bereits umgesetzte Angebote ausgezeichnet werden können. Eine Nominierung ist möglich bis zum 01.03.2027.
Um die Nominierung im Vorfeld so einfach wie möglich zu gestalten, bietet das Projektmanagement Kultur des Landkreises Bad Kissingen unter dem Titel „Kulturpreis in 30 Minuten“ eine Infoveranstaltung zum Förderpreis für Kultur an.
Informationen zur Veranstaltung
Datum und Zeit: 11.02.2027 von 17:00 – 17:30 Uhr
Ort: online mittels des Videokonferenzsystems BigBlueButton
Inhalte:
Allgemeines zum Preis
Informationen zum Feld der Teilnehmenden / Nominierten
Informationen zum Prozess der Nominierung
Informationen zur Jury und zur Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger
Möglichkeit für individuelle Fragen
Zielgruppe:
Die Infoveranstaltung richtet sich an Personen,
die eine Nominierung für ein bereits durchgeführtes kulturelles Angebot zum Fokusthema einreichen wollen oder
die selbst in Zukunft ein kulturelles Angebot zum Fokusthema durchführen wollen und sich damit für den Kulturpreis nominieren.
Infoveranstaltung zur Nutzung des Planungswerkzeugs für nachhaltiges Veranstalten
Das Projektmanagement kultur.gut.vernetzt sowie das Klimaschutzmanagement des Landkreises Bad Kissingen haben gemeinsam mit dem Biosphärenreservat Rhön ein Planungswerkzeug für nachhaltiges Veranstalten, das „Sustainable Planning Canvas“ erstellt.
Zur Unterstützung bei der Nutzung des Werkzeugs bieten wir Ihnen Online-Informationsveranstaltungen an verschiedenen Terminen an, bei denen wir in 30 Minuten Funktionsweise und Einsatz des Canvas erläutern und für Fragen zur Verfügung stehen.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Anmeldung wird gebeten.
Von 15. Juni bis 19. Juni 2026 ist die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages auf Initiative der MdB Sabine Dittmar im Lichthof des Landratsamtes Bad Kissingen zu Gast.
Die Ausstellung informiert über die Arbeitsweise des Parlaments und seiner Abgeordneten. Auf Schautafeln und Monitoren werden die Aufgaben des Bundestages anschaulich erläutert. Zu den interaktiven Elementen zählen ein Multitouch-Tisch, ein digitales Quiz mit Gewinnmöglichkeit sowie eine Augmented-Reality-Anwendung, die einen virtuellen Besuch des Plenarsaals ermöglicht. Ergänzend bietet ein 360-Grad-Rundgang Einblicke in die Gebäude des Bundestages in Berlin.
Für Kinder und Jugendliche gibt es eine eigene Schautafel. Ein Team vor Ort steht für Fragen zur Verfügung.
Ort
Lichthof im Landratsamt Bad Kissingen (Gebäude A) Obere Marktstr. 6 97688 Bad Kissingen
Öffnungszeiten
Di – Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Mo + Di: 14:00 – 16:00 Uhr
Do: 14:00 – 17:00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen
Barrierefreiheit
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Das Klima befindet sich im Wandel. Dies hat auch Auswirkungen auf unseren Lebensraum, unsere Umgebung und unseren Alltag. Doch welche Änderungen stehen uns bevor? Und wie konkret könnten diese in der Rhön aussehen?
Während wissenschaftliche Klimaszenarien und Berechnungen zunächst eine nüchtern-sachliche Ansammlung von Fakten und Zahlen darstellen, verfügen Künstlerinnen und Künstler über die Fähigkeit, die Folgen dieser Daten in greifbare Bildsprache zu übersetzen. Sie machen die Auswirkungen sichtbar. Durch die künstlerische Auseinandersetzung können Betrachterinnen und Betrachter die Auswirkungen des Klimawandels sowohl auf einer fachlichen als auch auf einer emotionalen Ebene erfassen.
Die Ausstellung: Ein Blick in die Zukunft der Rhön
Inspiriert durch fachliche Impulse aus dem Biosphärenreservat Rhön nahmen sich die Mitglieder des Malvereins „Palette e.V.“ aus Schondra der Herausforderung an, zu ergründen, wie der Klimawandel die Landschaft der Rhön verändern könnte. Das Ergebnis dieser kreativen Auseinandersetzung ist eine kleine, aber feine Wanderausstellung mit Kunstwerken von Amateurkünstlern. Die Werke beleuchten, wie sich der menschengemachte Klimawandel auf unsere Landschaft auswirkt, insbesondere im Gebiet der Brückenauer Kuppenrhön und der Schwarzen Bergen.
Was Sie in der Ausstellung erwartet:
Die Ausstellung bietet eine vielfältige und tiefgehende Betrachtung des Themas:
Im Zentrum der Ausstellung steht ein fünf Meter breites Panorama: Dieses Gemeinschaftswerk bildet wichtige Rhöner Berge ab, darunter den Dreistelz, die Platzer Kuppe, den Mettermich und den Büchelberg. Es erstreckt sich über alle Jahreszeiten. Über diese Ansicht hinaus bieten die aufklappbaren Bilder die Möglichkeit, Einblicke in Klimaszenarien zu gewinnen, wie die Künstlerinnen und Künstler sich diese vorstellen: Flut, Dürre, ausbleibende Winter, austrocknende Flüsse, instabile Wälder – aber auch der Lichtblick, dass die Gesellschaft sich auf verschiedenen Ebenen darauf einstellen kann. Die Bilder werden ergänzt um Gedanken der Beteiligten und von diesen ausgewählten Aphorismen aus Literatur und Zeitgeschichte.
Vier weitere Einzelbilder setzen sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auseinander.
Ergänzend dazu haben die Holzbildhauerinnen Dr. Annette Scheder und Eva Reichert-Nelkenstock insgesamt sieben Skulpturen geschaffen, bei denen u.a. das Medium Holz selbst zum Sprachrohr für Fragen des Klimawandels wird. Das verwendete Holz stammt direkt aus der Rhön.
Biosphärenzentrum Rhön „Haus der schwarzen Berge“ Rhönstraße 97 97772 Wildflecken – OT Oberbach
Öffnungszeiten
Mo – So: 10:00 – 17:00 Uhr
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Oberbach Informationszentrum
Förderhinweis
Die Ausstellung wird koordiniert vom Projektmanagement Kultur.vermittelt.Klima innerhalb des Regionalmanagements des Landkreises Bad Kissingen. Die Projektkoordination und sowie Ausstellungstechnik der Ausstellung werden gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
In ihrem Projekt „Land schafft Kultur“ setzt sich die Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern mit kultureller Bildung in ländlichen Räumen auseinander. Um Herausforderungen und Potenziale kultureller Bildung aufzunehmen und zu analysieren, veranstaltet sie in jedem der bayerischen Bezirke ein „Labor“.
Das Labor für Unterfranken wird am 7. und 8. März 2024 in den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld zu Gast sein.
Zur Teilnahme eingeladen sind Menschen aus dem Kultur-, Bildungs- und Sozialbereich, welche sich mit kultureller Bildung beschäftigen. Impulse und Workshops bieten die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen und sich auch regional zu vernetzen. Darüber hinaus bietet eine Busfahrt die Möglichkeit, auch gelebte Praxis von kultureller Bildung in der Fläche zu erfahren.
Ablauf und Beteiligte
Die Teilnahme ist kostenfrei. An- und Abreise, Übernachtung sowie Abendessen müssen selbst getragen werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 45 Personen beschränkt.
Der Kinder- und Jugnedchor Herz-Jesu/Musikschule unter der Leitung von Brigitte und Burkhard Ascherl begeisterte 19 Jahre lang mit großen Musicalproduktionen im Kurtheater Bad Kissingen. Er gestaltet u. a. auch Gottesdienste in der Herz-Jesu Kirche und geistliche und weltliche Konzerte, wie z. B. das alljährliche Konzert zu Beginn der Weihnachtszeit mit der Staatsbad Philharmonie Bad Kissingen in der Wandelhalle.
1974 errichtet, blicken wir auf eine über 50-jährige Verbandshistorie zurück. Als lokale Sänger- und Chororganisation vereinen wir 32 Gesangvereine im Landkreis Bad Kissingen mit über 1.100 Choraktiven unter einem Dach. Als Teil der Verbandsstruktur des Fränkischen Sängerbundes steht Kultur und Gesang im Mittelpunkt unserer Tätigkeit.
Regelmäßig veranstalten wir eine Sängerschulung in Münnerstadt und sind Ausrichter von Erwachsenen-, Kinder- und Jugendchorkonzerten. Seit 2007 haben wir mit dem Landkreis-Männerchor einen eigenen Projektchor (Ltg. Mirja Betzer). Weitere Sänger sind hierzu herzlich willkommen. Zudem sind wir seit Jahren fester Bestandteil bei der Nominierung und musikalischen Umrahmung der Verleihung des Kulturehrenbriefs des Landkreises im Kloster Altstadt Hammelburg.
“La Dolce Vita” lautet das Motto des diesjährigen Kissinger Sommers vom 16. Juni bis 16. Juli 2023. Das Thema geht auf den Besuch Gioachino Rossinis in Bad Kissingen aus dem Jahr 1856 zurück. Unter den vielen Höhepunkten seien vor allem die Konzerte mit dem Orchestra Sinfonica di Milano, dem Orchestra dell’ Accademia Nazionale di Santa Cecilia und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin besonders hervorgehoben. Innovative Formate wie die kostenfreien Prélude-Konzerte, der Symphonic Mob und Wandelkonzerte mit ausgefallen Programmen runden das Festivalprogramm ab.
Bei der Jugendblaskapelle Großwenkheim musizieren nicht nur die Jugendlichen, sondern auch die Junggebliebenen.
Wir zeichnen uns durch unsere große Bandbreite an musikalischen Stilen aus. Von der böhmischen Polka bis zur sinfonischen Blasmusik haben wir alles Programm.
Rückschau zum Messpunkt der LAND.VERMESSUNG.KULTUR in Hammelburg
Bad Kissingen, 01.07.2023
Am 30. Juni zog es unseren Landvermesser für Kultur zum Altstadtflohmarkt in Hammelburg. Am Marktplatz kam er mit Passanten ins Gespräch und sammelte viele Impulse über kulturelle Angebote und Akteure in der ältesten Weinstadt Frankens.
In den Gesprächen mit den Passanten entstand der Eindruck, dass in Hammelburg Gemeinschaft groß geschrieben wird. Als wichtig für die Kultur in der Stadt wurden Events, wie das Höflesfest, Flohmärkte und Aktionstage genannt. Auch gemeinsam ausgeübte Aktivitäten, wie die Schultheatergruppe, die Theatergruppe „Spectaculum“, Kunstausstellungen mit vielen beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, Veranstaltungen von kulturbunt und das verbindende kulturelle Element des Mitfieberns bei lokalen Sportvereinen flossen hier in die Sammlung mit ein.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte in Bayern eine systematische Vermessung des Landes: über 21 Millionen Grundstücke wurden damals topographisch erfasst. Uns interessieren bei unserer Vermessung weniger die Grenzen von Grundstücken. Vielmehr wollen wir mehr erfahren über Bestand, Struktur, Herausforderungen und Visionen der Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen.
Wie einst die Landvermesser wollen wir gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren sowie der Bevölkerung diesen Bestand systematisch erfassen. Ebenso interessiert uns: wie ist es um die interne Struktur in den Einrichtungen bestellt? Welche Herausforderungen sehen die Verantwortlichen für die Zukunft? Und wie nimmt die Bevölkerung die Aktivitäten von Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen wahr? Kurz und gut: Wie lässt sich das kulturelle Profil des Landkreises am besten beschreiben und was sagt die Bevölkerung?
Sie erinnern sich noch an den 14. September 2024? An diesem Tag fand im Landkreis Bad Kissingen erstmalig das dezentrale Format „1 Stunde Kultur“ statt. Zahlreiche Akteure präsentierten gleichzeitig die beeindruckende Vielfalt der Kultur in unserer Region. Einen Rückblick auf die abwechslungsreichen Beiträge finden Sie im Artikel „So bunt kann Kultur sein“ vom 18. September 2024.
Gute Nachrichten für alle Kulturbegeisterten: Die „1 Stunde Kultur“ wird es auch 2025 wieder geben und zwar am 26. September 2025 um 18:00 Uhr.
Förderhinweis
Das Pilotvorhaben „1 Stunde Kultur“ wurde im Jahr 2024 als Bestandteil des Projekt Kultur.Verwicklung entwickelt und erstmals als Pilotvorhaben durchgeführt. Das Projekt Kultur.Verwicklung ist Teil des Förderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“.
Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken
„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Der Verein erLebenskunst Ramsthal e.V. wurde im Jahre 2013 gegründet um die verwaiste Grundschule zu erhalten.
Ziel ist es der Kunst und der Kultur in der ländlich geprägten Region mehr Raum zu geben.
Im Haus erLebenskunst werden Kurse im Bereich Kunst, Natur und Gesundheit für Kinder und Erwachsene angeboten.
Alle 2 Jahre veranstaltet der Verein eine Kunstwoche mit über 30 regionale und überregionalen Künstlern. Begleitet wird die Veranstaltung durch viele hochwertige Abendveranstaltungen und einem Bildhauersymposium.
Hammelburger Ausstellung zum Leben auf Schloss Greifensteinzu Gast im Landratsamt
Einst die Heimat bedeutender Dichter und Denker, beherbergt Schloss Greifenstein heute vor allem Fledermäuse. Das Schloss liegt seit 1938 im Gebiet des Truppenübungsplatzes Hammelburg und ist normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Wer dennoch Einblicke in das frühere Leben im Schloss Greifenstein erhalten will, hat nun in der Ausstellung „Dichter, Denker, Dachbewohner“ dazu die Chance. Diese Ausstellung gastiert vom 3. Juli bis 28. August im Lichthof des Landratsamtes Bad Kissingen.
Das „Schillerschloss in Unterfranken“
Der Erbauer von Schloss Greifenstein wird in der Ausstellung ebenso vorgestellt wie Emilie von Gleichen-Rußwurm, die jüngste Tochter des großen deutschen Dichters Friedrich Schiller. Diese richtete ein Museum auf Schloss Greifenstein ein, um die Erinnerung an ihren Vater aufrecht zu erhalten. So wurde Schloss Greifenstein quasi zum „Schillerschloss in Unterfranken“. Auch Emilie von Gleichen-Rußwurms Nachkommen, der Impressionist Ludwig von Gleichen-Rußwurm und der Schriftsteller Alexander von Gleichen-Rußwurm, haben ihren Platz in der Ausstellung ebenso wie die Geschwister Glöckner die von Ihrer Kinderzeit im Schloss nach dem Krieg erzählen. Was dort aktuell los ist darf natürlich auch nicht fehlen.
Die Ausstellung war 2022 zunächst im Hammelburger Museum Herrenmühle zu sehen und ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Hammelburg (Museum Herrenmühle) und der Bundeswehr (Regionalausstellung am Standort Hammelburg). Die Idee zur Ausstellung entstand im Rahmen des Konversionsmanagements, das der Landkreis Bad Kissingen bis zum Jahr 2020 bereitstellte und wurde in diesem Kontext gefördert aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Gestaltet wurde die Ausstellung durch die Würzburger Agentur eydos.
Die Führungen erfolgen durch Elfriede Böck (Museum Herrenmühle) und Christoph Joa (Regionalausstellung der Bundeswehr am Standort Hammelburg) und dauern ca. 30 Minuten.
Maximale Teilnehmendenzahl: 20 Personen
Um Anmeldung per E-Mail () oder Telefon (0971 801 5151) wird gebeten.
Barrierefreiheit
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn, die Mobilitätsapp „Wohin·Du·Willst“, und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Mobiles Angebot des Theaters Schloss Maßbach ab sofort unterwegs
Bad Kissingen, 20.04.2023
Seit Mitte April ist der Theater-LKW des Theaters Schloss Maßbach im Landkreis Bad Kissingen und darüber hinaus unterwegs. Der LKW bringt Theaterstücke sowie theaterpädagogische Workshops zu Kindern und Jugendlichen vor Ort. Der 7,5-Tonner fasst ca. 20 Personen. Er ist zugleich Bühne und Zuschauerraum.
Theaterleiterin Anne Maar hatte vor einigen Jahren einen ähnlich umgestalteten Lastwagen in Belgien gesehen. Das Konzept überzeugte sie vor allem auch deshalb, weil durch das dezentrale Angebot kulturelle Bildung direkt zu Kindergärten, Grundschulen und Jugendzentren gebracht wird. So machte sie sich Gedanken, wie sich solch ein Gefährt am besten für das Theater Schloss Maßbach umsetzen ließe und begab sich auf die Suche nach Partnern zur Finanzierung des Vorhabens.
Landrat Thomas Bold, gleichzeitig 1. Vorsitzender der LEADER-Aktionsgruppe im Landkreis Bad Kissingen, zeigte sich begeistert vom LKW und lobte das Engagement der Theaterleiterin Anne Maar: „Es ist eine fantastische Idee, Theaterstücke zu den Kindern zu bringen“.
Die Sammlung basiert auf dem 1982 erschienenen Band von Josef Lisiecki, einem ehemaligen Grundschulrektor aus Bad Brückenau, der über 200 Sagen und Legenden zusammengetragen hat. Da das ursprüngliche Buch mittlerweile vergriffen ist, bietet dieser Infostand sowohl digital-interaktiven Zugang als auch einen Zugriff in Papierform auf diese Schätze.
Was erwartet Sie am Infostand? Der Stand lädt zum Entdecken und Verweilen ein und besteht aus drei Hauptelementen:
Ein digitaler Medientisch: Erkunden Sie interaktiv die Übersichtskarte des Landkreises und rufen Sie die einzelnen Sagen und Legenden digital ab.
Ein Holzaufsteller mit Stoffkarte: Eine großformatige Übersichtskarte bietet einen anschaulichen Überblick über die Sagenorte der Region.
Ein Holzaufsteller zum Schmökern: Hier sind die einzelnen Sagen auf Papier ausgedruckt und an Fäden angebracht – ideal, um in Ruhe in die Geschichten hineinzulesen.
Besuchen Sie das Bürgerhaus Hammelburg und lassen Sie sich dort von den Geschichten verzaubern!
Falls Sie Interesse haben, den Infostand selbst für eine Einrichtung auszuleihen, wenden Sie sich gerne an uns ( bzw. 0971 801 5170).
Der Eintritt ist frei
Ort
Bürgerhaus Hammelburg Am Marktplatz 15 97762 Hammelburg
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 09:00 – 16:00 Uhr
Samstag: 09:00 – 12:00 Uhr
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Der im Jahr 1883 als Männerchor gegründete Gesangverein verstärkte sich 1979 mit einem Frauenchor. Wir singen klassische Chorliteratur in den Chorformationen Frauenchor, Männerchor und Gemischter Chor. Seit Januar 2020 dirigiert Kammersänger Guy Ramon unsere Sängerinnen und Sänger.
Der Chor „InTakt“ besteht seit 2007. Der Schwerpunkt liegt im Bereich englischsprachiger Popmusik. Das Repertoire wird ergänzt durch anspruchsvolle Stücke modernen deutschen Chorgesangs, sowie mit Klassikern aus dem Musical-Bereich. Dabei wechselt der Chor zwischen unterschiedlich instrumentierten Liedern und reinem A-Capella-Gesang. Das Spektrum reicht von eingängigen Pop-Balladen über mitreißende Gospel-Songs bis hin zu gefühlvollen geistlichen Liedern. Die mitunter eigens von Chorleiter Stefan Ammersbach arrangierten Stücke bringen die charakteristische Klangfarbe diese Chors, der mittlerweile zu einem der bekanntesten jungen Chöre
der Region zählt, ideal zur Geltung.
Im Kinderchor bei den Göritzer ChorKids singen seit 2018 unsere jüngsten Sängerinnen und Sänger. Die Freude am Singen, der Musik und der Bewegung steht bei den Chorproben im Vordergrund und zeigt sich in den Choreografien der Lieder beim Auftritt. Das Repertoire kommt aus der modernen Kinderchorliteratur: Kanons, die teilweise schon sicher mehrstimmig gesungen und aufgeführt werden, Bewegungslieder, aber auch komplexere Strophenlieder, die nach und nach erarbeitet werden. Den Chor leitet Antje Kopp, Stefan Ammersbach begleitet am Klavier.
In einem farbenfrohen Bilderbogen erzählt das historische Heimatspiel „Die Schutzfrau von Münnerstadt“ von tiefem Glauben, inniger Liebe und unerschütterlicher Hoffnung
Alljährlich an drei Sonntagen im Spätsommer stellen über 200 Bürgerinnen und Bürger in historischen Kostümen ein legendäres Ereignis aus der Geschichte ihrer Stadt dar und erzählen von der wundersamen Errettung vor den Schweden im Sommer 1641 während des 30jährigen Krieges. Das fachwerkgeschmückte Heimatspielhaus bildet die malerische Kulisse für ein ergreifendes Spiel.
Lustige und ergreifende Szenen wechseln sich in diesem packenden Volksschauspiel ab. Frohsinn und Heiterkeit weichen Angst und Schrecken. Die bunten Kostüme, der prächtige Aufzug der Akteure aus allen Altersstufen, das lustige Treiben und der tiefe Glauben der Mitspieler ziehen die Zuschauer in ihren Bann.
Die Freilichtaufführung auf dem Anger ist für jeden Besucher ein einmaliges Erlebnis.
Christine Schikora
Claudia Kind
1. Vorsitzende der Heimatspielgemeinde Münnerstadt e.V.
Das Henneberg-Museum findet sich in der ehemaligen Kommende, dem Sitz des Deutschen Ordens in Münnerstadt von 1240 bis 1805. Vor allem geprägt durch die Baumaßnahmen des 17. und 18. Jahrhunderts, lohnt schon allein die schlossartige Anlage um einen malerischen Innenhof den Besuch.
Die modern gestaltete Dauerausstellung lädt auf etwa 1100 qm zu einer Zeitreise durch die Geschichte und Kultur Münnerstadts und der Rhön ein.
Man begegnet den Grafen Henneberg, den Fürstbischöfen von Würzburg als Stadtherrn, den Bürgern und dem Rat, den Augustinern, den Deutschordensrittern sowie den Handwerkern der Stadt. Anhand der unterschiedlichsten Objekte, vom Tonkrug bis zur sakralen Plastik, vom mittelalterlichen Stadtsiegel bis zum Webstuhl, wird das Leben in früheren Zeiten lebendig.
Ergänzt wird dies durch Sonderausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen, von der Naturkunde bis zur modernen Kunst, jedoch meistens mit einem Bezug zu Münnerstadt.
Am 19. Oktober war im Landratsamt Bad Kissingen der Tag der Offenen Tür. Diese Gelegenheit nutzten wir, um auf die Sammlung „Sagen & Legenden“ aus dem Landkreis Bad Kissingen aufmerksam zu machen.
Installation zur Präsentation der Sagen und Legenden aus dem Landkreis Bad Kissingen
Viele Personen blätterten sich neugierig durch unsere Installation mit den einzelnen Sagen und nicht selten war zu hören: „Ach ja, das Büchlein haben wir ja noch von unseren Großeltern im Regal stehen.“
Welches Buch war dabei gemeint? Im Jahr 1982 gab der Landkreis den Band „Sagen und Legenden“ aus dem Landkreis Bad Kissingen heraus. Josef Lisiecki, ehemaliger Grundschulrektor aus Bad Brückenau, stellte damals über 200 Sagen und Legenden aus dem gesamten Landkreis zusammen. Mittlerweile ist dieser Band vergriffen und nur noch antiquarisch erhältlich. Um weiterhin einen Zugang zu den Inhalten des Sagenbandes zu ermöglichen wurden diese digitalisiert und stehen nun online zur Verfügung.
Von Aura bis Zeitlofs erzählen hier Saalenixen, Glasmüller, Ritter und viele weitere Figuren faszinierende und sagenhafte Geschichten aus der Region – in denen vielleicht auch ein Funken Wahrheit stecken mag.
Rückschau zum Messpunkt der LAND.VERMESSUNG.KULTUR in Bad Kissingen
Bad Kissingen, 03.07.2023
Bei erfrischend windigem Wetter war unser Landvermesser für Kultur am 2. Juli beim Museumsfest an der Oberen Saline zu Gast. Dort kam er mit verschiedenen Festgästen ins Gespräch und sammelte Eindrücke über deren Perspektive auf Kultur in und um die Stadt Bad Kissingen.
Kurwesen und Kreativität
Passend zum Titel des UNESCO-Weltkulturerbes als eines der „Great-Spas of Europe“ bedeutet Kultur für viele der Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner das Kurwesen, verbildlicht durch die historischen Gebäude im Staatsbad Bad Kissingen (Wandelhalle, Kurtheater, Regentenbau). Auch die historischen Kurgäste aus dem 19. und 20. Jahrhundert sowie die Kurkonzerte der Staatsbad Philharmonie Kissingen wurden in diesem Kontext häufig genannt.
Als großes Aushängeschild der Musikveranstaltungen erwähnten viele Personen das Klassik-Festival Kissinger Sommer. Auch der Kissinger Winterzauber mit seinem größeren Stilmix wurde auf der „Vermessungswand“ eingetragen.
Als Formate von populärer Kultur wurden auch das Rakoczy-Fest, die Zelttheaterwoche sowie die Angebote im Sommer am Stadtstrand in Bad Kissingen genannt.
Nicht zuletzt erwähnten – vor allem Kinder und Jugendliche – öfters auch das Theater Schloss Maßbach, sei es im Rahmen von Theateraufführungen an Schulen als auch bei Exkursionen.
Darstellung der Rückmeldungen zum Mobilitätsverhalten bei der LAND.VERMESSUNG.KULTUR am 02.07.2023 in Bad Kissingen
Nächste Stationen der LAND.VERMESSUNG.KULTUR
Zu Ergänzung dieser lokalen Momentaufnahme wird der Landvermesser in den nächsten Wochen weiter im Landkreis unterwegs sein.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte in Bayern eine systematische Vermessung des Landes: über 21 Millionen Grundstücke wurden damals topographisch erfasst. Uns interessieren bei unserer Vermessung weniger die Grenzen von Grundstücken. Vielmehr wollen wir mehr erfahren über Bestand, Struktur, Herausforderungen und Visionen der Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen.
Wie einst die Landvermesser wollen wir gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren sowie der Bevölkerung diesen Bestand systematisch erfassen. Ebenso interessiert uns: wie ist es um die interne Struktur in den Einrichtungen bestellt? Welche Herausforderungen sehen die Verantwortlichen für die Zukunft? Und wie nimmt die Bevölkerung die Aktivitäten von Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen wahr? Kurz und gut: Wie lässt sich das kulturelle Profil des Landkreises am besten beschreiben und was sagt die Bevölkerung?
Diese Auswahl an Orten im Gebiet des heutigen Landkreises Bad Kissingen mag zunächst willkürlich erscheinen. Auf den zweiten Blick haben sie aber alle eine Gemeinsamkeit: Menschen aus diesen Orten und weiteren Orten in Franken machten sich vor über 250 Jahren auf den Weg ins damalige Oberungarn und fanden im heutigen Transkarpatien eine neue Heimat. Noch immer lebt dort eine deutsche Minderheit, die Schönbornfranken. Dieser Name geht zurück auf die Schönbornbischöfe, die in dieser Geschichte keine unwesentliche Rolle spielten.
Neugierig geworden? Dann besuchen Sie die Wanderausstellung „Die Schönbornfranken – Von Franken nach Transkarpatien“ im Lichthof des Landratsamtes Bad Kissingen.
Zur Eröffnung der Ausstellung am 25.06.2024, 15:00 Uhr, wird Herr Dr. Rudolf Distler einen Vortrag halten. Dr. Distler ist Verfasser des Begleitbandes Auf den Spuren der vergessenen „Schönbornfranken“ in der Region Transkarpatien/Ukraine, die in der Schriftenreihe „Weltverbunden“ der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland erschienen ist.
Bei Interesse an einer Teilnahme an der Eröffnung sowie am Vortrag bitten wir um eine Anmeldung unter bzw. 0971 801 5170.
Die Ausstellung ist eine Wanderausstellung der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland.
Lichthof im Landratsamt Bad Kissingen (Gebäude A), Obere Marktstr. 6, 97688 Bad Kissingen
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Mo + Di: 14:00 – 16:00 Uhr
Do: 14:00 – 17:00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen
Barrierefreiheit
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn, die Mobilitätsapp „Wohin·Du·Willst“, und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Der Gesangverein 1890 Aschach wurde am 24.10.1890 durch 17 gesangsliebende Männer gegründet. Bis zum Jahre 1955 bestand der Verein nur aus aktiven Männern, dann als gemischter Chor. Das Repertoire besteht aus Volksliedern, moderner und kirchlicher Chorliteratur. Derzeitiger Chorleiter ist Herr Dmitry Romanetskiy, Vorsitzende ist Frau Waltraude Wirsching.
Informationen, Impulse und Austausch zur „1 Stunde Kultur“ 2025
Die erfolgreiche Premiere des dezentralen Kulturformats „1 Stunde Kultur“ im Landkreis Bad Kissingen vom 14. September 2024 hat eindrucksvoll gezeigt, wie vielfältig die Kultur in unserer Region ist und dass diese sich nicht verstecken muss.
Die „1 Stunde Kultur“ wird fortgesetzt! Merken Sie sich den 26. September 2025 vor – dann findet die zweite Auflage statt. Über den gesamten Landkreis Bad Kissingen verteilt werden an diesem Tag wieder verschiedene Veranstaltungen mit Bezug zu Kultur stattfinden. Wir laden alle kulturellen Akteure im Landkreis ein, sich erneut einzubringen und die lokale Vielfalt sowie Besonderheiten sichtbar zu machen.
Zur optimalen Vorbereitung auf Ihre Teilnahme an der „1 Stunde Kultur“ 2025 bieten wir Ihnen im am 25. Juni 2025 einen Termin der Reihe #netzwerkstattkultur mit Informationen und Impulsen zur „1 Stunde Kultur“ 2025. Diese Workshops sind die ideale Gelegenheit, sich umfassend zu informieren, neue Impulse für Ihre eigene Veranstaltungsidee zu erhalten und sich mit anderen Akteuren aus der Kultur zu vernetzen und auszutauschen. Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen Ideen für Ihr individuelles Format für die „1 Stunde Kultur“ 2025 zu generieren und zu entwickeln.
Dieser Workshop richtet sich an alle Akteurinnen und Akteure aus sämtlichen Sparten der Kultur im Landkreis Bad Kissingen. Egal ob Sie Einzelperson sind, Vertreterin oder Vertreter eines Vereins, einer Gruppe oder einer Institution – zum Beispiel Chöre, Theatergruppen, Musikkapellen, bildende Künstler, Heimatvereine, Museen oder Volkstanzgruppen – Sie sind herzlich eingeladen, hier einen Beitrag zu leisten! Auch Zusammenschlüsse mehrerer Akteure sind willkommen.
Sie haben Interesse daran, Ihre Ideen einzubringen und mit Ihrem Beitrag im Jahr 2025 Teil der „1 Stunde Kultur“ 2025 zu werden? Dann melden Sie sich bitte über das Anmeldeformular an oder melden Sie direkt Ihre Veranstaltung!
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn, die Mobilitätsapp „Wohin·Du·Willst“, und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Euerdorf
Barrierefreiheit
Das Haus verfügt über mehrere Ebenen und ist nicht barrierefrei.
Anmeldeformular
Das Anmeldeformular wurde deaktiviert, da die Veranstaltung bereits vorbei ist.
Förderhinweis
Das Pilotvorhaben „1 Stunde Kultur“ wurde im Jahr 2024 als Bestandteil des Projekt Kultur.Verwicklung entwickelt und erstmals als Pilotvorhaben durchgeführt. Das Projekt Kultur.Verwicklung ist Teil des Förderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“.
Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken
„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Die Holzskulpturen die Sie hier sehen, wurden vom Künstler Thomas Krapf aus einheimischen Hölzern gestaltet. Mit seiner Wuchsform, Verfärbung und Struktur gibt der Werkstoff Holz häufig die Form vor, die der Künstler mittels Kettensäge herausarbeitet. Fast geometrische und filigrane Einschnitte bilden bei den Objekten einen Kontrast zur natürlich rustikalen Wuchsform und Maserung des Holzes. Astlöcher, Verformungen oder Verfärbungen bindet der Künstler in die Gestaltung ein.
Inspirationen erhält er auf Reisen, in der Natur, der ganzen Umwelt, die ihn umgibt. Er möchte Freiräume lassen zur eigenen Interpretation seiner Skulpturen. Aus diesem Grunde tragen seine Werke auch keine Titel. Es ist Form, Struktur und Farbe, die von den Betrachtern wahrgenommen und diese bewegen soll. Er möchte deren Fantasie anregen und sie auf der Gefühlsebene ansprechen. Dabei können eigene Assoziationen entwickelt werden. Zitat:
„Immer wenn meine Objekte mit ihren Betrachtern eine Beziehung eingehen, wenn die von mir geschaffenen Strukturen und Formen Emotionen wecken und Gefühle transportieren, habe ich mein Ziel erreicht.“
„Das Spiel mit dem Licht transparenter Farben ist die besondere Herausforderung des Aquarells, denn das Weiß der Leinwand bildet hier das Licht!“
Dem Bann der Malerei verfallen, widme ich mich neben der Öl- und Acrylmalerei und der Drucktechnik Steinlithographie hauptsächlich der Aquarellmalerei.
Bewegung und Rhythmus versuche ich in meiner Malerei umzusetzen!
Die Jugendkapelle Breitenbach-Mitgenfeld e.V. wurde 1972 gegründet und ist Mitglied beim Nordbayerischen Musikbund. Neben der Blaskapelle gibt es auch seit einigen Jahren mit den anderen Musikvereinen der Gemeinde eine gemeinsame Rhythmusklasse und Bläserklasse in denen auch die jüngsten schon das Musizieren erlernen können.
In der Kapelle musizieren nicht nur die Jugendlichen, sondern auch die Junggebliebenen. 🙂
Unser Repertoire erstreckt sich von der böhmischen Polka bis hin zu den neusten und modernsten Hits und Potpourris.
Rückschau zum Messpunkt der LAND.VERMESSUNG.KULTUR in Oberthulba
Oberthulba, 01.10.2023
Strahlend frühherbstlicher Sonnenschein begrüßte unseren Landvermesser für Kultur am Herbstmarkt in Oberthulba.
Mitten auf dem Marktplatz verwickelte er verschiedene Marktgäste ins Gespräch und sammelte Eindrücke und Hintergrundinformationen zur Kultur in und um (Ober-)Thulba.
Dorfgemeinschaft, Wanderwege und Streuobst
Auf die Frage, „was die Kultur in Oberthulba ausmache“ fiel als eines der ersten Schlagwörter der Begriff „Dorfgemeinschaft“. Sei es durch Feste oder Märkte, aber auch durch Vereine die solche Angebote durchführen, wie der TSV, der Obst- und Gartenbauverein oder im kirchlichen Bereich die Ministranten. Auch Gastwirtschaften (in Reith) und das dortige gesellige Zusammensein beim Schafkopfspielen steuerten einzelne Befragte bei.
Auch ein Baudenkmal fand Eingang in die Sammlung auf der Tafel des Landvermessers: die Alte Probstei in Thulba.
Eine lokale Besonderheit Oberthulbas, die es nur in sehr wenigen Orten im Landkreis gibt, ist der Plantanz, der alle 25 Jahre durchgeführt wird und seine nächste Auflage im Jahr 2027 erfahren sollte.
Produkte der Natur, in diesem Fall Äpfel und Birnen, scheinen in und um Oberthulba ihren besonderen Reiz zu haben: Streuobst, Brennereien sowie die noch intakte Mostpresse in Thulba tragen auch auf ihre Art und Weise zum gesellschaftlichen Leben bei.
Nicht zuletzt erwähnten viele Personen die Wanderwege, z.B. den Thulbataler, den Oehrbachtaler oder auch Geo-Caching-Angebote.
Hintergründe zur LAND.VERMESSUNG.KULTUR
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte in Bayern eine systematische Vermessung des Landes: über 21 Millionen Grundstücke wurden damals topographisch erfasst. Uns interessieren bei unserer Vermessung weniger die Grenzen von Grundstücken. Vielmehr wollen wir mehr erfahren über Bestand, Struktur, Herausforderungen und Visionen der Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen.
Wie einst die Landvermesser wollen wir gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren sowie der Bevölkerung diesen Bestand systematisch erfassen. Ebenso interessiert uns: wie ist es um die interne Struktur in den Einrichtungen bestellt? Welche Herausforderungen sehen die Verantwortlichen für die Zukunft? Und wie nimmt die Bevölkerung die Aktivitäten von Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen wahr? Kurz und gut: Wie lässt sich das kulturelle Profil des Landkreises am besten beschreiben und was sagt die Bevölkerung?
Im Moment bereiten wir alles vor, um nächstes Jahr losstarten zu können. Ab Frühjahr 2024 finden Sie hier weitere Informationen zur konkreten Umsetzung des Programmes im Landkreis Bad Kissingen.
Sie wollen von uns informiert werden, sobald es losgeht? Dann melden Sie sich zu unserem Kultur-Newsletter an!
Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken
„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Unter dem Titel „Klima.Bilder“ starteten wir im Mitte April 2025 im Projekt Kultur.vermittelt.Klima einen Aufruf an bildende Künstlerinnen und Künstler in der Region. Interessierte Akteure waren eingeladen, sich Gedanken dazu zu machen, wie bildende Kunst Fragen des Klimawandels und der Klimabildung darstellen kann.
Ergebnis dieser engagierten Auseinandersetzung sind Bilder und Skulpturen, die sich zu einer gemeinsamen Ausstellung fügen. Diese Ausstellung lädt dazu ein, die Folgen des Klimawandels in unserer Region mit den Augen der Kunst neu zu betrachten und zu reflektieren.
Am 11.03.2026 eröffnete Landrat Thomas Bold diese Ausstellung im Lichthof des Landratsamtes Bad Kissingen. Diese ist nun bis 21. Mai dort zu sehen.
Die Werke beleuchten, wie sich der menschengemachte Klimawandel auf unsere Landschaft auswirkt, insbesondere im Gebiet der Brückenauer Kuppenrhön und der Schwarzen Berge. Ergänzt werden die Bilder durch Skulpturen der Bildhauerinnen Eva Reichert-Nelkenstock und Dr. Annette Scheder.
Besucherinnen und Besucher bei der Eröffnung der Ausstellung. | Foto: L. Werner
Ansicht der Ausstellung. | Foto: F. Gantner
Skulptur von Eva Reichert-Nelkenstock. | Foto: N. Bachmann
M. Knuchel (Vorsitzende Palette e.V.) im Gespräch mit Landrat Thomas Bold. | Foto: N. Bachmann
Der Eintritt ist frei!
Ausstellungsort Landratsamt Bad Kissingen
Lichthof
Obere Marktstraße 6
97688 Bad Kissingen
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Mo + Di: 14:00 – 16:00 Uhr
Do: 14:00 – 17:00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen
Die Ausstellung an folgenden Terminen nicht zugänglich:
Donnerstag, 23.04.2026 bis Mittwoch 29.04.2026
Freitag, 08.05.2026
Barrierefreiheit
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Berliner Platz (Bad Kissingen)
Förderhinweis
Die Ausstellung wird koordiniert vom Projektmanagement Kultur.vermittelt.Klima innerhalb des Regionalmanagements des Landkreises Bad Kissingen. Die Projektkoordination und Ausstellungstechnik der Ausstellung werden gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
Collage im Titelbild mit Bildern von Kilian Düring, Felix Gantner, Rebecca Reith, Stefan Richter, Annette Scheder, Uwe Schmidt, Nicolas Zenzen
Rückblick auf die 1 Stunde Kultur
Bad Kissingen, 18.09.2024
Am 14. September 2024 fand zum ersten Mal das Format „1 Stunde Kultur“ statt. Über den gesamten Landkreis Bad Kissingen verteilt, steuerten verschiedene Akteure an diesem Tag von 14:00 bis 15:00 Uhr insgesamt 25 verschiedene Beiträge und Programmpunkte bei. Dabei wirkten ca. 190 Personen mit.
Über den ganzen Landkreis verteilt, luden Angebote zum Mitmachen ein: Wirtshaussingen in Thundorf, museumspädagogisches Programm des Museums Terra Triassica in Euerdorf, ein Workshop des JuKuZ Bad Kissingen am Rathausplatz, Schachschnuppern der Schach-Abteilung des SV Römershag im Pop-Up-Store in Bad Brückenau und nicht zuletzt die „Eine Stunde Zeit für Kunst“ im Haus erLebenskunst Ramsthal, bei der Künstler und Gäste innerhalb von einer Stunde Kunstwerke unter einem gemeinsamen Motto schufen.
Für geschichtlich interessiertes Publikum informierte das Henneberg-Museum Münnerstadt bei einem „Kaffeekränzchen in historischem Ambiente“, die kath. Stadtpfarrkirche Hammelburg öffnete ihren Dachboden für Führungen und in der Georgi-Kurhalle bot das Kulturbüro Bad Brückenau eine Führung durch die Ausstellung „Vergessene Dörfer“ des Truppenübungsplatzes Wildflecken an. Zu guter Letzt waren auch die Botenlauben-Festspiele mit „Musik, Gaukelei und Gaudium“ ein bunter Programmpunkt.
Über das Projekt „1 Stunde Kultur“
Beteiligte Projektpartner von „1 Stunde Kultur“ sind die kommunalen Allianzen Brückenauer Rhönallianz, Fränkisches Saaletal, Kissinger Bogen, Schweinfurter Oberland für Maßbach, Rannungen und Thundorf sowie Oberes Werntal für Oerlenbach, die Städte Bad Kissingen und Münnerstadt, das Heimatunternehmen Bayerische Rhön sowie der Landkreis Bad Kissingen.
Das Pilotvorhaben „1 Stunde Kultur“ ist Bestandteil des Projekt Kultur.Verwicklung. Das Projekt Kultur.Verwicklung ist Teil des Förderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“.
Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken
„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).
Der Gesangverein Hoffnung Untereschenbach ist ein kleiner Verein in einem ebenso kleinen Stadtteil von Hammelburg.
Mit etwa 60 Mitgliedern und 22 aktiven Sängern in einem gemischten Chor, handelt es sich um einen wichtigen Bestandteil des kulturellen Lebens in Untereschenbach.
Der Männergesangverein Lieder 1930 Ebenhausen hat derzeit ca. 25 aktive Mitglieder. Das Repertoire umfasst gemischtes Liedgut mit Altem und Neuem. Proben finden jeden Montag um 19:30 Uhr im Sängerheim Ebenhausen statt (Kirchplatz 1, 97714 Ebenhausen).
Die Chorleitung hat derzeit Edgar Sauer inne.
Getreu unserem Motto „Das Leben ist schon ernst genug, um auch noch traurige Stücke zu spielen“ bringen wir seit 1982 jedes Jahr ein abendfüllendes Stück zur Aufführung und geben unser Bestes, um unseren Zuschauern einen heiteren und geselligen Abend zu bereiten.
Für uns als Laienschauspieler ist der schönste Lohn der Applaus und wenn es gelingt, die eigene Begeisterung auf das Publikum zu übertragen.
Rückschau zum Messpunkt der LAND.VERMESSUNG.KULTUR in Münnerstadt
Bad Kissingen, 15.05.2023
Am Samstag, 13.05.2023, war unser Landvermesser für Kultur in den Münnerstädter Gewächshäusern beim Projekt else!³ zu Gast. Dort verwickelte er Besucherinnen und Besucher der dortigen Kunstausstellung in Gespräche und konnte sich von der Vielfalt kultureller Angebote in und um Münnerstadt berichten lassen.
Kultur bedeutet „ein Stück Leben“
„Kultur in Münnerstadt bedeutet für mich ein Stück Leben“
Auszug aus der Stellwand zur Frage „Kultur in Münnerstadt bedeutet für mich…“
Neben der Vielzahl an Vereinen in Münnerstadt und seinen Stadtteilen, nannten die Befragten vor allem auch die gute Vernetzung der Vereine untereinander. Als wichtigen Faktor werteten die Gesprächspartnerinnen und -partner auch die Geschichte Münnerstadts als klassischer Schulstandort sowie das architektonische Ensemble der Altstadt.
Die genannten vielfältigen kulturellen Angebote reichten von den Aktionen des Projekt else! im Altstadtverein Münnerstadt über die Ausstellungen bildender Kunst der Museumsfreunde Münnerstadt bis hin zu kulturhistorischen Ausstellungen im Henneberg-Museum. Auch Konzerte und Kabarett in der „Alten Aula“ sowie die Sparte Literatur mit den „Litera(n)ten“ sowie der Reihe „Lesen und lesen lassen“ wurden des Öfteren erwähnt.
Auch die neue Extra-Tour Michelsberg sowie die Talkirche flossen als kulturtouristische Ausflugsorte neben den Floh- und Weihnachtsmärkten mit in die Sammlung ein.
Darstellung der Rückmeldungen zum Mobilitätsverhalten bei der LAND.VERMESSUNG.KULTUR am 13.05.2023 in Münnerstadt
Nächste Stationen der LAND.VERMESSUNG.KULTUR
Zu Ergänzung dieser lokalen Momentaufnahme wird der Landvermesser in den nächsten Wochen weiter im Landkreis unterwegs sein.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte in Bayern eine systematische Vermessung des Landes: über 21 Millionen Grundstücke wurden damals topographisch erfasst. Uns interessieren bei unserer Vermessung weniger die Grenzen von Grundstücken. Vielmehr wollen wir mehr erfahren über Bestand, Struktur, Herausforderungen und Visionen der Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen.
Wie einst die Landvermesser wollen wir gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren sowie der Bevölkerung diesen Bestand systematisch erfassen. Ebenso interessiert uns: wie ist es um die interne Struktur in den Einrichtungen bestellt? Welche Herausforderungen sehen die Verantwortlichen für die Zukunft? Und wie nimmt die Bevölkerung die Aktivitäten von Akteurinnen und Akteuren aus der Kultur im Landkreis Bad Kissingen wahr? Kurz und gut: Wie lässt sich das kulturelle Profil des Landkreises am besten beschreiben und was sagt die Bevölkerung?
Walter Kömpel war maßgeblich an der Konzeption und Erstellung der Ausstellung beteiligt. Er bietet eine Führung durch die Ausstellung an, am 27.02.2025 um 17:00 Uhr. Diese dauert ca. 90 Minuten.
Wir, die Sulzthaler Musikanten sind eine Blaskapelle, die mit Spaß und Freude die örtlichen Feste und Traditionen unserer Heimatgemeinde Markt Sulzthal begleitet. Wir möchten mit unserem Spiel die Zuhörer für die Blasmusik begeistern und die dörfliche Gemeinschaft fördern.
Proben finden freitags statt – neue Musiker sind willkommen!
Infoveranstaltung zum Kulturpreis 2025 des Landkreises Bad Kissingen
Der Landkreis Bad Kissingen verleiht im zweijährigen Turnus den Förderpreis für Kultur. Jede Auflage des Preises steht unter einem anderen Fokusthema. Im Jahr 2025 steht das Thema „Barrierefreiheit und Inklusion“ im Fokus des Preises.
Eine Besonderheit am Preis ist, dass sowohl Konzepte für noch umzusetzende kulturelle Angebote als auch bereits umgesetzte Angebote ausgezeichnet werden können. Eine Nominierung ist möglich bis zum 01.03.2025.
Um die Nominierung im Vorfeld so einfach wie möglich zu gestalten, bietet das Projektmanagement Kultur des Landkreises Bad Kissingen unter dem Titel „Kulturpreis in 30 Minuten“ eine Infoveranstaltung zum Förderpreis für Kultur an.
Informationen zur Veranstaltung
Datum und Zeit: 19.02.2025 von 16:00 – 16:30 Uhr
Ort: online mittels des Videokonferenzsystems BigBlueButton
Inhalte:
Allgemeines zum Preis
Informationen zum Feld der Teilnehmenden / Nominierten
Informationen zum Prozess der Nominierung
Informationen zur Jury und zur Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger
Möglichkeit für individuelle Fragen
Zielgruppe:
Die Infoveranstaltung richtet sich an Personen,
die eine Nominierung für ein bereits durchgeführtes kulturelles Angebot zum Fokusthema einreichen wollen oder
die selbst in Zukunft ein kulturelles Angebot zum Fokusthema durchführen wollen und sich damit für den Kulturpreis nominieren.
Anmeldung zur Veranstaltung
Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist aktuell nicht mehr möglich.
Das Veeh Harfen Ensemble „Saiten-Klang“ aus dem Generationen Taubenschlag in Hammelburg.
Das ganze Jahr über engagieren wir uns ehrenamtlich in Senioren Wohnheimen, Einrichtungen für Tagespflege, begleiten Gottesdienste musikalisch und geben kleine Konzerte. Unser Repertoire umfasst bekannte Volkslieder und Evergreens. Für die Texte zum mitsingen, bringen wir eigens verfasste Liederhefte mit. Wir freuen uns über Einladungen.
Austausch und Ideenwerkstatt für kulturelle Akteure
Vor 1,5 Jahren begann die Corona-Pandemie. Öffnungen und Schließungen kultureller Einrichtungen wechselten sich ab und ein ständiger Wechsel an neuen Vorgaben stellte viele Akteure des Kultursektors vor neue Herausforderungen.
Bereits in den Sommermonaten 2020 entwickelten Verantwortliche kultureller Projekte und Institutionen Möglichkeiten, kreativ mit den Auflagen umzugehen. Diese führten Sie auch 2021 weiter. Als Beispiele seien Dezentralisierung und Digitalisierung von Angeboten oder auch das Hinterfragen und Abändern bestehender Formate angeführt. Viele Anpassungen solch kultureller Angebote gab es auch im Landkreis Bad Kissingen.
Was wird passieren wenn im Jahr 2022 hoffentlich alle Einschränkungen vorbei sein sollten? Wird alles wieder sein wie vorher? Werden manche Änderungen beibehalten? Und welche Projekte wollte jede und jeder Einzelne von uns nach Corona schon immer einmal angehen?
Dieser Termin bietet die Möglichkeit sch auszutauschen, in Kleingruppen neue Konzepte für Formate und Veranstaltungen zu entwickeln, diese im kollegialen Austausch auf ihre Machbarkeit zu überprüfen und eventuell sogar Mitstreiterinnen oder Mitstreiter für deren Umsetzung zu finden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, Träumen ist erlaubt – und das nicht für die Zeit der aktuell noch geltenden Beschränkungen, sondern auch für eine Zukunft „danach“.
Zielgruppe: kulturell Aktive mit Sitz im Landkreis Bad Kissingen
Moderation: Felix Gantner (Projektmanagement Kultur | Landkreis Bad Kissingen)
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
Das barocke Schlosspark-Ensemble bietet zusammen mit dem prächtigen, historischem Kursaalgebäude und der frisch sanierten Wandelhalle eine perfekte Kulisse für Veranstaltungen unterschiedlicher Genres. Ein liebevoll gepflegter Park z.B. dient der Parkillumination „Wandeln & Genießen“ als Festkulisse. Die hochkarätige, klassische Musik des Kammerorchesters Bad Brückenau trifft im pompösen Kursaalgebäude auf sein Publikum, während die Wandelhalle ein Magnet für alle Fans der Unterhaltungsmusik bis zum Rock´n Roll-Liebhaber ist.
Förder- und Hilfsprogramme für Kulturprojekte existierten schon vor der Corona-Pandemie und sie werden hoffentlich auch nach deren Ende fortbestehen. Wenn im Dschungel der Fördermöglichkeiten ein passendes Instrument gefunden wurde, stehen interessierte kulturelle Akteure zunächst vor einer großen Hürde: Wie schreibe ich einen Antrag für dieses Programm? Oft ist die Verunsicherung groß, teilweise schreckt sie gar vor dem Stellen von Anträgen ab. Verständlich, denn das Beantragen von Fördermitteln gehört schließlich für die meisten nicht zum Tagesgeschäft.
Worauf ist zu achten? Welche Formalitäten müssen beachtet werden? Welche Fehler gilt es zu vermeiden? Und warum kann es sich dennoch lohnen, Anträge auf Fördermittel für Projekte zu stellen? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Stephan Bock in einem „Online-Crashkurs“.
Zur Person: Stephan Bock ist Kulturmanager, Kulturberater, Supervisor (DGSv) sowie Autor zahlreicher Fachbeiträge zum Thema „Kulturmanagement“. Seit Anfang der 1980er Jahre ist er im Kulturbetrieb aktiv, derzeit als Kulturberater im Kulturbüro Rheinland-Pfalz der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur & Kulturpädagogik e.V.
Anmeldung
bis 22.13.2021 unter bzw. 0971 801 5170. Anschließend übermitteln wir Ihnen ein Anmeldeformular und Zugangsdaten. Die Plätze sind auf 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.
Datum und Ort
20.04.2021, 18:30 Uhr, online
Technik und Datenschutz
Der Workshop erfolgt als Online-Format über die Software Cisco Webex. Sie benötigen zur Teilnahme:
einen funktionsfähigen Rechner (Desktop-PC, Laptop), ausgestattet mit Audiogeräten (Mikrofon und Lautsprecher oder ein Headset), ggf. einer Videokamera,
einen funktionierenden Internet-Zugang,
eine aktuelle Version eines Internet-Browsers, alternativ eine Installation des Cisco-Webex Clients.
Bereits ab 18:15 Uhr starten wir mit einem Technik-Test im virtuellen Besprechungsraum. Zu diesem sind alle eingeladen, die sich hinsichtlich der Technik zur Veranstaltung unsicher sind.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Formats #netzwerkstattkultur. Dieses bietet kulturellen Akteuren mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Projekte und Themen. Darüber hinaus geben in einzelnen Terminen externe Gäste Impulse zu speziellen Themen. Die Reihe wird angeboten und koordiniert vom Regionalmanagement, Projektmanagement Kultur, des Landkreises Bad Kissingen.
In ihrem Projekt „Land schafft Kultur“ setzt sich die Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern (LKB:BY) mit kultureller Bildung in ländlichen Räumen auseinander. Um Herausforderungen und Potenziale kultureller Bildung aufzunehmen und zu analysieren, veranstaltet sie in jedem der bayerischen Bezirke ein „Labor“.
Das Labor für Unterfranken war am 7. und 8. März 2024 in den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld zu Gast.
Nach dem Abendessen bildete ein Vortrag zum Thema kulturelle Bildung im Alter mit anschließender Aufführung der Seniorentheatergruppe „Die Theatralischen“ den krönenden Abschluss des Tages.
Der zweiteTag startete im Kreiskulturzentrum des Landkreises Rhön-Grabfeld, dem Kloster Wechterswinkel. Auch dort gaben Vorträge spannende Einblicke in kulturelle Bildung in ländlichen Räumen im Allgemeinen sowie in die Aktivitäten der Kulturagentur Rhön-Grabfeld vor Ort. Diesen Einblicken schloss sich eine „Bündnisschmiede“ zur Vernetzung der anwesenden Akteurinnen und Akteure an.
Das Finale der Reise führte nach Bad Königshofen. Nach Einblicken in die Arbeit der Museen in der Schranne ging es am Ende ins JuZ. Dort wurden vor allem die interkulturellen Aspekte der Arbeit der vhs Rhön-Grabfeld präsentiert und die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, selbst in „Kleinkursen“ aktiv zu werden.
Kirchenmusikdirektor Jörg Wöltche fasziniert mit rund 70 Sängern und Sängerinnen mehrmals im Jahr mit ausverkauften Konzerten die begeisterten Zuhörer. Im Repertoire befinden sich zeitgenössische und klassische Gospel sowie Eigenkompositionen.
Online-Workshop für kulturelle Akteure mit Tätigkeitsschwerpunkt im Landkreis Bad Kissingen.
Mit Verkündung des ersten Lockdowns wurden die Gewohnheiten vieler kultureller Akteure auf den Kopf gestellt. In einem ersten Reflex verlagerten sich etliche Aktivitäten in den Online-Bereich: Formate wurden angepasst teilweise entstand sogar Neues, vorher Ungeahntes. Über den Sommer wurden viele solch neuer Formate beibehalten, teilweise im Herbst wieder aufgegriffen.
Mittel- bis langfristig gesehen wird uns das Thema Kultur im Netz weiter begleiten, selbst wenn Veranstaltungen mit echtem Publikum wieder möglich sind.
Doch welche Formate im Web sowie in den sozialen Medien gibt es für kulturelle Akteure? Welche machen für mich und meine Zielgruppe überhaupt Sinn? Muss Kultur im Netz immer kostenlos sein? Wie können digitale Formate und real Existierendes zusammen gedacht werden? Und welche Tipps und Tricks gibt es hinsichtlich Online-Streaming?
Antworten auf diese und weitere Fragen bieten uns die Kulturkonsorten.
Die Kulturkonsorten sind ein Netzwerk für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Kommunikation im digitalen Raum, das sich seit 2010 mit neuen Formen und Methoden digitaler Kulturvermittlung auseinandersetzt. An diesem Abend werden sie vertreten durch Dr. Christian Gries und Harald Link. Diese stellen Beispiele für verschiedene Formate vor und stehen für Fragen sowie zur Diskussion zur Verfügung.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 15 Personen.
bis 08.02.2021 unter bzw. 0971 801 5170. Die Zugangsdaten übermitteln wir Ihnen zeitnah zum Termin. Die Plätze sind auf 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.
Bilder zu machen ist heute einfacher denn je! Jedes Smartphone hat eine integrierte Kamera, einfach auf das Objekt richten und schon hat man das Foto im Kasten.
Doch zwischen diesem einfachen Knipsen und dem richtigen Fotografieren liegen Welten!
Wir bieten dir eine Anlaufstelle zum Thema Fotografieren in und um Bad Kissingen. Ganz egal ob Anfänger oder Profi, bei uns bist du herzlich Willkommen!
In erste Linie geht es bei uns um den Spaß am Fotografieren und dem Erfahrungsaustausch in einer entspannten Atmosphäre. Bei gemeinsamen Treffen wie z. B. Foto-Walks, Workshops oder unseren Clubabenden vertiefen wir unser Fachwissen und lassen unserer fotografischen Kreativität freien Lauf!
Unsere monatlichen Clubabende bieten dir eine ideale Möglichkeit uns näher kennenzulernen. So kannst du ganz unverbindlich herausfinden ob BLENDE 2018 etwas für dich ist.
Beteiligte Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung sowie Fachpersonal aus dem Klimaschutzmanagement des Landkreises Bad Kissingen geben eine Führung durch die Ausstellung „Unter unserer Sonne – Die Rhön im Wandel“.
Landratsamt Bad Kissingen Lichthof – Gebäude A (Hauptgebäude) Obere Marktstraße 6 97688 Bad Kissingen
Der Lichthof des Landratsamtes ist über eine Rampe barrierefrei und stufenlos über den Haupteingang zugänglich. Im Erdgeschoss befindet sich eine WC-Anlage für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Haltestelle: Berliner Platz (Bad Kissingen)
Förderhinweis
Die Ausstellung wird koordiniert vom Projektmanagement Kultur.vermittelt.Klima innerhalb des Regionalmanagements des Landkreises Bad Kissingen. Die Projektkoordination und sowie Ausstellungstechnik der Ausstellung werden gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
Elke Driehsen malt vorrangig Stillleben, Portraits und Landschaften. Der Reiz Ihrer vielschichtigen Arbeiten entsteht primär durch die intensiven Farbkombinationen.
Die Bilder leben vom dynamischen Gleichgewicht der Kontraste und verschiedenen Perspektiven. Sie arbeitet sowohl mit Öl, als auch mit Acrylfarben auf Leinwand und MDF Blocks.
Techniken wie: Spachteln, Auswaschen, Malen, Reiben und Kleksen, sowie ungewöhnliche Farbzusammenstellungen lassen ein Werk entstehen, das vorher nicht exakt bestimmt worden ist. Das hinzugeben und bewusste Weglassen erlaubt immer wieder eine neue, oft auch überraschende Entwicklung der Arbeit.
Walter Kömpel war maßgeblich an der Konzeption und Erstellung der Ausstellung beteiligt. Er bietet eine Führung durch die Ausstellung an am 20.02.2025 um 17:00 Uhr. Diese dauert ca. 90 Minuten.
wer sich mit dem Thema Tourismus in der Rhön, im Fränkischen Saaletal, im Lauertal oder in einem der drei Staatsbäder im Landkreis Bad Kissingen befasst, beschäftigt sich zumeist mit den großen Themen des Gesundheitstourismus und des Naturtourismus. Doch welche Rolle spielt dabei die Kultur, sowohl für die Tourist:innen als auch für lokale Akteur:innen aus der Kultur?
Prof. Dr. Birgit Mandel (Universität Hildesheim) stellt dazu fest:
„In der Rolle des Touristen werden viele Menschen zu Kulturbesuchern, die in ihrem Alltag keine kulturellen Angebote wahrnehmen“.
Und so werden auch Tourist:innen zu Kulturnutzer:innen, die eigentlich aus anderen Motiven ihren Urlaub her verbringen.
Die Zeit seit 2020 war, sowohl für den Tourismus als auch für die Kultur, nicht leicht. Viele eingespielte Prozesse und Strukturen wurden unterbrochen und z.T. auch in Frage gestellt.
Zum Austausch über die Gestaltung und Transformation künftiger Prozesse und Strukturen laden wir Vertreter:innen aus Kultur und Tourismus im Landkreis Bad Kissingen herzlich ein zum
Regionalen Dialog „Kultur & Tourismus“, am 08.12.2022, von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, online – via Cisco Webex
Zum Ablauf
Begrüßung
Impuls-Vortrag zum Thema „Trends und Best Practices im Kulturtourismus als Impuls für regionale Entwicklungen“ durch Maik Zießnitz von PROJECT M
Moderierter Austausch (ggf. in kleinen Gruppen)
Bestandsaufnahme
Austausch zu gemeinsamen Zielen und Maßnahmen von Akteur:innen aus Kultur und Tourismus
Nach den großen Erfolgen der ersten beiden Auflagen der „1 Stunde Kultur“ in den Jahren 2024 und 2025 freuen wir uns, mitteilen zu dürfen: Die „1 Stunde Kultur“ wird auch 2026 fortgesetzt! Dieses dezentrale Kulturformat, das die Vielfalt an Kultur im Landkreis Bad Kissingen eindrucksvoll sichtbar macht, geht in die nächste Runde.
Merken Sie sich schon jetzt den Termin für die nächste Auflage vor: Samstag, der 26. September 2026.
Unser Motto für das Jahr 2026: „Rund um die Uhr!“
Für das Jahr 2026 haben wir auf Anregung vieler teilnehmender Akteure eine spannende Anpassung vorgenommen: Die „1 Stunde Kultur“ läuft erstmals unter dem Motto „Rund um die Uhr!“.
Die entscheidende Änderung dabei ist, dass die Veranstaltungen nicht mehr alle zeitgleich stattfinden, wie es in den ersten beiden Auflagen der Fall war. Stattdessen erstreckt sich der gesamte Kulturtag einmal rund um die Uhr, und zwar von 09:00 bis 21:00 Uhr.
Die einzelnen kulturellen Beiträge sind weiterhin auf eine Dauer von einer Stunde ausgelegt. Bei der Anmeldung können Sie nun ein bevorzugtes Zeitfenster sowie ein alternatives Zeitfenster angeben. Diese Flexibilität soll es leichter machen, Ihren Beitrag optimal in den Tag zu integrieren und den Tag gleichmäßig zu füllen.
Dies soll den Akteuren sowie dem Publikum mehr Flexibilität bieten und auch die Gelegenheit, mehrere Veranstaltungen wahrzunehmen sowie auch als Mitwirkender Veranstaltungen anderer Akteure zu besuchen.
Werden Sie Teil eines bunten Mosaiks!
Das Ziel der „1 Stunde Kultur“ bleibt: die Vielfalt der vorhandenen kulturellen Akteure und Angebote im gesamten Landkreis Bad Kissingen lebendig zu zeigen und Öffentlichkeit zu schaffen.
Wir laden alle Akteurinnen und Akteure der Kultur – von Aura bis Zeitlofs – wieder herzlich ein, sich einzubringen. Egal ob Sie Chöre, Theatergruppen, Musikkapellen, bildende Künstler, Heimatvereine, Museen oder Volkstanzgruppen vertreten, oder auch als Einzelperson aktiv sind: Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt!
In den Vorjahren konnten wir bereits eine enorme Bandbreite erleben, darunter öffentliche Proben, Malworkshops, Konzerte, heimatkundliche Führungen und gemeinschaftliche Kunstaktionen. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre lokalen Besonderheiten und Angebote sichtbar zu machen – nun auch rund um die Uhr, vom Frühschoppen bis zur abendlichen Lesung.
Planung und Anmeldung
Das Projektmanagement Kultur des Landkreises Bad Kissingen koordiniert auch im Jahr 2026 wieder die Programmpunkte und übernimmt die übergreifende Pressearbeit.
Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für Ihre Veranstaltung im Jahr 2026 finden Sie auf dieser Website.
Unterstützung: Wir stellen Ihnen für die Bewerbung vor Ort Werbematerialien im einheitlichen Layout zur Verfügung.
Kontakt: Bei Fragen oder Unsicherheiten, ob Ihre Idee zum Format passt, nehmen Sie gerne Kontakt mit dem Projektmanagement Kultur auf.
Treffen zur Vorbereitung und zum Ideenaustausch
Zwischen April und Juli bieten wir darüber hinaus Online-Veranstaltungen mit Informationen und Impulsen rund um die „1 Stunde Kultur“ an:
Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen am 26. September 2026 eine neue „1 Stunde Kultur“ im gesamten Landkreis zu gestalten – dieses Mal „rund um die Uhr“! Das Format lebt von Ihrem Einfallsreichtum und Ihrem Engagement. Machen Sie mit und zeigen Sie, wie vielfältig und lebendig Kultur im Landkreis Bad Kissingen ist!
Ausstellung mit Textilkunst, inspiriert durch Kunstwerke von Natalia Goncharowa und durch künstliche Intelligenz. Eine Ausstellung der Kniffelquilter.
Blick in die Ausstellung: Digitale Impulse und handwerkliche Präzision
Für das aktuelle Projekt nutzten die Textilkünstlerinnen der Kniffelquilter erstmals künstliche Intelligenz als digitales Werkzeug, um Ideen, Varianten und Bildentwürfe zu generieren.
Vier feste Regeln – zwölf individuelle Kunstwerke
Dabei setzten die Beteiligten sich vier verbindliche Rahmenbedingungen:
Stilistische Inspiration: Die kraftvolle Bildsprache der russischen Avantgarde-Künstlerin Natalja Gontscharowa (1881–1962).
Farbkonzept: Die ausschließliche Nutzung von Pastelltönen.
Motivwelt: Darstellung von Menschen und Porträts.
Technik: Improvisation und freies Schneiden ohne feste Schnittmuster.
Führungen
Im Rahmen von Führungen erläutern beteiligte Künstlerinnen hautnah, wie aus den digitalen Entwürfen eigenständige Art Quilts entstanden sind.
Der Eintritt zur Ausstellung sowie zu den Führungen ist frei.
Ort
Landratsamt Bad Kissingen Lichthof Obere Marktstraße 6 97688 Bad Kissingen
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 08:00 – 12:00 Uhr
Mo, Di: 14:00 – 16:00 Uhr
Do: 14:00 – 17:00 Uhr
Anreise
Unser Tipp: Zur umweltschonenden Anreise informieren Sie sich auf www.mobil-kg.de, dem ÖPNV- und Mobilitätsportal des Landkreises Bad Kissingen. Erfahren Sie dort mehr über Bus & Bahn und nutzen Sie unsere Fahrplanauskunft.
Seit ihrer ersten Auflage im Jahr 2002 erinnern die Jüdischen Kulturtage Bad Kissingen an die Tradition jüdischen Lebens in der Region. Verbliebene Zeugnisse sowie die Vielfalt jüdischen Lebens und jüdischer Kultur, aber auch aktuelle gesellschaftliche Themen mit Bezug zum Judentum werden durch Konzerte, Vorträge, Lesungen, Führungen und Ausstellungen vermittelt. Dies soll Erinnerung wachhalten, Bewusstsein in der Bevölkerung schaffen und Antisemitismus vorbeugen.
Im Jahr 2022 feiern die Jüdischen Kulturtage Bad Kissingen ihr 20-jähriges Bestehen. Zugleich feiert der Landkreis Bad Kissingen das 25-jährige Jubiläum der Partnerschaft mit dem israelischen Landkreis Tamar, die Deportation der letzten im Landkreis lebenden Juden jährt sich zum 80. Mal. Und die Stadt Bad Kissingen blickt zurück auf das erste Jahr seit der Ernennung zum Weltkulturerbe.
Das Programm der nunmehr 8. Auflage der Jüdischen Kulturtage Bad Kissingen umfasst 55 Veranstaltungen unterschiedlicher Formate im kompletten Gebiet des Landkreises Bad Kissingen.
Das Privattheater mit der Funktion einer Landesbühne wurde 1946 von dem Berliner Schauspielerehepaar Lena Hutter und Oskar Ballhaus in Franken gegründet. Seit 1960 ist es im Schloss Maßbach beheimatet. Michael Ballhaus, der Sohn der Gründer, begann hier als Theaterfotograf. Die ersten Kinderstücke von Paul Maar, dem Schwiegersohn der Gründer, wurden in Maßbach uraufgeführt. Heute wird es von Anne Maar, Tochter von Paul Maar und selbst auch ausgezeichnete Kinderbuchautorin, geleitet.
Die Gründer hatten eine Idee, die immer noch Bestand hat:
»Arbeiten aus dem Geist der Gemeinschaft«
Das bedeutet, dass die Schauspieler im Schloss zusammen leben und arbeiten. Aber auch die Werkstätten und Spielstätten sind hier untergebracht. Durch das gemeinschaftliche Wohnen entwickelt sich eine tiefgehende Zusammenarbeit, die auch für die Zuschauer als intensives Zusammenspiel des Ensembles sicht- und spürbar ist.
Vom 15. Dezember 2023 bis zum 6. Januar 2024 ist es endlich wieder so weit: Der Kissinger Winterzauber, als alljährliches Kulturhighlight, sorgt zum Jahreswechsel noch einmal für besondere Musikerlebnisse unterschiedlichster Art. Dabei ist das Festivalprogramm erneut so vielseitig und abwechslungsreich, dass für jeden Musikgeschmack das Passende dabei ist. Von Klassik und Pop über Jazz zum Crossover: Insgesamt 16 Veranstaltungen bieten den Gästen und Einheimischen Konzerte diverser Musikrichtungen, besondere Ausnahmetalente, tänzerische Darbietungen sowie Musiktheater.
Der Regentenbau mit dem Max-Littmann-Saal bietet hierfür eine prächtige Kulisse mit hervorragender Akustik. Weitere Konzerte finden im prunkvollen Rossini-Saal des Arkadenbaus und im pittoresken Kurtheater statt. Traditionell macht das Jugendmusikkorps der Stadt Bad Kissingen den Auftakt für das Festival zur vierten Jahreszeit. Ein Blick in das Programm lohnt sich!
Infoveranstaltung zur Nutzung des Planungswerkzeugs für nachhaltiges Veranstalten
Das Projektmanagement kultur.gut.vernetzt sowie das Klimaschutzmanagement des Landkreises Bad Kissingen haben gemeinsam mit dem Biosphärenreservat Rhön ein Planungswerkzeug für nachhaltiges Veranstalten, das „Sustainable Planning Canvas“ erstellt.
Zur Unterstützung bei der Nutzung des Werkzeugs bieten wir Ihnen Online-Informationsveranstaltungen an verschiedenen Terminen an, bei denen wir in 30 Minuten Funktionsweise und Einsatz des Canvas erläutern und für Fragen zur Verfügung stehen.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Anmeldung wird gebeten.
Claudia Grom arbeitet als Bildende und Mixed Media Künstlerin in Deutschland und unterwegs. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bilden zeitgenössische Themen und Strömungen, denen sie sich durch kritische Hinterfragung und weitreichende Recherchen annähert.
Ihre Herangehensweise ist u.a. durch Cramerottis Ästhetischen Journalismus inspiriert, wobei ihre Werke überwiegend in Form von Projekten entstehen, die sie als themenbezogene Ausstellungskonzepte weiterentwickelt.
Materialwahl und Gestaltung sind im Herstellungsprozess vollkommen frei und werden erst durch das jeweilige Thema bestimmt.
Ihr kontinuierliches Bestreben, ihre Wahrnehmung für globale Zusammenhänge zu schärfen und das große Ganze besser zu erfassen, hat ihre Arbeiten zunehmend politischer werden lassen. Kunst bedeutet für sie, in einer von tiefgreifenden globalen Transformationsprozessen geprägten Welt Position zu beziehen und Haltung zu zeigen.
Strategien im Umgang mit pandemiebedingten Auflagen – Online-Workshop
Von Veranstaltungsverboten, über schrittweise Öffnungen bis hin zu Auflagen durch Schutz- und Hygienekonzepte: die Corona-Pandemie hat viele Bereiche des Alltaglebens auf den Kopf gestellt. Einschränkende Vorgaben sind auch für den Kulturbetrieb groß und die Vorschriften ändern sich mit hoher Geschwindigkeit.
Umso verständlicher ist es, dass bei vielen Akteuren im Kulturbetrieb eine Sehnsucht nach der Normalität aus den Zeiten vor Corona besteht. Wann eine solche zurückkehren wird oder ob sich alle noch länger mit den neuen Gegebenheiten arrangieren müssen, ist derzeit allerdings ungewiss.
Aufbauend auf den Erfahrungswerten aus den letzten Wochen und Monaten sollen in diesem Workshop gemeinsam Strategien im Umgang mit diesen neuen Rahmenbedingungen diskutiert werden.
Als Expertin haben wir die Wissensdesignerin, Regionalentwicklerin und Journalistin Wissensdesignerin, Regionalentwicklerin und Journalistin Antje Hinz zu Gast. Sie gibt als Impuls u.a. deutschlandweit Einblicke in Kulturprojekte, die während der Corona-Pandemie kreativ mit gegebenen Auflagen umgegangen sind.
Folgende Grundfragen werden im Workshop besprochen:
Welche Faktoren haben kulturellen Akteuren in den vergangenen Wochen und Monaten das Leben schwer gemacht?
Welche Vorgaben für kulturelle Veranstaltungen gibt es derzeit?
Wie und wo kann ich mich verlässlich darüber informieren?
Wie kann ich Veranstaltungen unter der gegenwärtigen Planungsunsicherheit entwickeln?
Gibt es krisensichere Formate?
Macht es Sinn einen Plan B mitzudenken?
Welche Herausforderungen können und werden in Zukunft auftreten?
Wie kann diesen vorgegriffen werden?
Wie können neue digitale oder hybride Formate auch einen „coronafreien“ Regelbetrieb bereichern?
Technik
Der Workshop erfolgt als Online-Format über die Software Microsoft Teams. Sie benötigen zur Teilnahme:
einen funktionsfähigen Rechner (Desktop-PC, Laptop, Tablet), ausgestattet mit Audiogeräten (Mikrofon, Lautsprecher oder Headset), ggf. einer Videokamera,
einen funktionierenden Internet-Zugang,
eine aktuelle Version eines Internet-Browsers, wie z.B. Microsoft Edge oder Google Chrome; alternativ eine Installation des Microsoft-Teams Clients.
Bereits ab 18:30 Uhr starten wir mit einem Technik-Test im virtuellen Besprechungsraum. Zu diesem sind alle eingeladen, die sich hinsichtlich der Technik zur Veranstaltung unsicher sind.
Zielgruppe
Kulturelle Akteure aller Sparten mit Wirkungsort im Landkreis Bad Kissingen
Bei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich bitte per Email (kultur@kg.de) bzw. per Telefon 0971/801-5170 beim Projektmanagement Kultur des Landkreises Bad Kissingen. Anschließend übermitteln wir Ihnen ein Anmeldeformular und Zugangsdaten für den Online-Workshop. Die Plätze sind auf 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.